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BeitragVerfasst: Mo 17. Apr 2017, 14:31 
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Matzito hat geschrieben:
Versteh ich nicht, ist das denn nicht genau das was ich gesagt hatte?

Sorry, dann hab ich dich wohl missverstanden. Ich dachte, du meintest, dass so ein Regler mit Bremse nur paar Sekunden bremst und dann die Bremsfunktion wieder abschaltet. Das war früher bei vielen brushed Reglern als Überlastschutz oft so, heute übliche brushless Flugregler bremsen meines Wissens jedoch dauernd. Im RC-Car Bereich sieht das Thema Bremse wieder ganz anders aus.

Gruß Jörg

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BeitragVerfasst: Mo 17. Apr 2017, 15:19 
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Bei evtl. später mal mit 4-5 kg Masse schiebendem Flieger, die der schrabende Prop - ob mit oder Bremse, das Mistdingen wird bei meinem Glück dann ausgerechnet im Winter bei gefrorenem Acker mit einem Prop rechts senkrecht stehend versuchen , den ausgerechnet dann viel zu schnellen Anflug "auszugleichen" und den Flieger nach rechts rumreissend für Ärger sorgen, will ich es erst mal "konservativ" machen.

Habe Euro Infos zur Bremse mit Interesse aufgesaugt.

Matzito hat geschrieben:
@Rolf, du bist ja unmittelbar an der Nasenleiste, da ist "Nach hinten klappen" schwierig, entweder starre props oder welche die nach vorne klappen ;) selber basteln :D


Für nach vorne klappende Props :roll: will ich bis nächstes Jahr 1.4 das Patent angemeldet haben :lol:

Du hast aber die Getriebmotoren sicher mit weiser Voraussicht vorgeschlagen. Die sind mit Getriebe und noch einer kurzen Distanzhülse aufgrund der Länge bestens für große Klappprops der ersten Generation (also die, die nach hinten einklappen ;) )geeignet. Wäre da nicht der Preis oder würden die endlich mal ein "Kaufe 2, bezahle 1" Osterangebot machen, käme ich wirklich in Versuchung.

Spaß beiseite: zu Anfang wird es eine leichte Version mit maximal 2,5 kg, und passenden Propdurchmesser.

Das Wetter ausgenutzt habe:

Obere und untere Rumpfhälfe mit den dazwischen steckenden Flügelansätzen (pro Seite zwei) passgenau mit UHU-Por verbunden habe. Das Carbonrohr natürlich erst nach dem Kleben, um sich zu beruhigen, dass man keinen völligen Murks geklebt hat.

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Die Holzbrettchen OHNE bereits eingesetzte Querverbinder waren dabei eine sehr gute Führungshilfe. DIe Querstege darf man noch nicht verbauen, weil sonst die Rumpfhälften mit Aussparungen für die Holzstreben nicht "drüberflupschen". So können die Spatel was nach innen ausweichen.

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Dazu die Kunststoffstutzen für die hinteren Ruder. Statt zwei wäre da eine einzige angenehmer zum verkleben und sicher auch für die Stabilität gewesen.
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Ich kann verstehen, wieso da einige Videos im Netz zu sehen sind, wo noch die Ruder mit einer Querstrebe verbunden sind. Bei plötzlichen Auf- oder Abwinden hätte ich auch Angst, dass bei der Hebelwirkung das Höhen/Seitenruder einfach aus der Verklebung gerissen wird. Denksportaufgabe: Falls ein V-Leitwerk abreißt, wäre ein Fliegen slippend noch möglich ? Aus dem Bauchgefühl meine ich ja.

Die Elektronik ist parallel dazu gerade auf dem Brettchen zum testen montiert. Auf den Pixhawk wurden arduplane 3.8 beta aufgespielt (Läuft auf dem VTOL bereits ohne Probleme). Die offizielle 3.8 kommt sicherlich in Kürze. Sie hat gegenüber der 3.7 den riesigen Vorteil, dass endlich RC-Eingänge und die 14 Pixhawk Ausgänge völlig unabhängig und klar übersichtlich auf der Eingangs und Ausgangsseite strukuriert sind und man flexibler bzgl. der Kanäle am Ein- und am Ausgang ist. Den "dicken Walfisch" werde ich vermutlich gleich mit 3.8 fliegen lassen.

