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 Betreff des Beitrags: Erwärmung Skyzone TS5823
BeitragVerfasst: Fr 18. Mär 2016, 13:09 
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Spotter

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Hat eigentlich jemand den oben genannten Sender im Einsatz? Habe gerade damit etwas experimentiert (im strahlensicheren Käfig und mit Aluhut natürlich) und frage mich, wie lange das kleine Senderchen die doch erhebliche Erwärmung aushalten wird, bevor es Bauteile abwirft oder den magischen Rauch rauslässt. Nach 10 Minuten ist die Antennenmutter eigentlich nicht mehr ohne Schmerz anfassbar. Die Einbaulage ist nicht ausgesprochen luftig, aber auch nicht luftdicht.

Oder habe ich eventuell Antennenprobleme? Die verwendete Antenne war zwar immer sehr gut und kommt aus namhafter Quelle, kann aber auch auf eine bewegte Vergangenheit zurückschauen. Kurzschluss oder starke Verbiegung kann ich dem Augenschein nach jedoch ausschließen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erwärmung Skyzone TS5823
BeitragVerfasst: Fr 18. Mär 2016, 14:09 
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Team Maulwurf
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Sender der Preis- und Leistungsklasse haben oft sehr starke Wärmeentwicklung. Deine Beschreibung klingt zwar schon eher am heißeren Ende, aber nicht unbedingt außergewöhnlich. Sie sollten daher immer gut belüftet verwendet werden und nicht zu lange im Stand laufen. Manche montieren sich auch kleine Kühlkörper dran. Der Nutzen hängt davon ab ob die heißen Bauteile innen auch tatsächlich mit dem Gehäuseblech wärmeleitenden Kontakt haben. Das ist nicht immer so.
Es sind und bleiben Chinaprodukte mit ihren Vor- (Preis) und Nachteilen (Qualität, bisweilen fragwürdiges Design).
Fazit: Für ausreichende Kühlung sorgen und damit leben. Sofern die Betriebsspannung korrekt ist kannst Du nichts oder vielleicht mit überdurchschnittlichen Kenntnissen evtl. was daran ändern. Es gibt schon Leute die Sender-Bauteile umgelötet haben.

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Gruß, Thorsten

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 Betreff des Beitrags: Re: Erwärmung Skyzone TS5823
BeitragVerfasst: Fr 18. Mär 2016, 14:35 
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Es gab mehrere Versionen des Senders, die alle mehr oder weniger "unfertig" konstruiert sind. Schau mal in diesen Thread zum TS5823, da findest du genaueres dazu, auch Hinweise zum Umbau um das Hitzeproblem zu entschärfen.

Gruß Jörg

edit: hab es mal hierhin verschoben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erwärmung Skyzone TS5823
BeitragVerfasst: Fr 18. Mär 2016, 15:00 
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Spotter

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Interessanter Thread, das erklärt einiges ;-) Post kann gern dorthin verschoben werden.

Mal schauen, ob der Fix was bringt, im aktuellen Zustand wird das aus dem Bauch heraus jedenfalls dauerhaft nix. Mit Kühlluft siehts unterm Copter oft auch eher sparsam aus, insbesondere im Sommer.


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BeitragVerfasst: Mo 4. Apr 2016, 11:34 
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Spotter

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Hallo zusammen :-)

Ich habe nun auch den TS5832 und mir bereits einen passenden Kühlkörper besorgt - nun allerdings meine Frage zur richtigen Installation des KKs. Auf dem TS5832 ist ja das "Hitzeblech" mit 2 Lötbrücken am Sender befestigt über die die Wärme aufgenommen und dann abgeleitet werden soll. Eine Lötbrücke ist unter der Antenne und eine am unteren Rand - soweit so gut.

http://prntscr.com/any0jz

Nun würde ich gerne wissen wie ich den Kühlkörper am Besten befestigen soll :-/ Ich kann ihn mit Wärmeleitpaste einfach auf das Blech montieren und fixieren oder das Blech ablöten. ABer was ist besser? Und wenn ich das Blech ablöte muss ich dann den Kühlkörper auch an diesen beiden stellen wieder anlöten? Geht das mit einem Alukühlkörper so einfach? Oder muss ich auf den darunter liegenden großen Chip Wärmeleitpaste aufbringen und mit diesem die Verbindung zum Kühlkörper herstellen?

Könnt ihr mir dazu evtl. ein, zwei Tips geben wie ich das am Besten machen soll oder wie Ihr das realisiert habt?

