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 Betreff des Beitrags: Versicherung
BeitragVerfasst: So 10. Jan 2016, 14:24 
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Pilot

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Da ich kein Freund des DMFV bin und der DMO in den Versicherungsbedingungen ähnlich gelagert ist:
-->Spotterregel, gesetzeskonformität explizit erwähnt ......
brauchte ich langsam mal Ersatz. Fündig geworden bin ich bei der Haftpflichtkasse Darmstadt. Ich habe noch andere Sachen, welche hier aber keine Rolle spielen :D Ich bin ja kein Vertreter.

Zum Thema Modellflug äußern sie sich folgdendermaßen:
Zitat:
aus Besitz und Führen von ferngelenkten Land- und WasserModellfahrzeugen;
3. aus dem Besitz und Gebrauch von
a) nicht versicherungspflichtigen Flugmodellen, Ballonen und
(Sportlenk-)Drachen;
b) versicherungspflichtigen Flugmodellen, Ballonen und (Sportlenk-)Drachen,
deren Fluggewicht 5 kg nicht übersteigt


Im Anhang sind die aktuellen Bedingungen. Der betreffende Teil ist auf Seite 20, Punkt3

Vielleicht ist es ja für andere wissenswert. Eine normale Privathaftpflicht sollte man ja ey haben.

MfG


Dateianhänge:
HKD Verbraucherinformationen und PIB Haftpflicht PHV u. THV 07-2015.compressed.pdf [635.4 KiB]
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 Betreff des Beitrags: Re: Versicherung
BeitragVerfasst: Mo 11. Jan 2016, 08:29 
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Ist interessant. Was kostet die Versicherung im Jahr?


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 Betreff des Beitrags: Re: Versicherung
BeitragVerfasst: Mo 11. Jan 2016, 08:56 
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Pilot

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Die haben ein 4 stufiges Modell.
Als Single ohne Kombirabatte mit mitte 30 kostet es von ca54 bis 83Euro.

Dabei sollte man den Leistungskatalog studieren und für sich entscheiden was man braucht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Versicherung
BeitragVerfasst: Mo 11. Jan 2016, 09:02 
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Danke.

Ich habe gerade mal in meine private Haftpflicht geschaut. Da steht das gleiche als Bedingung drin. :)

Jetzt mal unabhängig von dieser speziellen Versicherung.
ich meine mal gehört zu haben, dass mit irgendeiner Änderung der Gesetze an die Versicherung eine besondere Anforderung gestellt wurde und daher die normalen Haftpflichtversicherungen angeblich nicht zutreffend seien. Wie man an dieser sehr schwammigen Formulierung erkennen kann, möchte ich das auf keine Fall behaupten, weil ich es überhaupt nicht weiß.

Weiß jemand, wie sich das verhält und ob ich mich einfach nur falsch erinnere?


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 Betreff des Beitrags: Re: Versicherung
BeitragVerfasst: Mo 11. Jan 2016, 09:30 
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Pilot

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Es steht ja extra drin "versicherungspflichtige Modelle".
Unabhängig davon, wo bist du denn?
Interloyd hat es nicht drin gehabt und Axa meine ich auch nicht (zumindest nicht in jedem Tarif)


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 Betreff des Beitrags: Re: Versicherung
BeitragVerfasst: Mo 11. Jan 2016, 09:43 
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hulk hat geschrieben:
Es steht ja extra drin "versicherungspflichtige Modelle".


Ja, aber die Versicherung kann ja viel schreiben, wenn der Tag lang ist. Wenn gesetzlich eine spezielle Versicherung gefordert ist/wäre, würde es für die Erfüllung der gesetzlichen Pflicht nicht ausreichen, dass die Versicherung dort Schäden übernimmt, sondern diese müsste auch die entsprechenden Bedingungen erfüllen.
Bitte nicht falsch verstehen. Ich will absolut nichts in dieser Richtung behaupten! Ich habe nur so ein Bauchgefühl im Hintergrund und meine mich an etwas zu erinnern. Kann aber auch nur Pizza von gestern sein. :)

Erstmal gehe ich völlig mit Dir überein, dass es kein Problem sein sollte, wenn die Versicherung das in ihren Bedingungen beschreibt.

