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BeitragVerfasst: Mi 22. Nov 2017, 07:03 
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Danke für die Hilfe Matze :winken:

Bis zu den Motorgondel ist der innere Flügelteil fest mit dem Rumpf ein Teil. Ein Servo zentral für beide inneren Klappen wäre gut möglich, ausser dass ich entweder den Flightcontroller woanders unterbringen müsste oder auf die Möglichkeit, in der mittleren ucht einen Fotoapperat unterzubringen, verzichten müsste.

Klasser Hinweis auf die geringere Verwindungssteifheit, wenn große Klappen verbaut werden.

Wetter bringt ja jetzt genug Zeit zum Nachdenken und Bauen.

Als Nachtrag mal die letzte "Sacklandung" aus der Bodenperspektive:

https://vimeo.com/243726656

LG Rolf


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BeitragVerfasst: Mi 22. Nov 2017, 07:10 
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Nicht die klappengroesse schwaecht den Innenfluegel sondern die Servokaesten die davor an der dicksten stelle des Fluegels liegen.
Dein Modell ist aber schon recht langsam.
Du kannst die Achse im Rumpf auch versetzen wie beim PKW Stabilisator, sie überstreicht dann eine gewisse Fläche, oder du baust 2 Servos jeweils an die Rumpfwand und teilst das Gestänge sit nur geringst schwerer.
Mit Klappen muesste sich der noch langsamer reinhungern lassen und vergiss nicht die QR bischen hoch z machen um die Flügelspitzen zu entlasten.

Berichte mal vom Umbau mit Bildern aus dem Rumpf das wäre toll und für andere dann nachbaubar :up:

lg Matze

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BeitragVerfasst: Mi 22. Nov 2017, 19:06 
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Und wenn du die inneren Klappen doch mit zwei Servos statt Matzitos Hebelgeschichte ansteuern willst, denke ruhig mal über die Spaltklappenvariante ala Funcub nach, läßt sich ja hier durch Scharniere mit untenliegendem Drehpunkt gut realisieren. Ich bin immer wieder begeistert über die Wirkung dieser Klappen bei der Funcub, da lassen sich problemlos 80° nutzen.

Gruß Jörg

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BeitragVerfasst: Mi 22. Nov 2017, 23:43 
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Wegen der geringen breite würde ich die erstmal 45' fahren später mal vielleicht 60'
Die 80' sind eindeutig zu viel u bringen keinn. Gewinn mehr bedenke die entwölbung aussen u die kurze spannweite. Ich würde auch keinen zu grossen aufwand treiben mit spaltklappen im eingefahrenen zustand soll nix schlechter werden
2servos gingen ja mit einer geteilten anlenkung u servos innen a d rumpfwand dann is innen immernoch Platz f flightctrl.

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BeitragVerfasst: Do 23. Nov 2017, 23:32 
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Dank nochmal für Eure klasse Hilfen. Klappen kommen also dran, jeweil eine auf der Rumpfseite, eine am (ansteckbaren) Flügelteil , die dann später geschränkt ausgefahren werden.

Bei Spaltklappen wird man noch mehr darauf achten müssen, dass die inneren Klappen mit der inneren Spitze ausgefahren nicht als erste "Opferanode" beim Landen abgeschliffen werden. Aber sehr interessant - bin beim rumstöbern auf diversen Seiten darauf gestossen - die Überlegung, wo der Drehpunkt liegen sollte, um den bestmöglichen "Düseneffekt" zu erhalten und wie wichtig oder vernachlässigbar eine Flügelnase an der Klappe ist.

(Eigentlich bräuchte man einen eigenen Windkanal *träum* )

Dank Eurer grundsätzlichen "Freigabe", bin ich beruhigter und werde im Winter Klappen einbauen. Ansteuerung erfolgt zunächst mit einem Drehregler an der Taranis, damit sufenlos verstellt und getestet werden kann. Mit einem zweiten Drehregler (die Taranis hat ja vier) könnte man die SChränkung der Klappen einstellen. Über die Arduplane Firmware könnte die Querruderverstellung in Abhängigkeit von der Klappenstellung geändert werden.
Mehr als 4 PWM Ausgänge sind noch frei, damit könnte jedes Servo nicht nur mechanisch, sondern auch elektronisch danach individuell feinjustiert werden.

