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 Betreff des Beitrags: Lipo-Ladegerät - welches?
BeitragVerfasst: Sa 22. Okt 2016, 08:33 
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Sichtflieger

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Guten Morgen,

ich bin auf der Suche nach einem neuen, guten Lipo-Lader und wollte mich mal bei euch umhören, ob ihr mir was empfehlen könnt.

Ich bin nämlich seit Jahren nur mit einem 60Watt-Gerät zugange, was ok ist, wenn ich meine Akkus fürs Wochenend-Fliegen so ab Donnerstag anfange zu laden... :(

Das nervt etwas. Also muss was Neues her.

Anforderungen:
- mindestens zwei Akkus gleichzeitig laden
- mindestens 8A Ladestrom pro Akku
- LiHV-fähig (hab zwei keine, aber wer weiß)

Wie findet ihr den hier?
http://www.modellhobby.de/DYMOND-Duo-Touch-AC/DC-(2x-200-Watt)-Ladegerat.htm?shop=k_staufenb&SessionId=&a=article&ProdNr=0319190&t=10&c=37251&p=37251

Grüße, Markus


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 Betreff des Beitrags: Re: Lipo-Ladegerät - welches?
BeitragVerfasst: Sa 22. Okt 2016, 09:37 
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Das ist ja praktisch genau das gleiche Ladegerät, nur als Doppelpack, mit mehr Leistung und 'praktischen' StreichelDisplay. Also kaum ein Fortschritt zu deiner alten Ladebüchse.

Da würde ich mir eher zwei Junsi106b und ein passendes ServerNT besorgen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Lipo-Ladegerät - welches?
BeitragVerfasst: Sa 22. Okt 2016, 09:41 
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Bei den Anforderungen ist die Auswahl recht klein ... Schau mal hier:

Turnigy Reaktor 2x 300 Watt
Turnigy Reaktor 4x 300 Watt

Letzteren habe ich selbst im Einsatz und finde schon sehr gut, dass man gleichzeitig mindestens 4 Akkus unterschiedlicher Größen laden kann. Mindestens bezieht sich darauf, dass man bspw. mit solch einem Adapterboard auch mehrere Akkus an einem Kanal hängen kann, was ich gelegentlich auch mache.

Die meisten 2- oder 4-fach Lader stellen nur 100 - 200 Watt pro Kanal zur Verfügung, was bei Deiner Anforderung von mindestens 8 A pro Kanal vielleicht etwas wenig ist.

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Gruß: - Reinhard -


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 Betreff des Beitrags: Re: Lipo-Ladegerät - welches?
BeitragVerfasst: Sa 22. Okt 2016, 11:03 
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s.nase hat geschrieben:
Das ist ja praktisch genau das gleiche Ladegerät, nur als Doppelpack, mit mehr Leistung und 'praktischen' StreichelDisplay. Also kaum ein Fortschritt zu deiner alten Ladebüchse....

Naja, immerhin 2x200 Watt im Vergleich zu 1x60 heute.... Das ist ja schon mal ein Fortschritt. Wenn auch kein großer Sprung nach vorn, stimmt schon. Aber ich könnte alle meine bisherigen 4S-Akkus mit 2C aufladen. Soo viel mehr Power haben die 106B+ auch nicht.

@Target0815: Die Turnigy-Teile können LiHV nicht. Keine Ahnung, ob ich das jemals brauche.


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 Betreff des Beitrags: Re: Lipo-Ladegerät - welches?
BeitragVerfasst: Sa 22. Okt 2016, 12:00 
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lioon hat geschrieben:
Keine Ahnung, ob ich das jemals brauche.

Deshalb würde ich mir heute auch noch keine Gedanken darüber machen ... :mrgreen:.

Gerade noch 4x 3S 2200 am Reaktor angestöpselt ... dürften in 30 Min. voll sein ;).