Zitat:
Unabhängig davon, wo bist du denn?
Interloyd hat es nicht drin gehabt und Axa meine ich auch nicht (zumindest nicht in jedem Tarif)


Ich bin bei Axa (Privathaftpflicht).
Dort (AHB 01/08) steht unter Anhang C (Kraft- Luft und Wasserfahrzeuge):
"Versichert ist jedoch die Haftpflicht wegen Schäden, die verursacht werden durch den Gebrauch von
[...]
2. Flugmodellen, unbemannten Ballonen und Drachen, deren Fluggewicht 5kg nicht übersteigt;"


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 Betreff des Beitrags: Re: Versicherung
BeitragVerfasst: Mo 11. Jan 2016, 09:58 
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Wie ist denn der Begriff "Flugmodell" zu verstehen. Heißt das, dass diese "normalen" Versicherungen nur den Modellflug absichern, oder sind da auch die quasi oder tatsächlich gewerblichen Flüge mit einem UAV versichert? Bei der DMO und auch anderen Versicherungen ist der Tarif für private UND gewerbliche Flüge ja immer teurer.

Ein und derselbe Copter kann ja je nach Verwendungszweck ein Modellflieger oder ein UAV sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Versicherung
BeitragVerfasst: Mo 11. Jan 2016, 10:23 
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hartmut56 hat geschrieben:
Wie ist denn der Begriff "Flugmodell" zu verstehen.


Ziemlich einfach. Es sind nur Flugmodelle gemeint. :)

Zitat:
Heißt das, dass diese "normalen" Versicherungen nur den Modellflug absichern, oder sind da auch die quasi oder tatsächlich gewerblichen Flüge mit einem UAV versichert?


Ein UAV ist kein Flugmodell. Also keine Absicherung von gewerblichen Flügen. Die genannten Versicherungen sind alles Privathaftpflichtversicherungen. Gewerbliche Versicherungen sind immer zusätzlich (und teurer).

Zitat:
Ein und derselbe Copter kann ja je nach Verwendungszweck ein Modellflieger oder ein UAV sein.


Korrekt. Für die Einordnung eines Objektes als UAV oder Flugmodell ist nicht das Objekt selber entscheidend, sondern wofür man es benutzt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Versicherung
BeitragVerfasst: Mo 11. Jan 2016, 11:10 
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DMO ist schon ganz anders, erstens ist Wildfliegen ohne Erlaubnis des Grundstückeigentümers abgesichert, dann reicht es wenn ein Spotter dabei steht und im Notfall einsagen kann oder den Sneder übernehmen kann und es haftet der FPV Pilot!

Beim DMFV muss eine Lehrer/Schüler verbindung bestehen, der FPV Pilot muß Schüler sein udn die volle Haftung hat der Spotter.
Aus diesem Grund habe ich zusätzlich zum DMFV (brauche ich wegen Vereinsplatz) auch eine Versicherung bei der DMO abgeschlossen.

5kg reicht mir nicht und die DMO kostet auch unter 50EUR wenn ich mich nicht täusche.
Dann habe ich von der DMO auch schriftlich die Zusage daß bei mir Wildfliegen bis 25kg abgesichert ist, das darf ich im gesamten Luftraum Südbayern wegen personenbezogener Ausfstiegsgenehmigung.

Näheres dazu auch hier: viewtopic.php?f=12&t=2648&hilit=versicherungsvergleich

Sepp

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Habe ne kleine Heliflotte, einiges an Fliegern. FPV mit 2,40 Meter Skysurfer, Mercury und Nuris.


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 Betreff des Beitrags: Re: Versicherung
BeitragVerfasst: Mo 11. Jan 2016, 11:20 
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satsepp hat geschrieben:
DMO ist schon ganz anders, erstens ist Wildfliegen ohne Erlaubnis des Grundstückeigentümers abgesichert, dann reicht es wenn ein Spotter dabei steht und im Notfall einsagen kann oder den Sneder übernehmen kann und es haftet der FPV Pilot!