LG Rolf


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BeitragVerfasst: Fr 24. Nov 2017, 14:38 
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Hi Rolf,
Du willst jetzt 4 zusätzliche klappen anbauen?
Ich muss nochmal i d draufsicht schauen würde aber instinktiv erstmal nur die inneren nehmen bzw einbauen. Die mittlere kannst du später immernoch wenn es dir nocht reicht.

Klappen habe ich grundsaetzlich auf einem stick oder pistolengriff. Beim Dreheegler kommste nicht immer schnell dran grade beim aufsetzen.

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BeitragVerfasst: Fr 24. Nov 2017, 16:37 
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Es sollten die ganze Zeit 4 Klappen werden. Hier noch mal ein Bild vor dem Aufbau, zur Vorstellung. An der grünen Linie wird der Flügelteil zum Transport abgenommen. Das innere Flügelteil einschliesslich der Motorgondeln ist mechanisch zum Rumpf fest verbunden.
Dateianhang:
4klappen.jpg
4klappen.jpg [ 124.54 KiB | 1207-mal betrachtet ]


LG Rolf


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BeitragVerfasst: Sa 25. Nov 2017, 11:04 
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Dann sollte die scharnierline f WK u Kombiflap die gleiche sein
Und ich würde zwischen den klappen nix stehen lassen das stört den harmonischen verlauf(am vogel haengen ja nicht einzelne Federn in andeeen Ebenen rum ;) ) und bricht zu schnell ab. Auch im ansteckbereich nix stehen lassen die klappe sollte dann v rumpf durchgehend bis z QR gehen.
Willst du beide Klappen i einem Flügel mit nur 1 servo ansteuern? Dann kannst du es v aussen i d wurzelrippe einbauen u du hast kein loch oder deckel i d flügeloberseite.
Auch bei 2servos pro flügel die klappen bis zur flügeltrennstelle ausgühren!

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BeitragVerfasst: Sa 25. Nov 2017, 11:31 
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Mit 2 Servos pro Flügel , also pro Klappe ein Servo, damit die Klappen unterschiedlich weit maximal ausgefahren können (Schränkung)

LG Rolf


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BeitragVerfasst: Sa 25. Nov 2017, 12:16 
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Rolf
diesbezüglich habe ich mich nochmal umfassend mit dem Shark xl vom Logoteam beschaeftigt.

Hier mal die Klappenstellung im steilen Landeanflug am Hang:
Bild

So sieht es am Boden aus, am Giga-Flap ganz vorne erkennt man die negative Stellung des QR, ich denke durch meine "Mitnahme-Programmierung" der mittleren Klappe steht sie nicht ganz exakt da wo auch die WK steht:
Bild

Das Logoteam schreibt dazu folgendes:
Bild

Weiter heisste es "eine zweite Version", was ich allerdings bislang nicht getestet habe aber da ich fast ausschliesslich Hangflug mit dem Shark betreibe sah ich dazu auch keine Veranlassung. Cool ist die Formulierung: "Unglaublich geringe Geschwindigkeit" :lachen:
Bild

So jetzt bist Du dran :lachen: mach was draus, ich bin gespannt, sollte ich noch mal ein Bulls Eye bauen, taete ich die Fluegel auch mit je 3 Klappen ausstatten, (Migo macht das an der naechsten Alpina auch) und die Bulls Eye WK, führt bei 60° im senkrechten Flug noch zu einer Überbremsung und der Flügel muss erst wieder "anfahren)...ich komm schon wieder ins Labern :D

Gruss Matze

Dateianhang:
2016 07 10 Shark XL Schnathorst  (14).JPG
2016 07 10 Shark XL Schnathorst (14).JPG [ 102.27 KiB | 1173-mal betrachtet ]


Dateianhang:
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01.JPG [ 107.59 KiB | 1173-mal betrachtet ]


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033.JPG [ 182.16 KiB | 1173-mal betrachtet ]


Dateianhang:
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04.JPG [ 214.87 KiB | 1173-mal betrachtet ]

Quelle[http://www.stratair.com/Download/Bauanleitung_SharkXL_deu.pdf]

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BeitragVerfasst: Sa 25. Nov 2017, 12:19 
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Rolf, so rein nach Gefühl und wenn ich mir einige Manntragende anschaue, würde ich beide Klappen gleich weit ausschlagen lassen. Schränkung so weit innen ist denke ich nicht nötig, zumal die inneren Klappen ja durch die schräge Kante auch noch tiefer sind und damit quasi schon eine "Schränkung" eingebaut ist. Ist damit einfacher realisierbar, weniger Servos und vielleicht zuverlässiger.