LG Rolf


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BeitragVerfasst: Mo 17. Apr 2017, 20:37 
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Mein "Beluga" Hat am Wochenende leider einen kapitalen Crash verkraften müssen. Hatte den Schwerpunkt minimal nach hinten verlegt weil ich dachte dann bekäme ich einen besseren Gleitwinkel. Das war ein Fehler! Der Flieger ist nach dem Start so wild nach oben weggezogen dass er direkt erst mal einen Looping gemacht hat und ich war einfach nicht drauf vorbereitet und hat nicht schnell genug reagiert. Der Flieger ist dann mit wirklich unglaublichen Speed direkt in den Hang gekracht. Zum Glück konnte ich noch etwas korrigieren so dass er nicht mit der Schnauze sondern mit dem flachen Rumpf aufgeschlagen ist.
Lieber Rolf, zum Thema V Leitwerk: Das Ding hält mehr aus als man denkt. V Leitwerk ist nicht kaputt gegangen. Zum Glück hatte ich es nicht geschraubt sondern mit Tesa festgeklebt. Das ist einfach abgerissen.
Leider hat es mir beim Aufschlag die Motorgondel beziehungsweise das Plastik davon ziemlich zerkleinert. Das ist irgendwie eine doofe Konstruktion. Das kann man so schlecht mit Holz oder mit anderen Materialien nachbauen. Habe es jetzt in mühsamer Arbeit zusammengestückelt und es scheint auch wieder zu halten. Bei einem Motor ist der Propadapter krumm. Hatte aber noch Ersatz.
Die Tragflächen sind zum Glück heil geblieben. Auch das Carbonrohr. Allerdings ist ein Servo kaputt gegangen, aber das war schnell ausgewechselt. Der Rumpf hat vorne an der Schnauze und kurz vor dem V Leitwerk jeweils einen Riss. Zum Glück habe ich den kompletten Flieger mit Folie bebügelt, sonst hätte der das nie ausgehalten und hätte sich sicher in viele kleine Brösel verabschiedet. Die ca 150g waren also gut investiert ;-)
Der Flieger ist schon wieder gerichtet und man sieht ihm die Reparaturen auch kaum mehr an. Jetzt warte ich nur noch auf neue Propeller.


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BeitragVerfasst: Di 18. Apr 2017, 08:20 
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Da hast Du ja echt Glück im Unglück gehabt. Der Looping hätte ja noch etwas enger sein können. Gratulation zur schnellen Reperatur.

Beruhigend, dass das V-Leitwerk an der Wurzel doch gut hält. Danke für die Info.

Gruß Rolf


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BeitragVerfasst: Di 18. Apr 2017, 09:17 
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Die formgebenden Kunststoffsteile sind sehr schlecht zu reparieren. Wenn das so wie beschrieben gestueckelt funktioniert, kann man mit grobem Schleifpapier nochmals komplett drueber gehen und bei Ausreichender Aufrauhung mit einer Lage Glasgewebe 30-50gr belegen, vorzugsweise in Lastrichtung drapiert. Eine komplette SUbstitution dieser parts ist schwierig und teuer.Man kann aber Risse genau wie GFK schaeften, da haelt in gewissen grenzen, je nach dem welcher Kunststoff und wie gut sich das GFK festkrallen kann.

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BeitragVerfasst: Di 18. Apr 2017, 11:03 
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Vielleicht bekommt es ja jemand hin, die Plastikteile (zumindest mal die wabbligen Leitwerkshalter) etwas robuster und druckbar zu konstruieren...
Ein paar Gramm mehr lassen diesen flieger wohl kaum abstürzen :)


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BeitragVerfasst: Di 18. Apr 2017, 20:20 
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Hoffe auch, dass meiner mit montiertem Leitwerk ohne "Verrenkungen" in den Kofferaum passt.

Was habt Ihr eigentlich für Servos drauf ?

Vorhin das transportgeschädigte Querruder mit 3M Tape und vorher was UHU por in den Spalt verbaut habe. Und die weiteren Anbauteile. Jetzt kann die Elektrik folgen.

