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 Betreff des Beitrags: Low Cost U-Boot
BeitragVerfasst: Fr 11. Jan 2013, 19:59 
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So ich werds mal versuchen, inspiriert von dieser Anleitung http://underwaterprojects.741.com/myfiles/RC%20Sub/RC%20Submarine%20Free%20How%20To%20Build%20Plans.pdfund einer Menge Langeweile im Krankenhaus war ich heute mal im Baumarkt nach brauchbaren Teilen suchen.

Ziel soll es sein ein relativ günstiges statisch tauchendes U-Boot zubauen und natürlich wie soll es sein, mit mindestens einer Kamera und einer Livebildübertragung. Aber dazu mache ich mir Gedanken wenn es soweit ist.

Hier erstmal ein paar Bilder aus meinem Baumarktstreifzug. (Vielleicht wirkt auch noch ein bissel die Narkose nach.....)

Angedacht sind noch vier Acrylglashalbkugeln jeweils auf den Antriebseinheiten mit einer starken LED Einheit und jeweils eine auf dem "Turm" und vorne im "Bug.

Video und RC Signal werde ich wohl oder übel mit einer Bojenlösung realisieren müssen. Erste vorsichtig angedachte mindest Tauchtiefe sollen ca. 5m sein. Mindestens die "Turmkamera soll eine Pan/ Tiltmechanik bekommen. Aber bis dahin ist noch ein langer Weg.


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Dateikommentar: Technikeinschub
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Dateikommentar: Technikeinschub passt schon mal "saugend"
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technikebeneinnen.jpg [ 133.53 KiB | 8986-mal betrachtet ]
Dateikommentar: Technikeinschub
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Dateikommentar: hier der "Rumpf", mit den späteren Antriebseinheiten
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Zuletzt geändert von kienzle am Fr 11. Jan 2013, 20:44, insgesamt 4-mal geändert.
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 Betreff des Beitrags: Re: Low Cost U-Boot
BeitragVerfasst: Fr 11. Jan 2013, 20:01 
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 Betreff des Beitrags: Re: Low Cost U-Boot
BeitragVerfasst: Fr 11. Jan 2013, 20:42 
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Abbbbbboooooooooooooo :daumenhoch:

Wünsch dir viel erfolg beim Bau das wird sicherlich richtig fett wenn das erstmal ins Wasser kommt.

Also Hau rein :daumenhoch:


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 Betreff des Beitrags: Re: Low Cost U-Boot
BeitragVerfasst: Fr 11. Jan 2013, 21:26 
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Ja das wird noch dauern, erstmal ist lesen, lesen und lesen angesagt :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: Low Cost U-Boot
BeitragVerfasst: Fr 11. Jan 2013, 22:22 
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nice.
Ein bekannter hat mal das U47 nachgebaut, so komplett scratch like. 2 Dinge die ich so nebenbei mitbekommen habe, zum einem ist das mit dem statischen Tauchen sehr tricky, weil es sehr schwierig ist das uboot in 'waage' absinken zu lassen (um ebend bei Fahrt nicht weiter runter bzw hoch zu fahren) und er hat um die Befestigung einer 'Antenne' auf dem Mittelstück so kleine Vertiefungen, wo er Unterlegscheiben als Gewichtsausgleich draufpackt oder wegnimmt, je nach Luftdruck, Wassertemperatur und was weiß ich für Faktoren da noch eine Rolle spielen.
Dynamisches Tauchen (evtl. mit Balasttankunterstützung) ist bedeutend einfacher.
Aber geil ist das schon. Denk auch gleich an fette Beleuchtung, außer du willst nur im Schwimmbecken tauchen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Low Cost U-Boot
BeitragVerfasst: Fr 11. Jan 2013, 22:35 
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Ne soll auf jedenfall statisch tauchen können, in die Motorgondeln kommen 3watt LED ich denke das macht schon mal bissel Licht. Ich denke vorne wird wohl ne Gopro platz nehmen und oben im "Turm" kommt ne kleine mit Pan/Tilt, zusätzlich hätte ich gerne ein OSD mit Tiefe und Kompass. Aber wie gesagt erstmal werden die Motorgondeln mit Stevenrohre und Regler geplant und gebaut. Ich hab hier noch zwei/drei Permax 400 Motoren mit alten RC-Car Reglern liegen (aus einem Uralt Futterbootprojekt). Hinzukommt noch eine Notauftauchvorrichtung etc. also da muss noch ein bissel Gehrinschmalz fliessen. :D aber der Winter ist ja noch lang. Achja zwei Tiefenruder sollen auch noch dran. Wahrscheinlich muss ich das "Boot" noch um eine Sektion verlängern. ;)