Bin über jeden Tipp dankbar :)

GrEeTz
Meikel


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BeitragVerfasst: Mo 4. Apr 2016, 11:58 
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Das "Hitzeblech" ist eine Abschirmung und HF-technisch sehr wichtig für die Funktion. Also bitte nicht ohne diese betreiben. Die Chips geben ihre Wärme hauptsächlich an die Masseflächen der Platine ab, diese wiederum leitet die Wärme über den Lötrand an den Blechdeckel. Es ist also sinnvoll, den Kühlkörper mittels Wärmeleitkleber (sehr dünn verwenden) auf das Blech zu kleben. Wenn du es besonders gut machen willst, solltest du den Deckel noch zusätzlich rundum verlöten oder wenigstens an ein paar mehr Stellen, z.B. den vier GND-Anschlüssen und den beiden Nasen an den Längsseiten. Dabei schnell und mit genügend Hitze löten, damit nichts kaputt geht.

Gruß Jörg

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BeitragVerfasst: Mo 4. Apr 2016, 14:41 
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Spotter

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Hi - danke für Deinen Hinweis mit dem Blech - kannst Du mir evtl. auf dem Bild mal deutlich machen welche 4 GND Anschlüsse das sind die Du meinst bzw. welche die "beiden Nasen an den Längsseiten" sind? Und kann ich den Alukühler auch auf das Blech löten mit etwas Wärmeleitpaste drunter un ihn zu befestigen? Habe leider keinen Wärmeleitkleber zur Hand daher die Frage ob ich den auch festlöten kann :-/

Danke Euch für die Hilfe im Voraus...


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BeitragVerfasst: Mo 4. Apr 2016, 18:52 
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Schau in den ersten Post, dort ist ein Foto vom HF-Modul ohne Blechdeckel. Dort kann man gut den lötbaren Rand rundum erkennen, auch die Aussparungen für die Nasen des Deckels sind gut zu erkennen. Musst mal probieren, wo du dort löten kannst. GND sind die beiden äußeren Pins des Antennenanschlusses auf der rechten Seite und die Pins links unten und links Mitte.

Den Kühlkörper wirst du nicht löten können, Alu ist normal nicht lötbar bzw. erfordert spezielle Sonderlote. Wenn du nur Wärmeleitpaste und keinen -kleber hast, kannst du den Kühlkörper auch mit Schrumpfschlauch befestigen und dann die Oberseite freischneiden.

Gruß Jörg

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BeitragVerfasst: Mo 4. Apr 2016, 20:51 
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Spotter

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bevor der Blechdeckel aufgelötet wird , sollten Wärmeleitpads auf den ICs aufgebracht werden, die die Wärme direkt an den Blechdeckel abgeben können !
Ich habs gemacht, hilft !


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BeitragVerfasst: Di 5. Apr 2016, 06:28 
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Spotter

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Alles klar - danke Euch beiden....die lötbaren Seiten sind also, wenn ich das richtig verstanden habe diese hier, korrekt?

http://prntscr.com/aoat81

Das mit dem Pad werde ich auch mal probieren - wenn ich dann noch GND mit dem Deckel verbinde und einen Kühler draufklebe sollte das hoffentlich dann reichen als Gegenmaßnahme um eine Überhitzung zu vermeiden, denn das wäre echt ärgerlich ;-)

GrEeTz
Meikel


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BeitragVerfasst: Di 5. Apr 2016, 07:46 
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Spotter

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Die seitlichen Massestreifen lassen sich schlecht mit dem Deckel verlöten.

Wichtige dicke Lötverbindungen sind :

Die Masse des Antennensteckers mit dem Deckel (Bild rechts oben)
Die Masse der Anschlüsse links im Bild (Mitte und unten)
Die seitlichen Nasen des Deckels (Bild Mitte unten und oben)

Außerdem habe ich den Deckelrand ca. 1mm rundherum abgefeilt, damit die Lötpads besser wirken (nicht so dick).

Ein Kühlblech entsprechender Größe habe ich dann mit Wärmeleitpaste auf dem Deckel angebracht.

An der Wärmeentwicklung ändert das alles nichts, den hier werden auf dem kleinen Raum ca. 3W "verbraten".
Nur die Schaltkreise innerhalb werden nicht mehr so heiß. Man muss im Sommer ja auch mit Luft-Temperaturen von 30 Grad rechnen,
dann wird das Ganze schon grenzwertig.