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Eine Mutter hätte ich besser von dem zusammenkeben der Rumpfhälften eingeklebt. So musste ich seitlich eine Öffnung Rausfräsen und mit Heisskleber die reingeschobene Mutter einkleben.
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Das Dingen schreit nach Farbe
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Ohne Elektrik (und noch ohne Ruderanlenkung) 930 Gramm.

Gruß Rolf


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BeitragVerfasst: Di 18. Apr 2017, 21:13 
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Rolf hat geschrieben:

Eine Mutter hätte ich besser von dem zusammenkeben der Rumpfhälften eingeklebt. So musste ich seitlich eine Öffnung Rausfräsen und mit Heisskleber die reingeschobene Mutter einkleben.



Eine Mutter aus Stahl direkt in den weichen Schaum, ganz "nakt" ohne jegliches Brett zur Lastverteilung und Rausreis-schutz???

mit Heisskleber ???? Rolf, da gibts aber bessere Lösungen was hält die Mutter denn? den Fluegel?

Wenn das Ding nur ne Kappe haelt ist es sogar besser nur ein Sperrholz einzukleben und ein gewinde rein zu schneiden, das ist beanspruhungsgerechter. Oder ist das gar eine Nylonmutter?

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BeitragVerfasst: Di 18. Apr 2017, 21:16 
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bubuu hat geschrieben:
Vielleicht bekommt es ja jemand hin, die Plastikteile (zumindest mal die wabbligen Leitwerkshalter) etwas robuster und druckbar zu konstruieren...
Ein paar Gramm mehr lassen diesen flieger wohl kaum abstürzen :)


Wie sehen dei Kunststoffteile denn aus? drucken macht ja recht dicke Wnadstaerke und schnell viel Gewicht, ein paar gramm sind nicht viel, gilt fuer nen Elefant oder nen Reisebus aber bei derzeit 900gr ist jedes halbe gramm wichtig fuer perfomance und Flugleistung.
Druck doch die Formen und laminier eine Lage glas darin, das ist leichter und hat mehr Festigkeit eine Win-Win-Situation :D

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BeitragVerfasst: Di 18. Apr 2017, 21:32 
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Matzito hat geschrieben:
mit Heisskleber ???? Rolf, da gibts aber bessere Lösungen was hält die Mutter denn? den Fluegel?


NEIIIN, sorry die Unklarheit, hält lediglich die "Deckel" jeweils mit 2 SChauben/Muttern aus Kunststoff. An den anderen Stellen sind im Schaum Aussparungen für die Muttern. Geschätzt M8. Da kommt kein hoher Zug drauf.

LG Rolf


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BeitragVerfasst: Mi 19. Apr 2017, 06:16 
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Hier mal ein Propeller der in Fahrtrichtung klappt, mit bischen Basteln bekommt man sowas auch hin:
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hc_164.jpg [ 387.01 KiB | 879-mal betrachtet ]

Quelle: http://www.rc-network.de/forum/showthread.php/512603-Klappluftschraube-nach-vorne-Klappen

Rolf hat geschrieben:
Geschätzt M8.
WOW, das ist bischen zu gross fuer nen 930gr Flieger

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BeitragVerfasst: Mi 19. Apr 2017, 08:22 
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Was Du alles auftreibst :o

War natürlich M6 :oops:
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LG Rolf


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BeitragVerfasst: Mi 19. Apr 2017, 10:34 
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Ich schau mir das heute mal anhand von Teilen bei mir daheim an ob man so einen "Frontklapper" nícht recht einfach selber basteln kann.
Bei der Naehe zur Nasenleiste macht evtl 3 Blatt Sinn?! Das zeigt sich beim Ausprobieren und Testfliegen.
Hast Du schon einen Motor (Wellendurchmesser) und eine konkrete Vorstellung von Luftschrauben Durchmesser und Steigung?

lg Matze

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BeitragVerfasst: Mi 19. Apr 2017, 13:25 
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Nein - habe mich noch nicht mal entschieden, ob 4s oder 6s.
Bin auch noch dabei, den Lidar versuchen unterzubringen. Ist allerdings noch die erste Version, die als "Fukushima" jedes GPS in der Nähe verstrahlt - von daher probiere ich da noch was rum. Der würde sonst sehr gut in die Kammer für den Fallschirm passen - GPS dann aber eher weit nach worne oder vieleicht noch besser seitlich in einem Flügel.