Ganz anders bezogen auf was? Wenn Du DMFV oder DAeC meinst, dann ja. Bezogen auf die hier genannte Privathaftpflicht hat auch der DMO die von Dir genannten Einschränkungen. In den genannten Versicherungen gibt es bis auf die 5kg keine Einschränkungen.

Zitat:
5kg reicht mir nicht und die DMO kostet auch unter 50EUR wenn ich mich nicht täusche.


Das ist ja auch in Ordnung. Wer mehr als 5kg fliegt oder nicht nur Modellflug, der braucht auch eine andere Versicherung.

Ich habe z.B. meine eigentliche Modellflugversicherung beim DAeC (wäre für Dich auch ungeeignet). Das mit der privaten ist mir auch erst heute aufgefallen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Versicherung
BeitragVerfasst: Mo 11. Jan 2016, 11:35 
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AXA:

Da fehlte ein entscheídender Teil

Zitat:
Flugmodellen, unbemannten Ballonen und Drachen,
- die weder durch Motoren noch durch Treibsätze angetrieben werden und
- deren Fluggewicht 5 kg nicht übersteigt


Dieses KO Kriterium habe ich nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Versicherung
BeitragVerfasst: Mo 11. Jan 2016, 11:40 
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Ne, dieser Teil ist bei mir nicht vorhanden. Das es den manchmal gibt, weiß ich. Deshalb habe ich extra intensiv nachgeschaut.

Bei mir steht definitiv nur das von mir geschriebene. Eine Bezeichnung für den Tarif habe ich nicht gefunden. Deckungssumme ist 10.000.000 €.


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 Betreff des Beitrags: Re: Versicherung
BeitragVerfasst: Mi 13. Jan 2016, 13:01 
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@wowbagger: ja, so hätte ich es auch vermutet. Privathaftpflicht nur für private, also Modellfliegerei. Wobei gewerblich mit UAV ja nicht zwingend was mit monetärer Entlohnung zu tun hat. Das ist ja auch ein bisschen schwierig formuliert.

Also bleibe ich bei der DMO.


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 Betreff des Beitrags: Re: Versicherung
BeitragVerfasst: Mi 27. Jan 2016, 16:23 
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habe ich das richtig gelesen, dass man beim DMFV nur zum Jahresende kündigen kann?
Weil werde dann auch mal wechseln, weil "per Lehrer-Schüler" ist ja mal nen großer Witz.
Welcher Sesselpupser sich das wohl ausgedacht hat :roll:

Gruß
Oliver


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 Betreff des Beitrags: Re: Versicherung
BeitragVerfasst: Mi 27. Jan 2016, 16:41 
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Ja, zum Jahresende, drei Monate Kündigungsfrist.

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FPV = Fliegen per Video :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Versicherung
BeitragVerfasst: Mi 6. Apr 2016, 16:43 
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satsepp hat geschrieben:
DMO ist schon ganz anders, erstens ist Wildfliegen ohne Erlaubnis des Grundstückeigentümers abgesichert, dann reicht es wenn ein Spotter dabei steht und im Notfall einsagen kann oder den Sneder übernehmen kann und es haftet der FPV Pilot!

Beim DMFV muss eine Lehrer/Schüler verbindung bestehen, der FPV Pilot muß Schüler sein udn die volle Haftung hat der Spotter.
Aus diesem Grund habe ich zusätzlich zum DMFV (brauche ich wegen Vereinsplatz) auch eine Versicherung bei der DMO abgeschlossen.

5kg reicht mir nicht und die DMO kostet auch unter 50EUR wenn ich mich nicht täusche.
Dann habe ich von der DMO auch schriftlich die Zusage daß bei mir Wildfliegen bis 25kg abgesichert ist, das darf ich im gesamten Luftraum Südbayern wegen personenbezogener Ausfstiegsgenehmigung.