Aber das Beste ist man braucht sich erstmal keine grossen Gedanken machen wie baue so leicht wie möglich.... Das alte Abwasserrohr, achja der Rumpf verdrängt soviel Wasser das muss ich erstmal mit Gewicht wieder weg machen. :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Low Cost U-Boot
BeitragVerfasst: Fr 11. Jan 2013, 23:00 
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Hallo ihr Lieben

hierzu muss ich als alter UBootbauer- und Fahrer einige Hinweise ablassen:

im heimischen Gewässer ist die Sichtweite wg Schwebeteilchen bestenfalls ~1,5m, eine Beleuchtung für UW Kamerabetrieb erhellt die Teilchen und die Sichtweite ist Null...
Die RC Anlage muss auf 35/40MHz laufen, ich komme damit bis 10m Tauchtiefe herunter, die klassische 35MHz Antenne reicht, an meiner U47 B/41 ist der Netzabweiser die Antenne, an meiner Seawolf das Periskop. Setze eine alte MPX3030 ein, geht immer noch super, nicht nur beim Fliegen und Antennentesten...
Die Videoübertragung kann via Boje erfolgen, hatte damit aber nie was Ersprießliches gesehen, die Orientierung ist extrem schwierig ( wie beim UW Orientierungs-Kompasstauchen ) man weiss einfach nicht welcher Kurs real mit welcher Geschwindigkeit anliegt
Via Telemetrie kann man sich die Motordrehzahlen/Batteriespannungen und Tauchtiefe zeigen lassen,ich habe das mit einem Datenlogger gelöst, den ich am Ufer am Leppi auslesen kann.Für echte online Telemetrie war die HW noch zu groß
merke: im UBoot ist nie Platz
hinzu komt eine empfindliche Lageregelung (längs und quer) die den Eimer in allen Betriebsarten auf Kiel hält, ohne - ist das Alles witzlos
Ein UBoot statisch sauber zu tauchen setzt einen trimmbaren Ballasttank oder mehrereTanks voraus, sowie ein Feintrimmsystem, das im ml Bereich via Servorückmeldung zu trimmen ist.
Die Ballasttanks müsen im dynamische Schwerpunkt eingebaut werden und dürfen den statischen Trimmpunkt beim Betrieb nicht verschieben
Trotzdem eine spannende Aufgabe
NurMut
PeteR
VDST Silber/CMAS 2*M


Zuletzt geändert von chipsundgrips am Fr 11. Jan 2013, 23:11, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Low Cost U-Boot
BeitragVerfasst: Fr 11. Jan 2013, 23:11 
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also die Taucherei kann ich auch...... (man munkelt sogar das ich das mal ne zeitlang beruflich gemacht habe und noch mache ;) , und nein es ist keine Tauchschule auf Ibiza :-) und bevor der nächste kommt 11 Jahre Seefahrt habe ich auch noch hinter mir. (oder gehört das jetzt in die Rubrik Schwanzvergleich? :roll: und ausserdem habe ich zig mal den Film "Das Boot" gesehn. :?

Nichts für ungut.

Das ganze soll auch ein kleines Spass und tüftel Projekt sein. Also mal nicht alles auf die Goldwaage legen. Wenn das Ding halt ein bissel Kopflastig abtaucht und hecklastig auftauch so what!
1. ist ist getaucht und 2. es ist auch wieder aufgetaucht ! Ziel erreicht.


Die Sache mit dem Urin/Plasmabeutel verwerfe ich erstmal, die Schlauchpumpen die man für kleines Geld bekommt schaffen gerademal 40ml pro Minute das mir ein bischen zuwenig. Ich werde morgen mal zur Apotheke/Tierarzt gehen und mir eine 100ml und 200ml Spritze besorgen und daraus mal versuchen eine Kolbentank zubauen. Ich stell mir gerade die Frage ob ich Endschalter benuzten soll oder es versuche über den Servoweg/Endpunkte zu bewerkstelligen. (wie gesagt ein 100%iges Trimmen ohne Sicht auf das naja "Modell" möchte/ muss erstmal nicht realisiert werden. Es geht erstmal um das tauchen bzw. auftauchen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Low Cost U-Boot
BeitragVerfasst: Sa 12. Jan 2013, 01:53 
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kienzle hat geschrieben:
Das ganze soll auch ein kleines Spass und tüftel Projekt sein. Also mal nicht alles auf die Goldwaage legen. Wenn das Ding halt ein bissel Kopflastig abtaucht und hecklastig auftauch so what!
1. ist ist getaucht und 2. es ist auch wieder aufgetaucht ! Ziel erreicht.



