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BeitragVerfasst: Di 3. Jul 2018, 17:09 
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Ich habe so ein FPV Arbeitstier, das ist ein "Mini Zeph" von OneDrone, ist im Grunde ein verkleinerter Z1-Klon.
Nichts spektakulaeres. Ich hatte den Flieger hier vorgestellt:
viewtopic.php?f=26&t=8809&

Der Flieger hat schon viele Bergfluege mitgemacht und einige Betriebsstunden am Buckel und war immer zuverlaessig.
Seit ein paar Fluegen spinnt er aber und ich komm nicht drauf, warum.

Das Problem stellt sich folgendermaszen dar: Wenn ich etwas staerker am Hoehenruder ziehe, kippt der Flieger ploetzlich sehr stark nach rechts weg.
Man siehts kurz in folgendem Video:
https://youtu.be/KMen-kovMLU?t=71 bei 1:10 der Dive am Ende beim Abfangen, dass er nach rechts kippt. (Es tritt aber nicht bloss bei so hohen Belastungen auf, auch bei normalen Kurven!)

Die Fakten zum Phaenomen und was ich schon geprueft habe:
* Das ganze ist im manuellen Modus. Es ist ein ET Vector verbaut, aber keinerlei Stabilisierung aktiv, das macht nur den Mixer
* Es tritt unabhaenig von der Fluggeschwindigkeit auf
* Ich muss dazu nicht *voll* ziehen, es reicht eine etwas engere Kurve, nichts extremes. Der Ausschlag ist dabei wirklich noch im Rahmen.
* Es passiert unter Gas genauso wie im Leerlauf (Motorbremse aktiv, dh Prop steht bzw dreht nur langsam). Ich hab relativ hohe Landegeschwindigkeit, weil wenn ich zu langsam werde und mehr ziehe kippt er wieder nach rechts ab ...
* Er tut das in wirklich jeder Fluglage. Fliege ich eine klar definierte Linkskurve und wird die zu eng, kippt er augenblicklich nach rechts ab und zwar so stark als wuerde ich wirklich *voll* Querruder nach rechts geben
* Ich habe die Servowege kontrolliert, sie sind auf beiden Seiten gleich. Selbst mit den Knueppeln in den Ecken gibts hier keine unerwarteten Positionen. Die Servowege sind auch so immer iO gewesen und keinesfalls extrem.
* Die Servos sind fest und die Gestaenge und Ruderhoerner auch
* Die Servos haben auch ueber den ganzen Weg genug Kraft und keine Glitches oder fehlende Zaehne odgl.
* Die Elevons sind gut befestigt, es steht nichts weg, es gibt keine Kante beim Gelenkband odgl.
* Der Wing (laminiertes EPP) ist steif und hat keine Brueche und laesst sich nur mit relativ grosser Kraft "verbiegen"
* Der Wing ist auch nicht verwunden, schaut optisch gut aus und lag auch nicht irgendwie so dass er sich haette verwinden koennen
* Es ging der Sache kein Crash odgl. voraus
* Den Schwerpunkt (der so immer gepasst hat) habe ich schon 1.5cm nach vorne verlegt ohne Verbesserung
* Die RearCam die seitlich vom Akkufach oben wegsteht (die auch nie ein Prob war) habe ich komplett abgebaut ohne Verbesserung
* Der Schwerpunkt rechts/links passt auch, wenn ich den Flieger an der Motorglocke halte bleibt er gerade

So ich bin gespannt was ich da noch uebersehe! Freue mich ueber jede hilfreiche Idee.


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BeitragVerfasst: Di 3. Jul 2018, 18:58 
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Welchen Mode fliegst Du mit der Funke und hast diesen evtl. geändert (bspw. fürs Copter-Fliegen)?