Näheres dazu auch hier: http://fpv-treff.de/viewtopic.php?f=12& ... svergleich

Sepp


Zu gegebenen Anlaß hole ich den Thread noch mal vor.

Ich habe jetzt beim DMO nachgefragt, wegen L/S oder Spotter und mir wurde mitgeteilt das:
Zitat:
"im Anhang sende ich Ihnen die Stellungnahme des Bundesministeriums zum FPV-Fliegen,

nach dieser Stellungnahme richtet sich DMO."

"Der Betrieb von Flugmodellen mit Videobrille stellt aus Sicht des BMVBS grundsätzlich dann keine Gefahr dar, wenn
1. der verantwortliche Steuerer das Flugmodell in Sichtweite betreibt und somit jederzeit Gewalt über die Steuerung innehat bzw. übernehmen kann.
2. eine zusätzliche Person mittels einer zweiten Fernsteuerung(z.B. eine Lehrer-Schüler-Verbindung) und Videobrille das Flugmodell mitsteuert.

Ja mei, da beist die Maus den Faden ab.
Wenn ich Brille aufhabe habe ich kein Sichtkontakt, dafür ist die 2te Person zuständig.
Aber wenn der jetzt auch ne Videobrille aufhat, hat der auch kein Sichtkontakt.
Also Punkt 2 läst mich an meinen oder deren Verstand zweifeln :roll:

Aber dem entnehme ich, so wie angenommen oder gesagt wird: Fernsteuerung den Spotter in die Hand reichen, reicht nicht, er muß auch eine FS haben.
Aber warum wird gesagt = "z.B eine L/S Verbindung", weil nur das geht ja mit 2 Fernsteuerungen?
Warum wird nicht klar gesagt mit L/S?

Wie seht Ihr das, bzw. versteht das?

Gruß
Oliver


Dateianhänge:
FPV-Fliegen Auskunft des BMVI.pdf [628.5 KiB]
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 Betreff des Beitrags: Re: Versicherung
BeitragVerfasst: Mi 6. Apr 2016, 18:06 
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Laut Deiner Antwort ist die verantwortliche person der Spotter udn darf an einen Schüler übergeben der auch eine Videobrille benutzen darf.

Meine Antwort damals sah so aus: http://fpv-treff.de/viewtopic.php?f=12& ... svergleich
mein 2. Post, den ich mit Genehmigung veröffentlichen durfte.

Sepp

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 Betreff des Beitrags: Re: Versicherung
BeitragVerfasst: Mi 6. Apr 2016, 19:27 
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Dein Post scheint aber hinfällig zusein, weil gesagt wird das die 2te Person(Spotter) auch eine Fernsteuerung braucht.
Die Antwort vom DMO hab ich heute bekommen.

"2. eine zusätzliche Person mittels einer zweiten Fernsteuerung und Videobrille das Flugmodell mitsteuert."

heist für mich, das die zusätzliche Person eine Fernsteuerung und Videobrille hat und nicht die Videobrille vom ersten gemeint ist.
Aber vielleicht verstehe ich ja langsam die deutsche Sprache nicht mehr :roll: :mrgreen:

Gruß
Oliver


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 Betreff des Beitrags: Re: Versicherung
BeitragVerfasst: Mi 6. Apr 2016, 19:35 
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Es muss doch nicht mehr dmo oder dmfv sein....


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 Betreff des Beitrags: Re: Versicherung
BeitragVerfasst: Do 7. Apr 2016, 11:03 
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ja Du hast Recht, allerdings sehe ich bei den normalen Versicherungen, dass die irgendeinen Grund finden um nicht zahlen zumüssen. Ist doch heute leider gängige Praxis.

Gruß
Oliver

PS:
jetzt hab ich den Satz verstanden, die zusätzliche Person ist der FPV Flieger und nicht der erste, für mich zwar unlogisch, weil wenn ich FPV machen will, brauche ich eigentlich die zusätzliche Person, die übernehmen kann, sprich die zusätzliche Person wäre Punkt 1.
Ja ja immer diese Auslegungssache, muß mir das jetzt peinlich sein? :roll:


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