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 Betreff des Beitrags: Brettnurflügel als FPV-Model
BeitragVerfasst: Sa 4. Jun 2016, 23:50 
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Mir schwebt vor einen Brettnurflügel als FPV-Model zu bauen, vielleicht kennt der ein oder andere die Graugans aus Colorado, ist aber ein Einzelstück.

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Die meisten Brettnurflügel die ich finde sind aber nur für den Hangflug ausgelegt oder haben den Motor vorne. Ich möchte aber unbedingt den Motor hinten weils einfach für FPV Praktischer ist. Also wenn jemand Ideen oder ein passendes Model kennt, her damit

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 Betreff des Beitrags: Re: Brettnurflügel als FPV-Model
BeitragVerfasst: So 5. Jun 2016, 07:10 
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Wie wäre es mit dem:

viewtopic.php?f=26&t=7796

Björn ist damit inzwischen fertig und sollte bald über die Flugeigenschaften berichten können.

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http://vimeo.com/provotroll


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 Betreff des Beitrags: Re: Brettnurflügel als FPV-Model
BeitragVerfasst: So 5. Jun 2016, 12:10 
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Ja genau. Die Graugans hatte mir auch in div. Videos gefallen und bei meiner Suche bin ich auf die Fauvel46 gestossen.
Mittlerweile bin ich im Finale mit der Fauvel46 und wenn hier endlich mal das Wetter besser wird, gehts zum Maiden und ich kann näheres sagen.

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Gruss Björn


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 Betreff des Beitrags: Re: Brettnurflügel als FPV-Model
BeitragVerfasst: So 5. Jun 2016, 13:06 
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Super, da bin ich gespannt. Brettnurflügel sind ja eher selten in der FPV Welt aber vielleicht sind die ja viel besser

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 Betreff des Beitrags: Re: Brettnurflügel als FPV-Model
BeitragVerfasst: So 5. Jun 2016, 15:55 
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Verfolgt von einem Drak schaut die Graugans Super aus.
phpBB [video]


Und zum Drak verfolgen auch super:
phpBB [video]


Sepp

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 Betreff des Beitrags: Re: Brettnurflügel als FPV-Model
BeitragVerfasst: So 5. Jun 2016, 19:11 
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Basti was ist an einem Nurflügel für den Hangflug ausgelegt, das verstehe ich so nicht. Es sin Segler und E-segler aber was klassifiziert sie dazu für den hang ausgelegt zu sein? Welche Eigenschaften oder Spezifikationen sind das?
Lg Matze
Ps es gibt sehr viele Nuris in der Richtung aber willst du mit Holz bauen? Oder ggfs selber schaum schneiden?

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 Betreff des Beitrags: Re: Brettnurflügel als FPV-Model
BeitragVerfasst: So 5. Jun 2016, 19:27 
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Hangsegler war vielleicht zu unpräzise, was mich an den Modellen stört ist das oft dünne Profil. Meine FPV-Nuris haben alle eine maximale Profildiche um die 4cm-5cm. Davon verspreche ich mir mehr Auftrieb und vor allem mehr platz um Equipment/Akkus unterbringen. Die Tragfläche z.b. welche man im Björn seinem Bauthread sieht ist glaube ich nicht mehr als 3cm dick, kann mich aber natürlich auch irren. Der flieger soll also mehr FPV-Flieger als Segler sein.

Schaum wäre mir lieber da ich oft auf Feldwegen/Acker starte und lande, ich denke einen Holzflieger müsste ich zu oft nachbessern. Dem selber schneiden wäre ich prinzipiell nicht abgeneit, da müsste man davor aber noch Profil, SPW usw klären

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 Betreff des Beitrags: Re: Brettnurflügel als FPV-Model
BeitragVerfasst: So 5. Jun 2016, 20:43 
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TheRealG hat geschrieben:
Hangsegler war vielleicht zu unpräzise, was mich an den Modellen stört ist das oft dünne Profil. Meine FPV-Nuris haben alle eine maximale Profildiche um die 4cm-5cm. Davon verspreche ich mir mehr Auftrieb und vor allem mehr platz um Equipment/Akkus unterbringen. Die Tragfläche z.b. welche man im Björn seinem Bauthread sieht ist glaube ich nicht mehr als 3cm dick, kann mich aber natürlich auch irren. Der flieger soll also mehr FPV-Flieger als Segler sein.