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BeitragVerfasst: Di 3. Jul 2018, 20:18 
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Beider Rückkamera sieht man schon wie die Fläche nachgibt. Nur kann man nicht so genau sehen ob das eine Verwindung ist oder gleichmässiges biegen. Man müste beide gleichermassen sehen um zu vergleichen ob die rechte sich mehr bewegt.
Du hast die Flächenwurzel mit deinen Aussparungen schon geschwächt, es wäre nicht verwunderlich wenn das Problem damit zu tun hat. Irgendwann wird das dann mürbe.

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BeitragVerfasst: Di 3. Jul 2018, 20:29 
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Die Fläche, die sich in den Videos verwindet/biegt ist aber nicht sein Flieger. ;)

Edit: bist du sicher, dass das Servo 100% in Ordnung ist? Nicht das dir das unter Last abkackt

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Zuletzt geändert von voda am Di 3. Jul 2018, 20:34, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Di 3. Jul 2018, 20:34 
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Dann verstehe ich die Referenz mit dem Video nicht. Für mich ist das zweimal derselbe Dive, einmal vorne, einmal Rückkamera.

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BeitragVerfasst: Di 3. Jul 2018, 20:39 
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Sorry, vielleicht täusche ich mich aber auch. Der sieht dem Wipeout wohl zum verwechseln ähnlich aus.

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BeitragVerfasst: Di 3. Jul 2018, 20:47 
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Ah, habe gelesen beim Ladnen macht er das auch wenn er zu langsam wird.
Erste Vermutung: Flächenbelastung zu hoch.
Zweite Vermutung: Die rechte Fläche hat - evtl. an der Vorderkante - was abbekommen daß da die Strömung schneller abreisst als vorher. Profilveränderung, spitzere Nase u.ä.
Dritte Vermutung: Beides zusammen. Flieger reissen oft immer zu selben Seite ab, weil - insbesonders Schaumflieger - selten so präzise symmetrisch sind wie eigentlich gedacht. Da komme ich wieder zu den Alterungserscheinungen Deiner Flächenverbindung.

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BeitragVerfasst: Di 3. Jul 2018, 20:59 
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Also das mit der Rearcam unmittelbar nach der Szene ist auch mein Wing in derselben Situation, ja. Er flext an der Stelle des Videos, ist ein extremer Fall, weil sehr schnell und stark abgefangen. Ich habs aber im Keller geprueft: Er flext auf beiden Enden gleich und es fuehlt sich definitiv nach Materialschwaeche an. Hinter dem Akkufach geht ein sehr langer, dicker Carbonholm durch der sorgt fuer ordentlich Steifigkeit. Und wie gesagt, ist im Langsamflug genauso.
Hohe Flaechenbelastung: Haette ich auch erst geglaubt, aber das muss ja gerade im Schnellflug eher wurscht sein oder? Stroemungsabriss mit Vollgas kenn ich so nicht. Der Flieger ist kein Rennpferd ist auf Standschub gebaut, aber 100 geht er schon ... und er wiegt 1.35kg auf 1.1m Spannweite.
Die Gitup Kamera plus Mount runter waren gleich mal minus 100g und hat nix geaendert ...

Profil usw. ist mir noch nix aufgefallen. Werde das aber nochmal sichtpruefen.

Servos habe ich eben geprueft unter Last, da ist mir nix aufgefallen, bei keinem der beiden.


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BeitragVerfasst: Mi 4. Jul 2018, 07:20 
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Ein einzelner kräftiger Holm hilft gut gegen ein Biegen der Fläche, aber nicht gegen ein Verdrehen auf dem Holm. Du hast nichts darüber geschrieben ob es noch einen zweiten gibt, der das verhindert.
Also... wenn das vorher nicht war und mit der Zeit gekommen ist und auch die FC nichts macht (Ruderbewegung war im Film nicht zu sehen) dann kann m.E. nur eine Veränderung an der Beschaffenheit des Wings der Grund sein. Vermutungen siehe oben.
Unklar ist nur ob das nun ein Abriss ist oder eine "Fehlsteuerung" durch Verformung.