Die Querruder würde ich nicht hochfahren wie Matze vorschlägt (Butterfly), sondern ein wenig mit runter nehmen oder nicht ansteuern. Das ist ja kein Hochleistungssegler, sondern eher ein Dickschiff mit vergleichsweise Stummelflügeln.

Gruß Jörg

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BeitragVerfasst: Sa 25. Nov 2017, 13:05 
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Wenn Klappen mit 2 Servos mal eingebaut sind, kann man ja in der Praxis die verschiedenen Möglichkeiten leicht testen. Ich stelle mir einen Flug in sicherer Höhe vor, um dann bei unterschiedlichen Klappenstellung sich von oben an die Stallspeed (die ja derzeit bei 2600 Gramm bei etwas über 30 kmh liegt, so ca 32-33 kmh) zu tasten.


LG Rolf


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BeitragVerfasst: Sa 25. Nov 2017, 13:45 
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Da hast du auch wieder Recht. Und nach deinen bisherigen Berichten hier bin ich mir sicher, dass du genau der Richtige für solche Tests bist und uns mit genauesten Testdaten versorgen wirst :daumenhoch: . Ich freue mich jedenfalls schon drauf :winken:

Gruß Jörg

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BeitragVerfasst: So 26. Nov 2017, 10:38 
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Rolf wie sind deine QR eingebaut? Sind die fest mit angeschäumt und haben einen flexiblen Bereich? Evtl wäre das auch eine Möglichkeit für die Klappen hatte ich mal an einer Depronmaschine gemacht.
Wk links u rechts ausschneiden u dann vorne quer den scharnierbereich von oben einen schlitz einarbeiten bis die klappe auf ganzer linie nur noch unten an ganz wenig material hängt und sich bewegen lässt, nur ne Idee :)

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BeitragVerfasst: So 26. Nov 2017, 11:58 
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Servus Rolf,

mein Tipp: Lass das mit den Klappen!
Ich hab mir den Clouds heute mal genauer angesehen und denke, die Klappen werden nicht den gewünschten Erfolg haben.
Profil und Schwerpunkt der Clouds sind praktisch von einem Brettnurflügel.
Das Leitwerk dient hauptsächlich als Seitenruder, daher ist es auch kein großes Problem, dass der Abstand Flügel - Leitwerk so kurz ist.
Die Clouds ist somit ein Kurzschwanzmodel, also ein Brett mit nach hinten verlagerten Steuerflächen für das Höhenruder. Die Hauptstabilität um die Querachse kommt aber aus dem S-Schlag-Profil.

Landeklappen würden dir den S-Schlag zerstören und den Flieger instabiler machen.

Warum eigentlich Klappen? Ich nehme an, du willst langsamer fliegen können, oder?
Wie Du vorher mal berichtet hast, liegt der Tip-Stal-Speed so bei 30km/h.
Problem ist also eher ein Strömungsabriss am Außenflügel, was auch logisch erscheint, da außen der Propellerstrom fehlt und das Profil weniger tief ist.
Hier müsste man also ansetzen!
Zwei Möglichkeiten wären Turbolatoren oder leichtes Hochstellen der Querruder.
Ich glaube damit würden weit größere Effekte erzielbar sein als mit Landeklappen.

Nur meine Meinung, vielleicht liege ich aber auch total daneben, bin ja kein Aerodynamiker, sondern Praktiker. Ich würde also erst mal damit experimentieren, bevor ich zur Klinge greife.

Schönen Sonntag,

Andi


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BeitragVerfasst: So 26. Nov 2017, 12:49 
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Hallo Andi,

Dank für die Einwände und Überlegung.