Schaum wäre mir lieber da ich oft auf Feldwegen/Acker starte und lande, ich denke einen Holzflieger müsste ich zu oft nachbessern. Dem selber schneiden wäre ich prinzipiell nicht abgeneit, da müsste man davor aber noch Profil, SPW usw klären



Vielleicht eine anfängerfrage, aber bei einem modell mit rumpf darf die tragfläche doch schön dünn sein, da hast du ja genug platz im rumpf für alles. Gps, vtx und rcrx sind ja nicht unbedingt besonders dick und sollten doch auch in einer dünnen tragfläche, so 2-3cm unterzubringen sein? Oder ist die dünne tragfläche für das eher hohe gewicht ungünstig?
Das problem finde ich eher der schwerpunkt bei brettnurflüglern. Ich hab einen raptor SAL mit negativer pfeilung, und hier ist fliegbar mit 2mm toleranz. Weiter vorne oder weiter hinten ist der nicht mehr fliegbar. Hat aber vermutlich auch mit der grösse zu tun (glaub etwa 80cm spw).


Btw: die graugans finde ich extrem geil, kanns grad nicht anders sagen. Die videos kenn ich, und wenns sowas gäbe, was meinen bau skills entspräche, ich will!!!

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Gruss Fidel
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 Betreff des Beitrags: Re: Brettnurflügel als FPV-Model
BeitragVerfasst: So 5. Jun 2016, 20:45 
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Hi Basti, moderne Flugzeuge wollen eine moeglicht grossen geschwindigkeitsbereich abdecken da gehoert es natuerlich dazzu moeglich wenig widerstand zu bieten also werden die Pprofile zwangslaeufig duenn. Die Dicke wird in Prozent angegeben. ;)
ich schaetze den Flieger auf dem bild mal 30cm Flaechentiefe dann 4-5cm dick bedeutet 13,...%- 17% das sind Profile die sind eher selbten bis rar, es sei denn du gehst auf eine Groesse wo 10% Dicke auch 5cm bedeutet d.h. z.b. 50cm Flaechentiefe. Der beste Weg fuer sperrige Komponenten oder Akkus ist natuerlich der Rumpf.
schau mal den an:
http://www.aerodesign.de/modelle/NF/spezi_e.htm
Bild

Ich fliege ja auch viel am hang dort ist auch nicht der Beste untergrund, da ist z.B. der Einsatz von Woelbklappen genial der bingt die geschwindigkeit so weit runter dass auch ein Voll GFK F3B Segler nicht beschaedigt wird, auch mein Stiegker landet am Hang, das ist tricky, denn der hat keine Landehilfe man muss Hoehe abfliegen und hangauf landen. Abder diese modelle verkraften auch einiges, natuerlich nich das vielverbreitete "Hinrotzen", ist nicht negativ gemeint aber manche fliegen mit nem Schaumi einfach gegen den Planeten als wollten sie ihn aus der Umlaufbahn bringen :lachen:

in erster Linie bringt der prozentual dicke Fluegel mehr Auftrieb und Widerstand, den musst du im Schnellflug kaputt machen d.h. deine Gleitleistung ist eine Katastrophe.

TheRealG hat geschrieben:
Davon verspreche ich mir mehr Auftrieb und vor allem mehr platz um Equipment/Akkus unterbringen. Die Tragfläche z.b. welche man im Björn seinem Bauthread sieht ist glaube ich nicht mehr als 3cm dick

Brauchst du den Auftrieb fuer den Langsamflug oder weill du 20AH Akkus einbauen willst?
Ja bei Bjoern da darf der Fluegel duenn sein, denn er hat einen Rumpf fuer die Akkus, der Fluegel bekommt aber so eine wesentlich hoehere Guete.
Er bekommt eine lange Flugzeit aus einem hohen Segelanteil durch eine hohe Aerodynamische Guete und der Motor laeuft relativ wenig bzw eben weniger als bei einem Nr1 z.B.

richtig gute Brettnurfluegel macht z.B. der Thomas Laqua: http://www.laqua-modelltechnik.de/

Ich kann mir z.b. einen Strong Thermik vorstellen, mit Eigenbaurumpf, hinten Motor und 2 SLW auf dem Fluegel
http://www.laqua-modelltechnik.de/Strong-Thermik.htm einen Schaumnuri schlaegt sowas um Laengen und den Rumpf kannst du so konzipieren dass genau Deine Kompnenten reinpassen als recht einfachen Kastenrumpf z.b.

TheRealG hat geschrieben:
Mir schwebt vor einen Brettnurflügel als FPV-Model zu bauen, vielleicht kennt der ein oder andere die Graugans aus Colorado, ist aber ein Einzelstück.
Die meisten Brettnurflügel die ich finde sind aber nur für den Hangflug ausgelegt oder haben den Motor vorne. Ich möchte aber unbedingt den Motor hinten weils einfach für FPV Praktischer ist.


