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BeitragVerfasst: Di 12. Jan 2016, 12:38 
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Spotter

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Sorry,
mir geht es nicht ums Projekt.

Ich habe hier gehofft, daß ich bei Leuten nachfrage, die das Sendemodul kennen und auch schon selbst Sender damit gebaut haben.
Den TS 5832 gibt es ja mit verschiedenen Modulen : 3V und 5V etc.
Habe ich alles hier im Thread gelesen.

Was mich hauptsächlich interessiert: ob man das Sendemodul vom TS5823 ablöten und mit 3,8V alleine betreiben kann.
Und ob was gegen ein entprechende Stück Draht als Antenne spricht. In der Stabantenne ist auch nichts anderes drin.

Ich könnte auch den TS5823 komplett benutzen, aber der wird ja ziemlich warm.


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BeitragVerfasst: Di 19. Jan 2016, 11:56 
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Spotter

Registriert: So 10. Jan 2016, 09:40
Beiträge: 18
So, nun habe ich mir eine Kühlung "angeschafft".

Ich habe das Abdeckblech entfernt und die beiden Ics mit Wärmeleitpads versehen.
So haben sie thermischen Kontakt mit dem Abschirmblech.

Auf das Abschirmblech habe ich einen selbst angefertigen Kühler mit Wärmeleitpaste angebracht
und mit Schrumpfschlauch fixiert.

Nun wird der Sender nicht mehr so heiß !


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BeitragVerfasst: Di 19. Jan 2016, 13:06 
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Name: Jörg
Sieht doch gut aus :winken: . Neben der geringeren Wärme hast du damit sogar noch mehr Sendeleistung, da wie weiter oben schon gezeigt beides eng zusammenhängt. Ich würde noch ein Fenster in den Schrumpfschlauch schneiden, damit der Kühlkörper mehr Luft bekommt.

Gruß Jörg

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BeitragVerfasst: Di 19. Jan 2016, 13:24 
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Ziemlich gute Idee und sauber umgesetzt!

Ich hab nochmal ne Frage - mir wurde gesagt, dass nur eines der 4 Frequenzbänder der Boscam-Sender (bzw solcher die die selben Frequenzen nutzen) in Österreich legal sei - stimmt das? Wenn ja, weiß jemand, welches? Wenn ich schon mit illegaler Sendeleistung fliege, wäre wenigstens eine legale Frequenz nett... :D


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BeitragVerfasst: Di 19. Jan 2016, 13:31 
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Name: Jörg
In der EU gibts für den Frequenzbereich 5725 - 5875MHz eine Allgemeinfreigabe, alles außerhalb ist ohne spezielle Genehmigung nicht erlaubt. Schau dir die Frequenzen der einzelnen Kanäle an, dann weißt du was legal ist. Da die Anordnung der Kanäle in den 5 Bändern etwas wirr aussieht, hilft vielleicht der hier gezeigte Bandplan :winken:

Gruß Jörg

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BeitragVerfasst: Sa 23. Jan 2016, 01:29 
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Danke! Ich habe eben geschaut, ich müsste FR1 CH2 sein - damit in den erlaubten Frequenzen. Top :ugeek2:


Ich habe meinen Sender nun noch etwas modifiziert:
- Schirmung abgelötet, Phobya XT Wärmeleitpad (1,5mm Dicke) drunter - passt mit viel Quetschen mit Müh und Not und ist afaik eins der besten Wärmeleitpads am Markt.
Hatte es noch von einem Umbau meiner PC GPU über.
- Schirmung wieder dran, kleinen Alukühler (ebenfalls vom GPU Umbau über) mit Arctic Silver angeklebt
- Stecker abgelötet, Kabel direkt ans PCB
- Elko drangelötet - der 100nF WIMA war mir irgendwie zu sperrig und kam wieder weg
- Ab an den Copter damit - geht einwandfrei :)

Der Sender sollte nun schön kühl bleiben und super laufen. Ach, zwischen Copter und Sender ist etwas 1mm dickes doppelseitiges Klebeband, dass der da keinen Kurzschluss fabriziert ;)

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BeitragVerfasst: Sa 23. Jan 2016, 09:28 
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Die Idee von hobby-1946 mit dem Wärmeleitpad direkt zwischen den heißen Chips und dem Abschirmdeckel ist schon nicht verkehrt. In deinem Beispiel hätte ich aber Bedenken, die ganze Fläche mit dem Pad zu belegen. Wärmeleitpads enthalten oft elektrisch leitende oder wenigstens dielektrisch wirksame Materialien. Da gibt es evtl. negative Auswirkungen im Bereich um die HF-Endstufe.