Es geht auch anders:
Boscam FPV 5.8G 200mW AV Wireless Transmitter TS351
Ist etwas größer, kostet auch nicht mehr und wird nicht so heiß.

Falls jemand noch andere Sender kennt, die nicht so heiß werden, bin ich für einen Hinweis dankbar.


Dateianhänge:
351.jpg
351.jpg [ 29.07 KiB | 5669-mal betrachtet ]
deckel.jpg
deckel.jpg [ 162.36 KiB | 5669-mal betrachtet ]
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BeitragVerfasst: Di 5. Apr 2016, 08:39 
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hobby-1946 hat geschrieben:
Falls jemand noch andere Sender kennt, die nicht so heiß werden, bin ich für einen Hinweis dankbar.


Fatshark/ImmersionRC

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Gruß, Thorsten

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BeitragVerfasst: Fr 8. Apr 2016, 08:14 
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Spotter

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Hallo,
ich habe ein neues Modul bekommen : Skyzone Upgrade TS5823S 40CH

Bei einem Kurztest habe ich festgestellt, daß die Wärmeentwicklung nun sehr gering ist !
Nach 15 Min Laufzeit keinerlei heiße Stellen ... Kühlblech ist handwarm ...

Warum muss ich noch überprüfen. Das Sendemodul wird mit 3,7V betrieben.

.


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BeitragVerfasst: Fr 8. Apr 2016, 10:37 
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Ja, das S steht für die Erweiterung auf 40Ch mit Raceband. Da ist eine andere Software auf dem Controller, das HF Modul ist sicher dasselbe. Messe doch mal den Stromverbrauch bei 12V, wäre interessant. Ich denke du hast bei deinem bisherigen Sender bzgl. Wärmeentwicklung einfach Pech gehabt, oder Glück bei der Leistung :) , die Exemplarstreuungen bei den Modulen sind groß. Ich hatte gerade wieder drei Sender auf dem Tisch, bei denen die Wärme durchaus erträglich war, ohne S.

Gruß Jörg

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BeitragVerfasst: Fr 8. Apr 2016, 18:17 
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Spotter

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Ich habe festgestellt, daß er neue Frequenzbänder hat. Irgendwie komische.
Da sind 13 Frequenzen in der EU nicht erlaubt.


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BeitragVerfasst: Fr 8. Apr 2016, 19:31 
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Das sind die üblichen Frequenzbänder A, B, E von Boscam, das Fatshark/IRC/Airwave-Band und das neue IRC-Raceband, das wohl neuerdings nirgendwo fehlen darf. Hier auf dem Frequenzplan siehst du, wie diese Kanäle im gesamten 5,8er Frequenzband angeordnet sind.

Zitat:
Da sind 13 Frequenzen in der EU nicht erlaubt.

Streng genommen sind's noch ein paar mehr als 13, da nicht nur die Mittenfrequenz zählt, sondern die Kanäle auch eine gewisse Bandbreite belegen. Alles innerhalb 5725 - 5875 MHz ist in Europa im ISM-Band und damit frei, falls du Wert darauf legst.
Gruß Jörg

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BeitragVerfasst: So 17. Apr 2016, 21:25 
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Hatte heute mal wieder eine neue Version vom TS5823 auf dem Tisch. Vieles ist gleich, manches wurde wesentlich geändert, aber der Name TS5823 bleibt, und die Unterschiede sind für den Laien bzw. aus der Produktbeschreibung leider nicht erkennbar. Eben typisch chinesisch :wat:

Hier der neue Sender:
Dateianhang:
FX718_2.jpg
FX718_2.jpg [ 129.39 KiB | 5566-mal betrachtet ]


Man kann ihn daran erkennen, dass es jetzt einen Pin 5V-OUT gibt, vorher war dort GND, hier zum Vergleich nochmal der alte Sender:
Dateianhang:
TS5823.jpg
TS5823.jpg [ 99.7 KiB | 5566-mal betrachtet ]

Eine nicht ganz unwesentliche Änderung, wie ich finde. Wenn man seinen defekten alten Sender durch einen neuen ersetzt und die Verkabelung nicht ändert, ist der neue Sender gleich kaputt, da wegen der Pin-Änderung 5V-OUT auf GND kurzgeschlossen wird :wat: Im übrigen ist der Sinn dieses 5V-Ausgangs etwas fraglich. Die dort anliegenden knapp 5V sind für viele 5V-Cams zuwenig zum sicheren Betrieb. Außerdem sollte man den kleinen Stepdown auf der Platine des TX nicht noch zusätzlich mit dem Strom einer Cam belasten, das wird der je nach Cam nicht lange aushalten.