Also wenn ich dich richtig verstehe gehts erstmal nur ums Brett und den Heckantrieb, das sollte doch hinzubekommen sein :daumenhoch:

in der zwischenzeit schrieb noch Fidel, ja genau der Rumpf nimmt ja einiges an komponenten auf :daumenhoch:

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 Betreff des Beitrags: Re: Brettnurflügel als FPV-Model
BeitragVerfasst: So 5. Jun 2016, 21:27 
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erst mal vielen vielen Dank für deine ausführliche Antwort. :daumenhoch:
Du hast recht, die Akkus sind besser im Rumpf aufgehoben. Empfänger und Videosender hätte ich trotzdem "außen" auf den flächen um eine möglichst große räumliche Trennung zu erhalten von anderen Komponenten wie Servos usw, dafür sollte noch ausreichend Profildicke vorhanden sein.

Was mich etwas stutzig macht ist das angegebene Abfluggewicht der Modelle. Z.b. der Strong Mini http://www.laqua-modelltechnik.de/Strong-Mini.htm ist mit ca. 540g bei einer Spannweite von 1.5m angeben. Im Vergleich hat mein Z2 1.4m Spannweite, wiegt aber 2.3kg. wovon ca. 800g Akku ist. Ich persönlich habe auch die Erfahrung gemacht das schwere Modelle, im sinne von hoher flächen belastung, angenehmer zum FPV-Fliegen sind da sie meinem Empfinden nach ruhiger und satter in der Luft liegen. Das ein Segelflieger Thermik anzeigt in dem er z.b. eine Tragfläche anhebt ist ja erwünscht, beim FPV-Fliegen stört es meiner Meinung aber eher da die Aufnahme unruhig wird.

Mit Brettnurflügel und Motor hinten haben wir aber schon mal einen gemeinsamen Nenner gefunden :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Brettnurflügel als FPV-Model
BeitragVerfasst: So 5. Jun 2016, 22:27 
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Basti wenn es Schaum sein soll, warum nicht den Drak? ist kein Brett sondern vorgepfeilt und einfach ein Außergewöhnliches Modell.
Den kannst ab 4s gut fliegen, 6s ist auch kein Thema und unter 3kg leicht oder über 5kg schwer machen, und er liegt einfach Sahnemäßig ruhig in der Luft.

Sepp

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 Betreff des Beitrags: Re: Brettnurflügel als FPV-Model
BeitragVerfasst: So 5. Jun 2016, 22:30 
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Die Flaechenbelastungen mit denen hier FPV geflogen wird sind mit den "normalen" Abfluggewichten von Nurfluegeln nicht zu vergleichen. Beim FPV werden die Modelle ja immer "bis an die Zaehne" bewaffnet, das hatte ich mal "kritisiert" bzw erwaehnt, deshalb baben sie auch keine gute Gleitleistung, schau die den 2m antares an, 800gr, ich kriege sowas auch nicht hin, aber wenn es dann so leicht wird dann fliegt s auch viel angenehmer. Der Colibri duerfte eigentlich auch bloss 800gr wiegen den ich f Herbert gebaut hatte er bringt aber 1,2 kg bei 2m. Als E-Flieger ist er dann auch kein motorsegler mehr.
die ausreichende traegheit kommt bei einem 1-1,5m Modell eh nicht zu stande zu mindest nicht wirklich, da braucht es schon eine heinkel salamender mit 9kg und 1,6m und Turbine oben drauf, das ist das einzige Modell das ich je besessen habe das sich niemals an Wind gestoert hat egal wie windig oder bockig es war, aber mit so einer Fluegelbombe macht FPV auch keinen Spass.

Wenn man sich ein wenig an den Gewichten orientiert, natuerlich kommt das FPV Equipment dazu, dann fliegts hinterher um so besser, man darf nur nicht in allzu kleine Flieger zu viel gewicht einbauen.
Beispiel, der Nitefly angefangen haben wir da mit 220gr Abflugmasse, der leichteste wog 180gr, das sind zwar nur 40gr, bedeutet aber einen Unterschied von Lichtjahren im Manövrierverhalten.
Deshalb fliege ich, ist natuerliche eine persoenliche Entscheidung eher Modelle mit 3m Spw, denn die werden von Ihrer Flugleistung nicht so schnell "unartig" wenn eine Cam und Sender ,u.v.m. hinzzukommt. trotzdem hat auch ein Funjet seine berechtigung.

man muss sich einfach nur im Klaren sein warum fliegt mein modell und was kann ich auf grund welcher Zusammenhaenge erwarten. Grundsaetzlich sind fuer FPV Nuris ja "geeigneter" als Leitwerkler, bedenkt man aber dass die Funktion "Leitwerk" durch den Fluegel uebernommen wird so merkt man ganz schnell dass ein Nuri bei viel kleineren Ca-Werten fliegt als ein Leitwerkler; letztere lassen sich deshalb auch viel besser Aufbalastieren mit Equipment und verzeihen eher hohes Gewicht.