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Gruß: - Reinhard -


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 Betreff des Beitrags: Re: Lipo-Ladegerät - welches?
BeitragVerfasst: Sa 22. Okt 2016, 15:01 
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Hab den Turnigy Reaktor für 4 Akkus gleichzeitig auch und würde nicht mehr ohne wollen. So hab ich viele Akkus von lagerspannung auf voll, tolles Teil!


Gruss Fidel

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Gruss Fidel
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 Betreff des Beitrags: Re: Lipo-Ladegerät - welches?
BeitragVerfasst: Sa 22. Okt 2016, 15:13 
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was spricht gegen ein junsi 308 duo ?
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 Betreff des Beitrags: Re: Lipo-Ladegerät - welches?
BeitragVerfasst: Sa 22. Okt 2016, 15:53 
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Ich hab ein Junsi 4010 Duo. Nicht, dass ich das für meine 3S/4S-Lipos ernsthaft brauchen würde, aber ich liebe das Teil einfach :) Super ist die auch hohe Entladeleistung.

Die Anschaffung schmerzt zwar - aber nur einmal :lol:

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Viele Grüße
Maren

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 Betreff des Beitrags: Re: Lipo-Ladegerät - welches?
BeitragVerfasst: So 23. Okt 2016, 10:31 
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Das Teil von Staufenbiehl aus deinem ersten Link hat schon ein Netzteil mit eingebaut. Auf den ersten Blick vieleicht ein Vorteil, aber solche All-in-One Teile sind oft recht laut(Lüfter), und wenn mal was repariert werden muß, hast du garnix mehr zum laden.

AUs dem Grund finde ich auch EinzellLader sinnvoller als solche Doppellader. Aber das ist halt GeschmacksSache. Die Reaktor sind praktisch Clone der JunsiLader, und haben genau wie die Junsi auch diese praktische externe Entladefunktion über eine HalogenLampe. Für ne vernünftige Akkupflege auch ein nicht ganz unwichtiger Punkt.

Die großen Junsi sind natürlich auch ne feine Sache. ABer halt nicht ganz billig. Und sie brauchen mindestens ein 24V oder 36V NT, bevor man die volle LadeLeistung abrufen kann. Da wird das NT halt nicht mehr so schön handlich sein.

Zwei Reaktor 250W und ein 12V-ServerNT ist wohl die günstigste Variante, und das bekommt du zusammen schon für 150€. Für ein besonders handliches 12V-ServerNT(passend zu den kompakten Ladern), kostet dann vieleicht nochmal 50€ mehr oben drauf.


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 Betreff des Beitrags: Re: Lipo-Ladegerät - welches?
BeitragVerfasst: So 23. Okt 2016, 18:00 
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s.nase hat geschrieben:
Die Reaktor sind praktisch Clone der JunsiLader, und haben genau wie die Junsi auch diese praktische externe Entladefunktion über eine HalogenLampe. Für ne vernünftige Akkupflege auch ein nicht ganz unwichtiger Punkt.


Hilf mir doch bitte mal auf die Sprünge, was die Entladefunktion mit einer Lampe angeht ... Habe in der Richtung keine Info, was den, in meinem Fall 4-fach, Reaktor angeht.

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Gruß: - Reinhard -


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 Betreff des Beitrags: Re: Lipo-Ladegerät - welches?
BeitragVerfasst: So 23. Okt 2016, 19:18 
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s.nase hat geschrieben:
Zwei Reaktor 250W und ein 12V-ServerNT ist wohl die günstigste Variante, und das bekommt du zusammen schon für 150€. Für ein besonders handliches 12V-ServerNT(passend zu den kompakten Ladern), kostet dann vieleicht nochmal 50€ mehr oben drauf.

Ja, das ungefähr ist inzwischen meine Planung. 4-fach-Lader kommt mir übertrieben vor (und ich hab ja noch mein altes Teil, das lädt einen 3S/2200mAh-Akku auch brav mit 2C).

