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BeitragVerfasst: Mi 31. Jul 2019, 08:05 
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hast du den test mit nur mit dem nano-Rx oder mit dem gesamten setup (flieger, alles bestromt) durchgeführt? und bekommst du mit dem micro-rx eine bessere reichweite im micropower-test?

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BeitragVerfasst: Mi 31. Jul 2019, 08:34 
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Ich hab das sowohl als auch probiert … Also erst nur einen Reichweitentest bei dem nur der NanoRX bestromt wurde. Dann alles andere Step-by-Step hinzugefügt. Auf 'nen cm genau kann ich es nicht sagen, aber rund 10 m waren bei allen Konfigurationen drin. Lt. Mike ein normaler Wert (30 Feet).

Bei diesem Flieger (EEMi) hab ich den MicroRX noch nicht getestet, muss dafür die Verkabelung noch ändern.

Der besagte Adapter zum messen passte übrigens nicht, Do. kommt noch ein anderer. Ich bin echt mal auf die Werte der Antenne gespannt.

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BeitragVerfasst: Do 1. Aug 2019, 19:51 
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Scheint wohl i.O. zu sein:

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BeitragVerfasst: Sa 3. Aug 2019, 19:21 
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Reinhard, hab meinen neuen NanoRX eben mal im micro power mode getestet und komme hier auf etwa 25m bei 50/50 Flackern. Mit nem älteren MicroRX komme ich auf 30m oder etwas mehr. Jeweils gestreckter Dipol. Der hohe Wert liegt vielleicht an meinem alten TX oder an der Umgebung (Reflektionen im Garten, Bebauung). Beide RXe sind also etwa vergleichbar, der MicroRX ist unwesentlich besser. Aufgefallen ist mir, dass es schon erheblich was ausmacht, ob der GND-Draht gerade runter geht oder irgendwie zur Seite steht, bringt 30-50% mehr Reichweite. Hab ihn an der Antennenplatine umgelötet, gerade nach unten.

Mit der neuen Firmware ist der Nano jetzt richtig vielseitig einsetzbar. Man kann die UEXP Pins 3 und 4 sehr frei belegen, z.B. kann man Pan/Tilt Servos direkt ansteuern, auch mit hohen Kanälen über Ch12.

Gruß Jörg

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BeitragVerfasst: Sa 3. Aug 2019, 19:45 
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jreise hat geschrieben:
Aufgefallen ist mir, dass es schon erheblich was ausmacht, ob der GND-Draht gerade runter geht oder irgendwie zur Seite steht, bringt 30-50% mehr Reichweite.

Ja, da sagste was ... Das folgende Bild zeigt schon ein wesentlich schlechteres Ergebnis wie oben und dabei liegt der Flieger nur auf dem Kopf:

Dateianhang:
IMG_0876.jpg
IMG_0876.jpg [ 560.32 KiB | 1100-mal betrachtet ]


Ich werd morgen noch Reichweitentests machen, hatte dazu den letzten Tagen leider wenig Zeit. Das gestreckte Dipol scheint aber wohl der bessere Weg zu sein.

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BeitragVerfasst: Sa 3. Aug 2019, 21:31 
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habe auch noch bisschen mit micro vs nano herumprobiert und heute mal flüge gegeneinander geloggt. microRx im minitalon, nanoRx auf der ASW 28. beide mit gestreckten dipolen. beide flüge mit dem DL Tx fest auf einhundert mW. beide flieger haben im spec scan ne baseline von etwa -105 dB. hier jeweils rssi in prozent über reichweite:

microRx:
Dateianhang:
rxrssi_microrx_minitalon.jpg
rxrssi_microrx_minitalon.jpg [ 166.94 KiB | 1090-mal betrachtet ]


und der nanoRX:
Dateianhang:
rxrssi_nanorx_asw28.jpg
rxrssi_nanorx_asw28.jpg [ 161.35 KiB | 1090-mal betrachtet ]


der eine dip gegen ende des fluges mit dem microRx verratzt ein wenig die skalierung, aber ich seh da vom verlauf der werte her null unterschied. ich bin eher überrascht, wie ähnlich und reproduzierbar der rssi-verlauf über die reichweite bei den beiden empfängern ist.

@reinhard: ich vermute mal, der wechsel auf nen gestreckten dipol ist ne gute massnahme.