Jaja, schon als funproject verstanden. Wollte eigentlich nur sagen....
wenn kopflastig abtauchst, und dann nach vorne beschleunigst, fährst du auch kopflastig weiter wenn du unter Wasser bist, sprich du tauchst dann dynamisch weiter. Entweder du kriegst das Boot dann 'unten' gerade oder die Antriebe bzw. die Tiefenruder korrigieren das. Sonst kannst du zwar statisch tauchen aber dann nicht kontrolliert fahren.
Ich wollte damals mal so ein günstig Uboot bauen, aber wie c&g schon sagte, wenn das statisch getaucht anständig Steuerbar sein soll, kommt man um eine anständige Lageregelung nicht herum. Wenn man eine Boje nutzt (bei 2.4/5.8 sowieso nötig) sieht man am Ufer ja was passiert. ist also nicht so schlimm. Ohne Boje blindes Fahren unter Wasser mit einem Boot von dem man nicht weiß in welche Richtung und in welcher Tiefe es fährt stelle ich mir schwierig vor.
Hier bei Engel Modellbau finden sich ein paar Systeme für UBoote, da kann man mal schauen was es so im Modellbaubereich so gibt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Low Cost U-Boot
BeitragVerfasst: Sa 12. Jan 2013, 08:47 
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Guten Morgen,
jupp Engel kenne ich danke, aber alles zuteuer ;). Ich werde es einfach mal ausprobieren, ich sehe es so ein bisschen wie Matthias der Weg ist der Spass. Vielleicht liegen mir ja die nassen Füsse am See garnicht :D. Ich denke eine Lageregelung lässt sich doch auch mit einfacheren Mittel herstellen. Aber wie schon gesagt, erstmal kommen die kleinen Probleme:

Wellenaustritte: Werde ich mit zwei innernander geschobenen Kupferrohren machen, leicht eingefettet und auf die Enden überlappend Silikonschlauch.

Kolbentank: Spritze mit Servomotor und kleinem Linearantrieb, sowie mechanischen Endschalter. 70% Weg zum Tauchen/Auftauchen, Rest als Regelweg. ggf. ich muss mal schaun evtl. mache ich den Tank/Spritze auch beweglich somit ließe sich der Schwerpunkt um paar mm verschieben was schon ausreichen sollte zutrimmen. Aber dazu später mehr.

Tiefenruder: Plexiglas mit Kupferrohr (gleiches Prinzip, wie Wellenaustritte)

Aber erstmal Krankenhausaufenthalt verdauen und Magen-Darmgrippe der Familie auskurieren :cry:


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 Betreff des Beitrags: Re: Low Cost U-Boot
BeitragVerfasst: Sa 12. Jan 2013, 10:42 
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Sehr spannendes Projekt. Das werde ich auf jeden Fall weiter verfolgen. Das Austrimmen könnte man doch auch ganz simpel mit dem Verschieben des Akkus machen. Das sollte leicht zu bauen sein und die Regelung mit Servos müßte auch sehr schnell und genau arbeiten. Wenn man das noch weiter ausbauen will kann man bestimmt auch noch eine Multiwii für den Automatischen Ausgleich nehmen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Low Cost U-Boot
BeitragVerfasst: Sa 12. Jan 2013, 13:09 
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Als Gasbehälter könnten sich vielleicht noch die Lachgas oder CO2 Patronen eignen. Die Grösse und das hohe Gewicht dürften wohl eine positive Auswirkung haben. Problematisch wäre damit wohl die benötigte feine Dosierung des Gases, damit einem nicht alle Bestand teile entgegenfliegen. Vielleicht könnte man mit ein paar Nadelventilen, wie sie in der Industrie oft vorkommen, abhilfe schaffen.

lG
Markus

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Wenns läuft.....Finger weg!


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 Betreff des Beitrags: Re: Low Cost U-Boot
BeitragVerfasst: Sa 12. Jan 2013, 13:12 
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Achja, wenns ein grösseres Gewässer sein sollte als der hauseigene Tümpel......
http://www.youtube.com/watch?v=gll6OhyYVFg

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 Betreff des Beitrags: Re: Low Cost U-Boot
BeitragVerfasst: Sa 12. Jan 2013, 13:28 
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Hi, Viel Erfolg Sven, bin gespannt.
Gibts einen tiefenmesser der mit Wasserdruck arbeitet?