Wärmetechnisch würde es reichen, den Abschirmdeckel rundum anzulöten, oder wenigstens an mehr als zwei Punkten. Die Wärme der Chips wird hauptsächlich über die Masseflächen der Platine abgeleitet, und dann über den Lötrand eben auch auf den Deckel. Und Metall leitet die Wärme immer besser als jedes Wärmeleitpad.

Gruß Jörg

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BeitragVerfasst: Sa 23. Jan 2016, 10:06 
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Spotter

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Das ist schon richtig was du sagst. Das Blech mit der Masse zu verbinden, wäre noch idealer.
Aber ich sehe keine Möglichkeit den Masserand ordentlich zu löten, da kaum etwas Masse herausschaut.
Das große Wärmeleitpad halte ich auch für problematisch, zumal das eigentlich nicht für HF-Bauteile im GHz Bereich gedacht ist.
Da können schon geringste Kapazitäten Fehler verursachen.

Ich habe da noch eine Frage.
Mein Sender nimmt bei 7V fast 400 mA auf, bei 12V ca. 250.
Das sind ca. 3 Watt !!!
Sind diese Werte normal ?


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BeitragVerfasst: Sa 23. Jan 2016, 10:21 
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Die Pads sind nichtleitend und, so weit ich weiß, auch nicht metallisch - rein aus Silikon oder was auch immer das ist.

Damit kann ich mir höchstens noch dielektrische Spinnereien reinholen. Damit kann ich maximal die Schwingkreisfrequenz etwas nach oben/unten abändern. Da ich allerdings vorher wie nachher das Bild perfekt rauschfrei auf dem selben Channel empfange, scheinen auch diese Effekte vernachlässigbar zu sein. Ich mache mir da keinerlei Sorgen.
Die gleichen Pads habe ich übrigens (und genau dafür wurden sie gemacht) bei meiner Grafikkarte zwischen Platinenrückseite und Backplate - auch direkt an den Kontakten der Kondensatoren auf der Rückseite des GPU Chips - welcher immerhin auch mit 1,2GHz taktet. Einfach Pads flächig über die Platine und Bauteile.


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BeitragVerfasst: Sa 23. Jan 2016, 10:26 
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Hab auch die Klebepads.. kann man schön zurecht schneiden.. denke auch das diese wärme leit pads nix HF technisch ausmacht.

Hab mit den Pads übrigens die Kühlkörper von mein 4 Fach Diversity Empfänger aufgeklebt. hält sehr sehr gut :-)

LG

Andreas


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BeitragVerfasst: Sa 23. Jan 2016, 10:30 
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Meine sind nicht-klebende, die Verbindung kommt allein daher, dass ich die Schirmung mit einiger Kraft aufgedrückt und dann festgelötet hab. Die Pads lassen sich zum Glück super komprimieren.


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BeitragVerfasst: Sa 23. Jan 2016, 10:34 
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ah okey.

hab diese hier.. aber gut ich hab das zeug ned unter dem deckel verarbeitet sondern einfach nur meine Kühlkörper verklebt

https://www.conrad.de/de/waermeleitpad- ... 70919.html

so bin wieder raus hier :-)

LG

Andreas


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BeitragVerfasst: Sa 23. Jan 2016, 14:56 
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hobby-1946 hat geschrieben:
Mein Sender nimmt bei 7V fast 400 mA auf, bei 12V ca. 250.
Das sind ca. 3 Watt !!!
Sind diese Werte normal ?

Ich glaub meiner zog knapp 200mA bei 12V, das sind auch schon 2,4W. Dann gibts noch Exemplarstreuungen, ich denke also, das wird schon passen. Auch die Sendeleistung differiert bei den Modulen sehr, nach meinen Messungen bisher sind da durchaus auch mal 450mW drin. Hier mal eine Leistungsmessung diverser 200mW Sender.
Dateianhang:
Sendeleistung.JPG
Sendeleistung.JPG [ 79.99 KiB | 5859-mal betrachtet ]

Vielleicht hast du ja so ein leistungsstarkes Modul erwischt :winken:

Gruß Jörg

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BeitragVerfasst: Mi 17. Feb 2016, 13:50 
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Spotter

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Ich habe mittlerweile meinen Sender neu aufgebaut.

Nach einigen Test musste ich feststellen, daß das Kühlblech nicht sehr viel nützt.
Denn Hauptwärmeabgabe entsteht nämlich auf der Sende-Platine selbst und an die kommt man ja nicht heran.

Nachdem ich nur einen Kanal brauche, habe ich das Sendemodul von der Plazine abgelöst und verwende es alleine.

Den Blechdeckel habe ich nochmal abgelötet und ca. 1mm vom Rand abgefeilt, sodaß er nun sehr niedrig ist.