Deshalb wird es wohl:
- der 2x300W Reaktor
- dieses Netzteil, auch von Turnigy

Mal gucken. Das Ladegerät steht auf Backorder. Wenn ich ungeduldig werde, hole ich mir vielleicht doch den 4er. (Bin mir sicher, die machen das bei HK mit Absicht :lol: )

Grüße und Danke für euren Input!


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 Betreff des Beitrags: Re: Lipo-Ladegerät - welches?
BeitragVerfasst: So 23. Okt 2016, 20:00 
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lioon hat geschrieben:
4-fach-Lader kommt mir übertrieben vor [...]

Ich war heute bspw. mit 2 Fliegern auf dem Platz und habe insgesamt 4 Akkus benutzt (2x 2200 mAh, 2x 5000 mAh, jeweils 3S). Zu Hause kamen die alle an den Reaktor und wurden wieder abgeklemmt, als sie voll waren. Ich finde das äußerst praktisch, nicht immer an-, ab und wieder an-, abstöpseln zu müssen. Aber da hat wohl jeder seine eigene Sichtweise, was auch nicht schlimm ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lipo-Ladegerät - welches?
BeitragVerfasst: So 23. Okt 2016, 20:46 
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Wenn man nur Akkus gleicher Zellenzahl laden muss, würde auch ein Einfachlader mit Parallelladeboard helfen. Alle 3S Lipos anstecken (sollten einigermassen gleich leer sein, Zellspannungsdifferenz <0,2V, Kapzität ist egal), Gesamtstrom wählen, Ladung starten. So hat man nur einen Ladevorgang. Und wenn der mal etwas länger dauert, weil der Lader nicht ganz 1C für die Summe der Akkus bringt, ist das sicher tolerierbar.

Einziger Nachteil ist vielleicht, dass man danach nicht für jeden einzelnen Akku die eingeladene Kapazität ablesen kann, sondern nur die gesamte.

Gruß Jörg

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 Betreff des Beitrags: Re: Lipo-Ladegerät - welches?
BeitragVerfasst: So 23. Okt 2016, 21:25 
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Ich hab zusätzlich zwei 4-fach Parallel-Boards ... :mrgreen:, aber meist reicht doch der 4-fach Lader solo.

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Gruß: - Reinhard -


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 Betreff des Beitrags: Re: Lipo-Ladegerät - welches?
BeitragVerfasst: Mo 24. Okt 2016, 05:06 
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Ein ServerNT würde ich einem billigNT von HK immer vorziehen.
https://photos.google.com/photo/AF1QipO ... uOpol6q4ka

Vier getrennte Ladeausgänge ist natürlich sehr bequem, weil man nicht auf den Ladezustand der Lipos achten muß. Mittlerweile lade ich meine Akkus aber fast immer nur noch parallel, weil die Akkus nach dm Flug eh fast immer auf dem gleichen Ladezustand sind.

Die interne Entladeleistung der Ladegeräte ist oft nur sehr dürftig, weil dabei die internen Transistoren als Entladewiderstand missbraucht werden, und die haben halt nur ne begrenzte Wärmeableitfähigkeit. Daher ist es besser eine externe Entladelast zu verwenden. Das schont den Lader, und es sind deutlich höhere Entladeleistungen möglich. Dazu wird einfach ein Leistungswiderstand in das Ladekabel(pulsLeitung) eingeschleift. Die Zellenspannung wird dabei über die Balancerkabel gemessen. Da bei dieser Methode die Entladestrom vom Lastwiderstand geregelt wird, muß der Lastwiderstand entsprechend der Zellenanzahl(Akkuspannung) gewählt werden, sonst reduziert der Lader den Entladestrom schon nach kurzer Zeit wieder auf die interne Entladeleistung. Mit Hochlastwiderständen ist das relativ simpel, da sie einen fast linearen Widerstandsverlauf haben. Da wählt man nur den entsprechenden Widerstands- und Leistungswert aus, um auf den gewünschten Entladestrom zu kommen. Ich verwende als Lastwiderstand aber meistens Halogenlampen. Die habe bekanntlich einen völlig nichliearen Widerstandsverlauf(Kaltleiter). Da muß man halt etwas rumprobieren, um auf den gewünschten Entladestrom zu kommen. Mit einer 36V/400W Halogenlampe kommt man z.B. an einem 4s Lipo auf etwa 8A Entladestrom. Man könnte aber genauso auch 24V/100W HalogenLampen an 4s Lipos verwenden. Um auf den gewünschten Entladestrom zu kommen, nimmt man dann halt mehrere 24V Lampen parallel.