Zweck der ganzen Übung ist: a) Möglichst langsam bei der Landung aufsetzen, um mit möglichst wenig kinetischer Energie über holprige Äcker zu schrappen. Wenn ich nur auf Gras von Bundesliga-Qualität mit besten Greenkeepern Landen würde, sollten mich auch 40 kmh nicht jucken.

S-Schlag Profil ist richtig. Deine Überlegungen haben den Charme, erst mal ohne Messer ausprobieren zu können.

Der Flieger geht beim Gas rausnehmen und Versuch, Höhe zu halten, irgendwann (bei knapp ca. 33 kmh) in einen deutlichen Sackflug über, wie im 15 Sekunden Filmchen (oben schon mal verlinkt) zu sehen:

phpBB [video]


Er kippt also mit dem Schwerpunkt nicht überraschend über eine Flügelspitze weg. Ich müsste also Testen, ob ich mit was hochgestellten Querrudern langsamer Anfliegen kann, in der Annahme, dass man mit etwas höherer Anstellwinkel Fliegen könnte...

Spannend.

LG Rolf


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BeitragVerfasst: So 26. Nov 2017, 13:12 
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Spotter

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Hmm, der benimmt sich ja prima!
Also mit ganz leicht angestellten QR (so 3mm vielleicht) und SP an der vordersten Position kannst du sicher höhere Anstellwinkel fliegen.
Dabei steigt aber auch der Widerstand gewaltig an.
Eine Landung mit stehenden Motoren wird somit nicht viel anders aussehen.
Besser wäre es mit Schleppgas bereits sehr dicht über dem Feld anzufliegen und dann erst unmittelbar vorm Aufsetzen das Gas wegnehmen.
Also sehr flach anfliegen mit der vorher erprobten Geschwindigkeit.
Das ist LOS schon die hohe Modellflugschule, FPV braucht´s viel Übung.
Wir haben einige MPX Tucan und Twinstar mit Fahrwerk. Landungen auf unserer etwa 4m breiten Straße sind per FPV alles andere als einfach!
Der größte Fehler ist es zu hoch anzufliegen und dann zu versuchen, die Kiste runter zu hungern.
Kommt man aber schneller und flacher rein und lässt die Fahrt dann im Bodenfeffekt abbauen, ist eine FPV-Landung einfacher zu schaffen.

Mein Clouds ist jetzt startklar. Hab heute die neuen Li-Ion‘s gelötet und bin nun bei 2.800g😁

LG, Andi


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BeitragVerfasst: So 26. Nov 2017, 18:33 
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Hallo Andi,

ich hoffe, dass kommendes Wochenende das Wetter hier im Rheinland passt, um die hochgestellten Klappen mal zu testen.

Ich drück Dir beide Daumen für den Maiden - und bin schon gespannt auf Deine Berichte.

LG Rolf


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BeitragVerfasst: So 26. Nov 2017, 18:39 
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Das mit dem kurzen Rumpf passt, aber ob das wirklich ein CM0=0 Profil ist?
Ein leichter S-Schlag ist erkennbar:
Dateianhang:
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Unbenannt.JPG [ 74.99 KiB | 1121-mal betrachtet ]


Wenn es mein Flieger wäre waere ich mit der Landung wie in dem Video schon sehr zu frieden was man machen kann ist die QR moeglichst weit hoch fahren, dadurch stellt sich der Innenfluegel maximal an, das waere mein erster Test um noch langsamer zu landen ob ich persoenlich den ganzen Aufwand machen würde für die vielen Klappen ich glaube nicht, aber ich lande auch auf einer hangwiede oder gemaehtem Platz :|

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BeitragVerfasst: So 26. Nov 2017, 18:46 
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Name: Matzito
Es aehnelt dem MH 46 scheint nur bischen aufgedickt (auf 11-12% ?)
Dateianhang:
Unbenannt.JPG
Unbenannt.JPG [ 29.04 KiB | 1121-mal betrachtet ]


Das hat in der tat ein sehr geringes CM0:
Dateianhang:
03.JPG
03.JPG [ 30.73 KiB | 1121-mal betrachtet ]


Quelle:http://airfoiltools.com/airfoil/details?airfoil=mh46-il

Guter Hinweis Jaenzi :up:

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