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BeitragVerfasst: Mi 4. Jul 2018, 08:42 
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Nein gibt nur den Holm.
Es waere nicht viel Arbeit, in die Oberflaeche des Wings Carbonflachstaebe einzubauen (aehnlich wie bei den Ritewing Hardcore Wings) und nachher einzulaminieren. Hab ich schonmal gemacht.
Das waere den Versuch jedenfalls wert.
Habe das "Verdrehen" auch getestet, und er hat keine Tendenzen dazu (also dass irgendwo das EPP schwach waere). Aber was weiss man schon ;)


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BeitragVerfasst: Mi 4. Jul 2018, 09:46 
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Dann gehen die Ideen aus. Meine Glaskugel ist mir letzte Woche leider heruntergefallen. ;)
Letzter Vorschlag: Klemm die FC ab und mach Testflüge ganz nackisch.

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BeitragVerfasst: Mi 4. Jul 2018, 09:50 
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Nach deiner Beschreibung habe ich zuerst an das typische Verhalten bei einem Strömungsabriss gedacht. Dagegen spricht, dass dies bei dir unabhängig von der Geschwindigkeit auftritt. Da es scheinbar immer beim Höhe ziehen auftritt, würde ich eher vermuten, dass beide Ruder nicht gleich stark wirken, durch kleinen Verzug, Folienkanten o.ä.

Ich würde als erstes im Vector die Wizards nochmal ausführen, vielleicht hat sich da was verändert in Bezug auf die max. Ruderausschläge. Dann würde ich mal testweise die Geometrie der Anlenkungen ändern, so dass z.B. das rechte Ruder weniger stark nach oben ausschlägt. Vielleicht kannst du dadurch irgendeine Tendenz erkennen.

Gruß Jörg

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BeitragVerfasst: Mi 4. Jul 2018, 09:51 
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Hast Du schon die Gängigkeit und beiden Ruder geprüft? Dazu Anlenkungen aushängen und per Hand die Gängigkeit der Ruder prüfen. Wenn die Ruder mit anlaminiert sind dann die Laminierung an den "Knickpunkten" der Ruder genau überprüfen.

Laufen beide Ruder spielfrei oder hat eines der Ruder mehr Spiel (bei eingehängten Anlenkungen)? Wenn er nach rechts abkippt sollte die Ursache am linken Ruder liegen (zu weich, zuviel Spiel). Immer vorausgesetzt das die beiden Servos ordnungsgemäß funktionieren.

Wenn es nicht an den Rudern liegt tippe ich auf Flächenverwindung. Ursache hierfür kann u.a. sein das sich die Laminierfolie teilweise gelöst hat. Dies Prüfen und evtl. nachbügeln. So einen Fall hatte ich auch einmal. Das Dingens kippte immer auf die gleiche Seite weg sobald etwas Last auf die Ruder kam und ich kam nur durch Zufall darauf woran es lag. Bei einem Abfangmanöver nach einem Sturzflug (ohne Motoreinsatz) konnte man hören wie der Flieger plötzlich zu flattern anfing und abdrehte, mit dem bloßen Auge war dieses "flattern" für mich nicht zu erkennen gewesen.


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BeitragVerfasst: Mi 4. Jul 2018, 09:58 
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Das mit den Rudern pruefe ich auch. Ausschlaege hatte ich kontrolliert, aber Gaengigkeit so noch nicht.
@Kaffiflight nein Deine Vorschlag ist ja gut, diese Verstrebungen fehlen ja eben noch und ich werde sie ggf einbauen, weil nicht viel Arbeit :)
Vielleicht mach ich dann einfach die ganze Laminierung nochmal neu.