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 Betreff des Beitrags: Re: Lipo-Ladegerät - welches?
BeitragVerfasst: Mo 24. Okt 2016, 08:24 
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@s.nase: Was ist das für ein Link? Bekomme eine 404er-Fehlermeldung.


Zuletzt geändert von lioon am Mo 24. Okt 2016, 09:51, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lipo-Ladegerät - welches?
BeitragVerfasst: Mo 24. Okt 2016, 08:42 
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Wenn ich das hier so lese, fühle ich mich gerade total schlecht mit meinem 30€ China-Lader. Ein gutes 24V Netzteil habe ich auch noch...


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 Betreff des Beitrags: Re: Lipo-Ladegerät - welches?
BeitragVerfasst: Mo 24. Okt 2016, 09:15 
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Maren hat geschrieben:
Ich hab ein Junsi 4010 Duo. Nicht, dass ich das für meine 3S/4S-Lipos ernsthaft brauchen würde, aber ich liebe das Teil einfach :) Super ist die auch hohe Entladeleistung.
Die Anschaffung schmerzt zwar - aber nur einmal :lol:


+1 für den 4010! Geniales Teil, wirklixh.
4x 4S/5000 gleichzeitig mit je 10A zu laden, und das aus 12V Eingangsspannung - welcher Lader kann das sonst noch?
Und vor allem die Geschwindigkeit, mit der das Ding die Lipos wieder auf Storage-Level runterzieht.
Nie bereut, den Kauf!

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Copter: Chameleon 6" / QAV-210 5" / QAV180 4" / Phantom 3 Pro / Whoop!
Fläche: Stryx Goblin / Mini Race Wing / RVJet / TBS Caipi 2


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 Betreff des Beitrags: Re: Lipo-Ladegerät - welches?
BeitragVerfasst: Mo 24. Okt 2016, 09:24 
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Registriert: Fr 23. Okt 2015, 19:02
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s.nase hat geschrieben:
Ein ServerNT würde ich einem billigNT von HK immer vorziehen.

Ich würde bspw. ein Netzteil von Meanwell nehmen. Die sind erfahrungsgemäß ok. Gibt es bspw. bei Reichelt in diversen Größen/Leitungsklassen: Klick!

Wenn man weiß was man tut, ist ein Server-NT sicherlich auch gut, persönlich würde ich aber eher keine Experimente mit Schaltnetzteilen machen. Mir wäre das zu riskant.

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Gruß: - Reinhard -


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 Betreff des Beitrags: Re: Lipo-Ladegerät - welches?
BeitragVerfasst: Mo 24. Okt 2016, 09:34 
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Wohnort: bei Berlin
Name: Jörg
Markus1234 hat geschrieben:
Wenn ich das hier so lese, fühle ich mich gerade total schlecht mit meinem 30€ China-Lader.

Warum? Die Teile erfüllen ihren Zweck. Kommt auch immer auf die Größe der Flieger und damit der genutzten Akkus an. Wenn man nicht ständig 5000mAh und größer fliegt und nicht unbedingt technikverliebt ist, reicht so ein Billiglader in Verbindung mit nem Parallelboard vollkommen aus.

Gruß Jörg

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