LG Rolf


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BeitragVerfasst: Mi 19. Apr 2017, 14:14 
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Bei Reisenauer verticken die da extra Gummis dafür (Standard O-Ring in passender Größe), man müsste nur noch das Anschlagsplättchen gegen das überklappen basteln und so anpassen, dass es den Gummi vorn hält und seitlich führt, so dass er nicht seitlich vom Mittelstück rutschen kann. Das macht bei der Lösung im Link der Spinner.


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BeitragVerfasst: Mi 19. Apr 2017, 20:02 
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Ja habe ich heute ausprobiert und diverse bilder dazu an Rolf geschickt, es ist prinzipiell machbar, ich poste mal ein paar wenige Bilder:
Propellerauswahl, alle max nach vorne geklappt:
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2017 04 19 Avion Rapide 002.jpg
2017 04 19 Avion Rapide 002.jpg [ 54.59 KiB | 823-mal betrachtet ]


Der GM eignet sich am besten.....
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2017 04 19 Avion Rapide 013.jpg [ 35.5 KiB | 823-mal betrachtet ]

weil er die geringste Kroepfung hat:
Dateianhang:
2017 04 19 Avion Rapide 004.jpg
2017 04 19 Avion Rapide 004.jpg [ 44.64 KiB | 823-mal betrachtet ]


Das Gummi geht immer wie von alleine in die Nuten, supi:
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2017 04 19 Avion Rapide 009.jpg [ 44.86 KiB | 823-mal betrachtet ]

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2017 04 19 Avion Rapide 010.jpg [ 45.65 KiB | 823-mal betrachtet ]

Hier kann man spaeter einen GFK Anschlag saegen und bohren der auch das Gummi sichert und alles ist perfekt !!!

Momentane Begrenzung:
Dateianhang:
2017 04 19 Avion Rapide 011.jpg
2017 04 19 Avion Rapide 011.jpg [ 37.84 KiB | 823-mal betrachtet ]


Mehr Platz ist moeglich(anderes mittelteil):
Dateianhang:
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2017 04 19 Avion Rapide 012.jpg [ 75.8 KiB | 823-mal betrachtet ]

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BeitragVerfasst: Mi 19. Apr 2017, 20:33 
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Woher weiss der Prop, dass er bei Fahrt durch den in Klapprichtung wirkenden Luftdurchsatz Widerstand gegen das Zuklappen aufbringen muss und bei Motor aus sich vom Gummiring zusammen klappen lassen soll ?

LG Rolf


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BeitragVerfasst: Mi 19. Apr 2017, 20:41 
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falsches Mittelteil, und falsche LS, mit RFM geht das, und mit größerem Mittelteil.

Sepp

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Habe ne kleine Heliflotte, einiges an Fliegern. FPV mit 2,40 Meter Skysurfer, Mercury und Nuris.


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BeitragVerfasst: Mi 19. Apr 2017, 21:32 
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Rolf hat geschrieben:
Woher weiss der Prop, dass er bei Fahrt durch den in Klapprichtung wirkenden Luftdurchsatz Widerstand gegen das Zuklappen aufbringen muss und bei Motor aus sich vom Gummiring zusammen klappen lassen soll ?

LG Rolf


Dem Prop wird's beim drehen so schwindelig, dass er sich zur Sicherheit nach außen lehnt, um die Sauerei klein zu halten, wenn er kotzen muss. Sobald die Dreherei aufhört weiß der Gummiring, dass er sich wieder anstrengen und den Propeller heranziehen muss.

Andere behaupten, es läge an der Zentrifugalkraft, die größer sei als der Luftdruck gegen den Propeller, aber die glauben auch an Evolution und ähnlichen Hokuspokus ;)


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BeitragVerfasst: Mi 19. Apr 2017, 21:47 
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