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 Betreff des Beitrags: Re: Low Cost U-Boot
BeitragVerfasst: Sa 12. Jan 2013, 14:03 
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So hab mal eine Hitec 645MG zerlegt dort ist ja schon fast alles bei was ich für den Kolbentank brauche. Hauptgetriebezahnrad aufgebort und eine Mutter mit UHU Endfest bei 180° 5min "gebacken". Das wird dann dann der Spindelantrieb. Zwei schöne Kugellager für die Aufnahme sind auch schon dabei ;) Mal schaun ob ich noch ne 3mm Gewindestange hier irgendwo finde. Leider habe ich kein Rest GFK mehr hier somit kann ich noch nicht die Halterung bauen. Bin aber sehr zuversichtlich das es wohl klappen wird. Austritt aus dem "Rumpf" werde ich einfach mit einem Betankungsnippel machen.

Zum Thema Druckmesser: Watterott hat da ein bissel was z.b.: http://www.watterott.com/de/Drucksensor-4mm


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Dateikommentar: ein Teil der Teile für den Kolbentank
tauchtank.jpg
tauchtank.jpg [ 155.8 KiB | 8901-mal betrachtet ]
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 Betreff des Beitrags: Re: Low Cost U-Boot
BeitragVerfasst: So 13. Jan 2013, 14:50 
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So erster Versuch des Tauchtanks ist fertig..... wenn ich dazu komme mach ich heute abend mal ein Video und den ersten "Tauch und Auftauchversuch" mit Wasser.

gruss und schönen Sonntag noch


Dateianhänge:
tauchtankeinheit.jpg
tauchtankeinheit.jpg [ 113.23 KiB | 8869-mal betrachtet ]
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 Betreff des Beitrags: Re: Low Cost U-Boot
BeitragVerfasst: So 13. Jan 2013, 18:15 
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Es funktioniert.... hier der erste Test mit Wasser.



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 Betreff des Beitrags: Re: Low Cost U-Boot
BeitragVerfasst: So 13. Jan 2013, 19:57 
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Sehr cool und wirklich einfach realisiert.
Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht.
Die Dinger bei Engel hab ich mir vor Jahren auch schon mal angesehen.
War mit aber irgendwie immer das Geld nicht wert. 1-2k Euro braucht man dafür ja da.

Gruß

Andre

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3 Regeln: Viel hilft viel. Von nichts kommt nichts und was hin ist ist hin.^^


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 Betreff des Beitrags: Re: Low Cost U-Boot
BeitragVerfasst: So 13. Jan 2013, 20:55 
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Ja das ist dann schon eine Welt für sich, ich habe mir eigentlich lediglich zum Ziel gesetzt eine oder zwei Kameras "halbwegs kontrolliert" Unterwasser zubringen.

Zum Thema Lageregelung: Wenn ich mir die Dinger bei Engel anschau ist es letztendlich nichts anderes wie ein Heli oder Flächenkreisel. Die Dinger übernehmen keine Trimmung nichts.

Die fertigen Tauchtanks bei Engel die können allerdings dann schon ein bisschen mehr. Die Können dann auch halbwegs intelligent trimmen etc. Aber das will ich ja per FPV vornehmen ;-)

Was das Thema Trimmen etc. anbelangt, ist mein Ziel das Ding halbwegs im getauchten Zustand auf ebenen Kiel zubekommen. Bei Vorwärtsfahrt werde ich dann die Lagereglung über einen Kreisel vornehmen.

So mal schaun wann es weitergeht, derzeit bin ich am optimieren des Tauchtanks. In dem Video läuft der Be- und Enttankungsprozess mit einem drittel der möglichen Geschwindigkeit.


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 Betreff des Beitrags: Re: Low Cost U-Boot
BeitragVerfasst: So 13. Jan 2013, 21:33 
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Also ganz ehrlich, ich finde das Vorhaben, sowas selber zu bauen interessant und spannend, aber U-Boot fahren finde ich extrem langweilig.
Mit Schneckentempo in ein paar cm Wassertiefe herum zu grundeln ist 1 Akku lang lustig, aber dann kann man nicht mal einen 9 jährigen damit begeristern. Mein Junior wollte sowas für den Pool. Habe ihm dann so ein Miniuboot für ein paar Euros gekauft. Ich weiß, das ist nicht vergleichbar, aber wenn ich mir die Videos von den €2000,- Teilen anschaue, dann sieht das auch nicht spannender aus.
Ein paar mal ist er damit umher gefahren, aber dann war ihm das zu langweilig. Da fliegt er lieber mit den Koptern oder seinem Shocky umher.

U-Boot komplett selbst bauen, wie hier beschrieben ja, aber sowas fertig für teures Geld kaufen? Ich weiß nicht. Eher Gähn.

_________________
LG
Helmut


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