Die Anschlüsse 1-3 des großen ICs müssen auf Masse gelegt werden. Die Pins sind vorhanden.
Er sendet nun auf Band A. Wenn die 3 Pins der Kanaleinstellung frei gelassen werden, sendet das Modul auf 5725 MHz.

Die ICs wurden mit Wärmeleitpads versehen und der Deckel wieder aufgelötet. Nun ist der thermische Kontakt zum Deckel viel besser.
Die Antennenbuchse habe ich direkt aufglötet und die Masseanschlüsse direkt dick mit dem Abdeckblech verlötet.
Ein kleines Alublech mit Wärmeleitpaste angebracht, soll die Kühlmasse vergrößern.

Auf der Platinenseite, die am heißesten wird, habe ich ein Kühlbleich mit Rippen angebracht, isoliert mit einem dünnen Wärmeleitpad.
Am Spannungseingang des Moduls ist noch ein Elko 470-1000 uF / 6V erforderlich, um Streifenbildung im Video zu verhindern.

Als Spannungsversorgung verwende ich ein Mini-BEC mit einstellbarer Spannung, die ich auf 3,5V eingestellt habe.

Nun wird das Ganze nur noch halb so heiß, gut handwarm, da die Wärme besser abgegeben werden kann.

Mein Kamaera-Modul habe ich gleich mit angebaut, sodaß ich nun eine sehr kleine Video-Sendeeinheit habe.


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Funk-Cam.jpg
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BeitragVerfasst: Mi 17. Feb 2016, 18:57 
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Team Maulwurf
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Gruß, Thorsten

Sei Pilot, nicht Drohnen-Benutzer.

Die coolsten Videos von überhaupt und sowieso: https://www.youtube.com/channel/UClpSni ... -a3i4folnA


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BeitragVerfasst: Fr 26. Feb 2016, 02:28 
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Solche Wärmeleitpads haben doch ne thermische Belastungsgrenze. Halten die die Temperaturen beim verlöten des HF-Deckels überhaupt aus?

@hobby-1946
Ist das eine kleine 5.8ghz Sperrtopantenne an deinem VTX? Wie ist der Empfang hinter dem Copter, wenn du den Copter steiler anstellst?


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BeitragVerfasst: Fr 26. Feb 2016, 08:04 
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Spotter

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Meine Wärmeleitpads halten das schon aus. Ist ja eine kurzzeitige Belastung, mit guter, heißer Lötspitze löten.
Ich habe auch die seitlichen Laschen der Abdeckung mit verlötet, da auf der Platine die größte Wärmeentwicklung ist.

Die Antenne ist ein lamda/4 Dipol hochkant mit e 12mm Länge.
Sie ist egentlich für ein Airboat gedacht, daß immer waagrecht fährt ...

Für einen Copter würde ich eine andere Antenne verwenden.

Dieses Modul ist mein Prototyp, auch auf einem kleinen Motorsegler getestet mit gutem Erfolg bis 300m.
Weiter wurde noch nicht getestet.

Auch die Kamera (9.- €) reicht aus um zu sehen wo/wie man fliegt.

Ein weiters Modul ist gerade im Aufbau.


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BeitragVerfasst: So 6. Mär 2016, 14:21 
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Sichtflieger
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Hallo zusammen,
Weiß denn jemand. wie präzise die Ausgabe der 5V ist? Man kann ja diese abzapfen, und ich habe gehört, dass solche Sender oft unter 5V liefern. Stimmt das? Das wäre super, denn alle PDBs mit 5V ausgabe geben mehr als 5V aus, was z.B. ein MicroOsd schrottet.

Gruß


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BeitragVerfasst: So 6. Mär 2016, 18:00 
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Der TS5823 gibt keine Spannung für externen Gebrauch aus, meines Wissens haben nur ImmersionRC Sender so einen 5V-Ausgang. Und die intern verwendeten 5V (oder 3,6V je nach Version) sollte man tunlichst nicht außen noch zusätzlich belasten.

Gruß Jörg

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BeitragVerfasst: So 13. Mär 2016, 17:58 
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Meiner ist inzwischen vollends mutiert... Nach einem Crash hat es mir das Mäuseklavier abgerissen, woraufhin ich einen Kanal "hartgelötet" hab - per Lötbrücken eingestellt. Zudem war die Position des Tx zu ungeschickt, um eine flexible Antenne anzuschrauben und zu exponiert, um eine starre zu benutzen (einige Antennen Lehrgeld gezahlt). Also habe ich eine Flexible genau richtig abgelängt und angelötet. Restliche Modifikationen stehen ja schon weiter oben. Nun schaut der Sender so aus:
BildBild

Bin nach wie vor super zufrieden - top Bild, gute Leistung.
Inzwischen auch schön kühl (ich hab den Kühlkörper nicht eingeschrumpft sondern ein Loch in den Schlauch geschnitten).


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