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BeitragVerfasst: Sa 3. Aug 2019, 21:49 
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vierfuffzig hat geschrieben:
@reinhard: ich vermute mal, der wechsel auf nen gestreckten dipol ist ne gute massnahme.

Vermute ich allmählich auch ... Wäre aber fein, wenn das jemand mit dem horizontalem Ground mal gegentesten könnte.

Und noch 'ne Frage: Mike sagt auf Nachfrage, dass die Antennenelemnte 15,2 cm lang sein müssten. Lamda/4 bei 433 MHz wären aber 17,3 cm. Kommt die Differenz von den Leiterbahnen auf der Platine?

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BeitragVerfasst: Sa 3. Aug 2019, 22:18 
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Die Leiterbahnen kommen natürlich noch hinzu und dann vor allem noch der sogenannte Verkürzungsfaktor von in der Praxis 0,9 bis 0,95. Der ist in der geringeren Ausbreitungsgeschwindigkeit der Welle im Antennenmaterial und in der Dicke des Dipolmaterials (dadurch kapazitive Verluste) begründet.

Zum horizontalen Ground: Diese Bauform ist bei Mike nur entstanden, weil der NanoRX für kleine Modelle und Kopter passen sollte und dort eben das untere Dipolende fast immer stört. HF-technisch ist das natürlich erheblich schlechter als der gestreckte Dipol. Aber da DragonLink in der Praxis sowieso fast immer einen ungenutzten Reichweitenüberschuss hat, war man hier wohl zu diesem Kompromiss bereit. Das gleiche gilt übrigens für den im Laufe der Zeit auf der Dipolplatine weggefallenen Balun. Der hatte nämlich durchaus seinen Sinn in der Anpassung von asymmetrischer Speisung zu symmetrischem Dipol.

Gruß Jörg

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BeitragVerfasst: So 4. Aug 2019, 07:55 
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jreise hat geschrieben:
HF-technisch ist das natürlich erheblich schlechter als der gestreckte Dipol.

Das werde ich nachher noch sehen ... Gleich erst mal umbauen (selbe Antenne, nur Ground nach unten umlöten).

Manche verwenden diese einfachen Antennen (oben rechts beim RX):

Bild

Beim EzUHF sind die original auch dabei. Scheint auch alles zu gehen.

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BeitragVerfasst: So 4. Aug 2019, 08:17 
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Das ist ein einfacher Monopol. Hat damals bei meinen Scherrer Rx auch sehr gut im Umkreis von bis 5-8 KM funktioniert. Mehr bin ich damals nicht geflogen.

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BeitragVerfasst: So 4. Aug 2019, 17:09 
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jreise hat geschrieben:
Reinhard, hab meinen neuen NanoRX eben mal im micro power mode getestet und komme hier auf etwa 25m bei 50/50 Flackern.

Also auf 25 m komm ich nicht, aber nun auf knapp 20 m. Das ist fast 'ne Verdopplung gegenüber vorher. Einzige Änderung: Ground-Dipol vertikal anstatt horizontal und darüber ein Stück Schrumpfschlauch.

Bin gespannt auf die nächsten Flüge ...

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BeitragVerfasst: So 4. Aug 2019, 17:50 
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Das klingt doch schon mal gut. Ich denke, mit der Physik ist immer besser als gegen die Physik :winken:

Ich bin mit MicroRX und sauber gestreckt montiertem Dipol am Flügelende übrigens immer mit Sendeleistung fix auf 25mW unterwegs (gemessen mit IRC Powermeter sind das bei mir allerdings 90mW). Das ergibt im Bereich 5-8km immer RSSI-Werte über 90%. Die DL-Relaisstation steht dabei auf dem Auto, TX-Stabantenne also optimal ausgerichtet.

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BeitragVerfasst: So 4. Aug 2019, 19:01 
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jreise hat geschrieben:
Die DL-Relaisstation steht dabei auf dem Auto, TX-Stabantenne also optimal ausgerichtet.

Wie sieht denn Dein DL-Relais aus? Für Video mache ich das auch via Relais, der DL-Transmitter hängt aber noch an der Funke.