Wen man das weiss und entscheidet sich bewusst fuer einen "vorgepfeilten" Nurfluegel, das ist er naemlich (massgebend ist die t/4 Linie ), dann weiss man dass man dort nicht so viel zuladen kann wie in einen Leitwerkler mit gleichgrosser Fluegelflaeche, man darf dann nicht enttaeuscht sein, oder muss realisieren das es Gewichtslimits gibt die ueber "fliegt gut" oder "fliegt wie n Eimer" entscheiden. Ist man sich dessen bewusst ist alles gut, aber man darf Aepfel nicht mit Birnen vergleichen ;)
beim Bulls Eye habe ich gemerkt, dass 550gr Mehrgewicht die flugeigenschaften so verschlechtern dass ich beim zu langsam fliegen die kontrolle verlieren kann, deshalb habe ich wieder 300gr abgespeckt, in Recklinghausen auf dem Treffen sagte jemand,"Stroemungsabriss kennt der wohl gar nicht" das fand ich echt super das kompliment, aber es ist klar dass ich nun an der Grenze des gut fliegbaren angekommen bin und ich bei weiterer zuladung mit dem sogenannten "Abpropellern" rechnen muss, s. Satsepps extrem schweres Drak Modell das wiegt 5kg bei halber Spw vom Bulls Eye.

Wenn man sowas weiss, kann man sich fruehzeitig auch fuer den "richtigen" Weg entscheiden also den der einen an "sein" selbstdef. ziel bringt.

Der Bretti hat einen Vorteil er hat geometrisch den Vorteil dass er nicht so starke Flatteranregungen hat weil ganz grade, das erkauft er mit geringstem Stabilitaetsmaß, schau noch mal den Film und achte auf das Hoehenruder, man sieht die Ausschlaege nicht, die QR ja wobei die auch sehr klein sind.

Ach nochwas zum Fluegelanheben, das machen die F3B ler auch da sie mit gesetzten WK min gerigstem sinken unterwegs sind, entsprechend bei speedverwoelbung und hoher Geschwindigkeit ist das dann nicht mehr wahrnehmbar von aussen.

Hier noch ein link zu Brettprofilen:
http://www.aerodesign.de/profile/profile_sp.htm


Hier noch was interessantes, der Michael / PaulPanther baut grade ein Brett ein sogen. BWB Design, blended wing body evtl schon mal von Boing gehoert den begriff?:
http://thermik-board.de/viewtopic.php?f=27&t=1622&start=450
Sowas taete mich mal stark reizen.
das hat den Vorteil dass der Rumpf in die Zirkulationsverteilung mit eingeht und die Aerodynamik noch besser wird.
Lass Dich mal weiter inspirieren.
Traeum von den Brettern :mrgreen: guts Naechtle

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 Betreff des Beitrags: Re: Brettnurflügel als FPV-Model
BeitragVerfasst: So 5. Jun 2016, 23:16 
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Sepp: Drak ist zu teuer ;) Außerdem möchte ich mal selbst probieren :)

Ich schreib mal Stichpunkt haltig auf welche Eigenschaften mein "wunsch" Brettnurflügel haben soll:
- 1.5-2m Spannweite
- Harte Landungen sollen unbeschädigt überstanden werden
- Hohe Zuladung möglich (große Lipos, Gopro, FPV, AP usw)
- Einfach zu bauen, am liebsten Schaum
- Teilbar wäre schön aber kein muss.
- Handstart
- niedrige Landegeschwindigkeit da Wildflieger

Ich denke eine gute Gleitleistung ist mir persönlich gar nicht so wichtig. Ich seh das so wie mit der Cessna 172 und z.B. der ETA, beide Flieger haben ihr Einsatzgebiet. Die Cessna gleitet schlecht, dafür kann die ETA keine 4 Leute mitnehmen. Für mich sind FPV-Flieger eher Cessnas. Die Website mit den Profilen hab ich auch schon gefunden, allerdings kann ich mich nur an den Kommentaren vom Autor orientieren, ich schätze mal das Attribut Allrounder würde am ehesten zu meinen Plänen passen. Da wäre deine Einschätzung hilfreich :up: Den Reiz an gut gleitenden Modellen verstehe ich schon, habe selbst auch F3K Modelle, für FPV möchte ich aber etwas anderes.