Auf der Platinenseite erkennt man eine andere Beschriftung als bisher. Statt TS5823 plus Rev-Nr. steht dort jetzt FX718, ansonsten ist das Layout aber fast gleich geblieben. Die Platine ist also vom FX718-6, das ist ein 600mW Sender, hier wird von den Chinesen also alles bunt durcheinander gewürfelt.
Dateianhang:
FX718_1.jpg
FX718_1.jpg [ 147.09 KiB | 5566-mal betrachtet ]


Nun aber zu den positiven Dingen. Mein Testsender hatte nicht mehr so deutlich das beschriebene Hitzeproblem, trotz 5V (genau 4,88V) am Modul. Warum das? Nach dem Öffnen des Blechdeckels war die Ursache gefunden. Es wird nicht mehr das bekannte HF-Modul TX5823, sondern das neue FX785 verwendet.
Dateianhang:
FX718_3.jpg
FX718_3.jpg [ 164 KiB | 5536-mal betrachtet ]

Hier gabs bereits eine Beschreibung dazu viewtopic.php?f=23&t=6073&p=100689#p100689. Das FX785 kommt besser mit 5V zurecht, da es die Verlustwärme auf mehr Bauteile verteilt. Außerdem filtert es intern die Versorgungsspannung besser, gut für die Bildqualität.

Dieser TS5823 braucht also keinen Umbau auf eine geringere Modulspannung, er läuft auch mit seinen internen 5V zufriedenstellend. Ein Kühlkörper oder wenigstens eine Anbringung im Luftstrom sind aber dennoch empfehlenswert, wie bei allen Sendern dieser kleinen Bauart.

Ach ja: Die gemessene Sendeleistung meines Testsenders lag in der Bandmitte bei ca. 220mW, mit dem üblichen Muster der Boscam-Module (tiefe Frequenzen - höhere Leistung, hohe Frequenzen - geringere Leistung). Also durchaus ein vernünftiger Wert, aber auch sicher den üblichen Exemplarstreuungen unterworfen.

Gruß Jörg

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BeitragVerfasst: Di 19. Apr 2016, 15:58 
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Danke für die Info. Ich habe gesehen die Dinger gibt es bei BG für rund 10,-EUR. Das ist sehr preiswert. Ich habe immer mehr den Eindruck daß der Kram je nach Ruf und Akzeptanz im Kreis der Hobbyflieger mal teurer, mal billiger wird. Fast so als ob hier mitgelesen wird :mrgreen:
Also vermute ich mal daß die Teile demnächst teurer werden. :popcorn:

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Gruß, Thorsten

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BeitragVerfasst: Mo 30. Mai 2016, 20:45 
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jreise hat geschrieben:
Lutz, die obere Diode im Bild ist nur ein Verpolschutz am Eingang.

So, hab die Stelle zum Verringern der Spannung gefunden. Dazu muss der mit Pfeil markierte Widerstand verringert werden, z.B. durch Parallelschalten eines weiteren Widerstands, entweder direkt auf den vorhandenen löten (sehr klein und fummelig) oder wie eingezeichnet außen anlöten. Ich werd das mal ausprobieren.
Dateianhang:
TS5823_Mod_1.jpg


Gruß Jörg

Hallo liebe FPV Piloten, ich grüße euch - bin neu hier.

Ich habe mich an deinem 100k - mod versucht und leider den Lötpin des Kleinen ( roter Pfeil) beim Verbiegen des angelöteten 100k Widerstand herausgerissen.
Gibt es eine Möglichkeit den original Widerstand wieder anzulöten (an anderer Stelle) - bzw. wo führt der Kontakt des orig. Widerstandes hin, auf welches Bauteil?
(ich hoffe ich habe mich einigermaßen klar ausgedrückt...)
Ich hoffe mir kann jemand helfen.


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BeitragVerfasst: Mo 30. Mai 2016, 20:50 
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Name: Jörg
Hallo Holger,

der obere Anschluss des Widerstands ist mit dem Widerstand links daneben verbunden und weiter mit dem oberen rechten IC-Pin, sozusagen in einer Linie. Hoffe das hilft dir weiter :winken:

Gruß Jörg

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