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BeitragVerfasst: Do 5. Jul 2018, 11:38 
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Ploetzliches Abkippen deutet auf einen einseitigen Strömungsabriss.
Habe aus zeitgruenden nicht alles hier komplett gelesen aber der Flieger schint in den nasenbereichungen verstaerkungen zu haben diese treffen sich nicht in der mitte, der mittlere Bereich ist aber grossraeumig geraeumt. Das Macht alles serh weich grade die Mitte ist essentiell, das fuehrt oft zu Eigenleben, stell dir ein Sprungbrett vor, das hinten nicht fest ist sondern ein scharniert hat, darauf kannste nicht huepfen :(
die Weichheit in der Mitte mit dem langen "Zeiger" vergrössert das resultat an den Fluegelspitzen.
Biege den ganzen Fluel mal ueber die ganze länge wie steif ist er? geometrisch durch die Pfeilung hat er gewisse Nachteile. Tordiere mal die Aussenprofile zueinander bzw kombination Biegung Torsion....

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BeitragVerfasst: Fr 6. Jul 2018, 19:21 
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Jetzt bin ich erstmal verzweifelt. Da verwindet sich naemlich auch nix. Der Flieger ist wirklich stabil, da bin ich schon weit labbrigeres geflogen.
Ich habe auch wie ich wieder bemerkt habe eh Verstrebungen dagegen eingebaut in die Flaechen an der Ober- und Unterseite ist jeweils ein duenner Glasrundstab eingeklebt. Sieht man eigentlich auch in den Fotos gut.


ABER mir ist was anderes aufgefallen, auf der Seite wo der Wing abkippt habe ich unlaengst den Crossfire Rx rausgenommen und nachher mit einem Flecken Folie wieder zulaminiert und siehe da...
Dateianhang:
problem.jpg
problem.jpg [ 285.32 KiB | 1273-mal betrachtet ]


Das liegt so fies an dass mans nur merkt wenn man fest mim Finger drueberfahrt, aber kann gut sein dass da in gewissen Flugsituationen der Wind drunterfahrt. Das ist nicht nur auf der Ecke sondern ueber die ganze Breite von dem Patch. Hab das jetzt komplett runtergezogen und neu gemacht bis vorne ueber die Fluegelnase damit das nicht mehr passieren kann.
Denke das wars :)
Vielleicht kann ichs morgen kurz testen, je nach Wetter.


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BeitragVerfasst: Sa 7. Jul 2018, 13:17 
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Hm, dazu fällt mir nix mehr ein ausser vielleicht.... lol.

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BeitragVerfasst: Mo 9. Jul 2018, 05:53 
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dmpriso hat geschrieben:
Da verwindet sich naemlich auch nix. Der Flieger ist wirklich stabil, da bin ich schon weit labbrigeres geflogen.


mmhh? Das Bild zeigt das ein wenig anders:

Dateianhang:
Unbenannt.JPG
Unbenannt.JPG [ 100.45 KiB | 1196-mal betrachtet ]


Wohin geht das Biegemoment in den rot markierten Bereichen? In den Schaum :shock: Dann kann man sich das Gewicht der Holme bzw Gurte hier sparen.
Dann fällt mir noch der Graben /Stolperkante auf der Oberseite auf und die vielen Falten.
Das kostet ne Menge Flugleitung.

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BeitragVerfasst: Mo 9. Jul 2018, 16:25 
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Altes Thema, Matze. Du wirst das dieser Generation "Schaum" nicht mehr beibringen, das haben wir schon früher ausgiebig diskutiert.
Lass den Kindern ihren Spass, sie müssen einfach ihre Erfahrungen machen. :winken: :mrgreen: :bier:

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BeitragVerfasst: Di 10. Jul 2018, 05:18 
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Ja klar die sollen Ihren Spass ja haben und haben ihn natuerlich auch.

Man muss halt nur mal einmal wissen welchen unterschied die Oberflaeche in der Flugleistung ausmacht und sich mal die Luftmolekühle vorstellen wie sich sich reiben und bremsen, hier wird halt so oft darueber gesprochen möglichst lange zu Fliegen und dabei packt man dann unheimlich viel Akku rein, soll ja auch nur ein bischen sensibilisieren sich bei der Oberfläche Mühe zu geben, die Flugeigenschaften danken es Dir dann, aber Du weißt das ja sowieso ;) :

Dateianhang:
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