Und ebenfalls gute nacht, ich werd mir das noch mal durch den Kopf gehen lassen

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 Betreff des Beitrags: Re: Brettnurflügel als FPV-Model
BeitragVerfasst: Mo 6. Jun 2016, 00:39 
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Ich habe es heute doch glatt noch geschafft mit meiner Fauvel46 den Maiden zu machen. Kann bis hier hin nur gutes zu sagen. :D
Werde auch noch in Kürze meinen Bauthread dazu ergänzen.
Dateianhang:
Fauvel46.jpg
Fauvel46.jpg [ 4.78 MiB | 2576-mal betrachtet ]

https://www.dropbox.com/s/ztk7dpdur53wv ... 1.mp4?dl=0

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Gruss Björn


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 Betreff des Beitrags: Re: Brettnurflügel als FPV-Model
BeitragVerfasst: Mo 6. Jun 2016, 01:05 
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TheRealG hat geschrieben:
Mir schwebt vor einen Brettnurflügel als FPV-Model zu bauen, vielleicht kennt der ein oder andere die Graugans aus Colorado, ist aber ein Einzelstück.

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Die meisten Brettnurflügel die ich finde sind aber nur für den Hangflug ausgelegt oder haben den Motor vorne. Ich möchte aber unbedingt den Motor hinten weils einfach für FPV Praktischer ist. Also wenn jemand Ideen oder ein passendes Model kennt, her damit


die Graugans stammt von einem Deutschen der sie eigentlich in Serie bringen wollte - die GG von "Ezikiel" wurde von dieser Firma (http://flyingfoam.com/) mit Heißdraht geschnitten - für eine höhere Stückzahl war Heißdrahtschneiden zu kompliziert und aufwendig und für eine Aluform hatte er nicht die finanziellen Mittel!
Die Flächen sind aus Styro/Balsa!

wer Interesse an der Graugans hat, der kann "http://flyingfoam.com/" anschreiben, ich weiß aktuell von zwei weiteren "Gänsen", die sie geschnitten haben!


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 Betreff des Beitrags: Re: Brettnurflügel als FPV-Model
BeitragVerfasst: Mo 6. Jun 2016, 06:22 
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D!Jay-! hat geschrieben:
Ich habe es heute doch glatt noch geschafft mit meiner Fauvel46 den Maiden zu machen. Kann bis hier hin nur gutes zu sagen. :D
Werde auch noch in Kürze meinen Bauthread dazu ergänzen.
Dateianhang:
Fauvel46.jpg

https://www.dropbox.com/s/ztk7dpdur53wv ... 1.mp4?dl=0


Glueckwunsch! Und ist ein besseres Gleite zu verzeichnen?
lg Matzito

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 Betreff des Beitrags: Re: Brettnurflügel als FPV-Model
BeitragVerfasst: Mo 6. Jun 2016, 07:43 
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Das ist noch nicht so optimal. Muss ich in den nächsten Flügen etwas mehr rausholen, aber fürs erste gleitet er schon ganz gut.

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Gruss Björn


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 Betreff des Beitrags: Re: Brettnurflügel als FPV-Model
BeitragVerfasst: Mo 6. Jun 2016, 11:00 
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Ja schwerpunkt erfliegen dauert hier noch länger wgn der geringen stabilitaet ist vorsicht angesagt aber 1mm verschieben macht ein anderes flugzeug ... So empfindlich schätze ich das ein

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 Betreff des Beitrags: Re: Brettnurflügel als FPV-Model
BeitragVerfasst: Mo 6. Jun 2016, 13:01 
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Das glaube ich gerne. Bretter reagieren wohl sehr empfindlich auf unpassenden Schwerpunkt.

Aber mal noch was anderes zum Thema "Brettnurflügel"
...theoretisch sollte es doch auch möglich sein, einen SkyHunter ohne Leitwerk als solchen zu verwenden!?
Dateianhang:
SkyHunter-1_920x600.jpg
SkyHunter-1_920x600.jpg [ 49.39 KiB | 2523-mal betrachtet ]

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Gruss Björn


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 Betreff des Beitrags: Re: Brettnurflügel als FPV-Model
BeitragVerfasst: Mo 6. Jun 2016, 13:35 
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Soweit ich das verstanden hab brauchen die Profile von Brettnurflügeln ein S-Schlag Profil.
Danke Peter für die Info bzgl. der Grau Gans, ich schreib mal denen von flying foam

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