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BeitragVerfasst: So 4. Aug 2019, 19:39 
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ich hab heute auf nem Easyglider folgende zwei Dinge mit dem Nano gemacht ... ungefähr 10 cm vom Vtx separiert und die beiden angelöteten "Antennenleitungen" gestreckt verwendet ... das brachte eine deutlich spürbare Verbesserung ...

merke: die Nano's mit den angelöteten Kabeln werde ich nur im Nahbereich verwenden oder mit entsprechenden Kunststoffhüllen als gestreckten Dipol ...

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BeitragVerfasst: So 4. Aug 2019, 19:44 
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Landflieger hat geschrieben:
merke: die Nano's mit den angelöteten Kabeln [...]

Ich hab nur NanoRXe mit den gesteckten Antennen, schien mir sinnvoller/variabler zu sein.

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BeitragVerfasst: So 4. Aug 2019, 20:01 
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Landflieger hat geschrieben:
ich hab heute auf nem Easyglider folgende zwei Dinge mit dem Nano gemacht ... ungefähr 10 cm vom Vtx separiert und die beiden angelöteten "Antennenleitungen" gestreckt verwendet ... das brachte eine deutlich spürbare Verbesserung ...

merke: die Nano's mit den angelöteten Kabeln werde ich nur im Nahbereich verwenden oder mit entsprechenden Kunststoffhüllen als gestreckten Dipol ...


So mache ich es auch.
Je nach Platz unterm Flieger hilft zum landen ein unterbrochenes Antennenröhrchen mit einem Stück Benzinschlauch dazwischen. Damit kann man dann auch landen und das Groundende kann abknicken, ohne das was kaputt geht.

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BeitragVerfasst: Mo 5. Aug 2019, 12:14 
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Target0815 hat geschrieben:
Wie sieht denn Dein DL-Relais aus? Für Video mache ich das auch via Relais, der DL-Transmitter hängt aber noch an der Funke.

viewtopic.php?f=35&t=8452&start=100#p135920

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BeitragVerfasst: Mi 7. Aug 2019, 17:27 
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Ich hab mal ein paar Fotos vom aktuellen Dragonlink Transmitter mit WiFi und Bluetooth gemacht ...

Das WiFi/Bluetooth-Modul ist ein ESP32, was der Community Möglichkeiten eröffnet, selbst ein paar Features zu implementieren. Aktuell ist da nur eine Firmware für eine einfache Seriell-Bridge drauf. Funktioniert soweit ich das im Kurztest sehen konnte, aber die Verwendung einer öffentlichen IP-Adresse (1.1.1.1) und Port(1) ist schon ein NoGo ... Zumal Port 1 auch kein Standard-Port für Mission Planner oder QGroundControl ist. Hier wäre ein bisschen Nachdenken/Nachfragen besser gewesen, aber ok, wenigstens haben sie sich zum ESP32 "überreden" lassen ... ;).

Aber das kann man ja ändern. Aktuell warte ich noch auf ein paar Infos von Dennis, welche Anschlüsse er vom ESP32 zum DL-Kern benutzt.

Wer einen älteren DL3 Transmitter hat, für den gibt es auch das ESP32 separat incl. passendem Anschlußkabel für den UEXP-Port.

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BeitragVerfasst: Di 20. Aug 2019, 15:37 
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Der oben gezeigte Transmitter geht schon wieder zurück ... Nachdem ich ein wenig geguckt hab, wie das WiFi-Modul funktioniert und dann ein paar Tage keine Zeit hatte, wollte das Teil beim nächsten Test mit einer Jeti DS-12 überhaupt nicht mehr angehen (weder LED bei extern Strom noch USB-Verbindung). Mike schickt einen neuen ...

Dann zum Thema Nano RX mit gestrecktem Dipol: heute konnte ich das Teil mal in Ruhe testen. An der Stelle, wo sonst immer ein Failsafe kam, lag der RSSI-Wert im Bereich 75-80. Ganz leichte Schwankungen in 1-er, 2-er Schritten, aber nicht wie vorher 20, 30, 40 Punkte runter. Umgedreht habe ich bei RSSI von ca. 70, weil ich sichergehen wollte, dass der Akku bei relativ starkem Gegenwind noch ausreicht. Also alles bestens, was so ein hängender Draht doch ausmacht ... :o

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BeitragVerfasst: Di 20. Aug 2019, 17:10 
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bestens, so solls sein. die antennen sind in unserem hobby wirklich entscheidend...

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