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 Betreff des Beitrags: Turnigy 9XR mit FrSky Noob Fragen
BeitragVerfasst: Do 8. Mai 2014, 10:52 
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Registriert: Do 16. Jan 2014, 14:32
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Moin,
ich muss mal grad ne ziemlich noobige Frage loswerden.
Ich überlege mir grad der Sicherheit wegen von meiner Devo 7 auf eine 9XR mit FrSky Modul umzustellen.
Da ich es bei meinem Copter schon erfolgreich geschafft habe das Signal zum abreißen zu bewegen möchte ich eine bessere Reichweite und VOR ALLEM eine akustische Warnung wenn der Empfang dem Ende zugeht.

Ich habe eine Unbenutzte 9XR mit Modul gefunden die den Telemetrie Mod, was auch immer das heißen mag, gemacht hat.

Hat die 9XR die von mir genannten Features drin und vor allem ist es ein hexenwerk das Teil einigermaßen schnell und simpel zu programmieren für einen normalen Flieger als vollkommener Neuling in der Materie (Fernsteuerungen)??
Meine Devo 7 bekomme ich noch programmiert aber dort ist die Auswahl an Features auch eher gering....
Vielleicht kann mich da mal kurz jemand beraten bevor ich da Zuschlage.

Ich bin natürlich auch für ALternativen offen, wenn es denn preislich im Rahmen bleibt...

Ich bin halt nicht so der Bastler sonder Fliege einfach gerne :D


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BeitragVerfasst: Do 8. Mai 2014, 11:03 
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Name: Benny
anthrax33 hat geschrieben:
Moin,
ich muss mal grad ne ziemlich noobige Frage loswerden.
Ich überlege mir grad der Sicherheit wegen von meiner Devo 7 auf eine 9XR mit FrSky Modul umzustellen.
Da ich es bei meinem Copter schon erfolgreich geschafft habe das Signal zum abreißen zu bewegen möchte ich eine bessere Reichweite und VOR ALLEM eine akustische Warnung wenn der Empfang dem Ende zugeht.

Ich habe eine Unbenutzte 9XR mit Modul gefunden die den Telemetrie Mod, was auch immer das heißen mag, gemacht hat.

Hat die 9XR die von mir genannten Features drin und vor allem ist es ein hexenwerk das Teil einigermaßen schnell und simpel zu programmieren für einen normalen Flieger als vollkommener Neuling in der Materie (Fernsteuerungen)??
Meine Devo 7 bekomme ich noch programmiert aber dort ist die Auswahl an Features auch eher gering....
Vielleicht kann mich da mal kurz jemand beraten bevor ich da Zuschlage.

Ich bin natürlich auch für ALternativen offen, wenn es denn preislich im Rahmen bleibt...

Ich bin halt nicht so der Bastler sonder Fliege einfach gerne :D


Hi,

das Feature mit der akustischen Warnung kann das telemetrie-fähige FrSky ohnehin (völlig unabhängig davon in welche Funke man das FrSky Modul stopft).
Nur für eine optische Anzeige der Empfangsqualität im Display der Funke ist es nötig einen Mod an der Funke durchzuführen und eine spezielle Software auf der Funke zu haben (zumindest meine ich, dass es so ist).

Wenn dein Sendemodul also das "T" für Telemetry im Namen hat (DHT, DFT, DJT, XJT), ist es im Zusammenspiel mit einem telemetrie-fähigen Empfänger in der Lage zu piepen, wenn die Empfangsqualität gewisse Schwellen unterschreitet.
Da die Turnigy 9XR einen JR Modul-Schacht hat, benötigst du von FrSky ein Sendemodul mit dem Buchstaben "J" (wegen JR) im Namen.

Bleiben also das DJT und XJT Modul zur Wahl.
Als ich auf FrSky gewechselt bin, gab es die neuen XJTs noch gar nicht, daher habe ich nur Erfahrungen mit dem DJT gemacht. ;)

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BeitragVerfasst: Do 8. Mai 2014, 11:27 
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Registriert: Do 16. Jan 2014, 14:32
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Mh Ok...
Heist jetzt für mich erstmal das es auf jeden Fall funktionieren würde...
Ob ich das dann auf die Kette kriege oder nicht sei erstmal dahingestellt.
Muss man denn Zwangsläufig wild in der Software rumfuhrwerken oder funktioniert die Kombi aus dem Karton heraus schon gut (normales Belegen und einstellen von DR und Expo muss natürlich sein)..?

PS: Habe grad erfahren das es ein DJT Modul ist.


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BeitragVerfasst: Do 8. Mai 2014, 11:52 
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Name: Benny
anthrax33 hat geschrieben:
Mh Ok...
Heist jetzt für mich erstmal das es auf jeden Fall funktionieren würde...
Ob ich das dann auf die Kette kriege oder nicht sei erstmal dahingestellt.
Muss man denn Zwangsläufig wild in der Software rumfuhrwerken oder funktioniert die Kombi aus dem Karton heraus schon gut (normales Belegen und einstellen von DR und Expo muss natürlich sein)..?

PS: Habe grad erfahren das es ein DJT Modul ist.

Das Warn-Piepen funktioniert bei FrSky out of the Box super, dazu muss an der Funke auch nichts eingestellt werden.

Die Settings in der Funke wiederum (Kanäle belegen, Expo, DR und Schalter einstellen) sind mit der Er9x / OpenTX Software etwas komplizierter als bei Futaba/Spektrum/Graupner.
Aber zum Glück gibt es dafür so einige Youtube Videos.
Man kann die Einstellungen auf jeden Fall alle in der Funke setzen und ist nicht auf PC-Software wie Eeepe angewiesen.
Ich nutze Eepe hauptsächlich für Firmware-Updates und zum Exportieren meiner Settings/Modelle.

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BeitragVerfasst: Do 8. Mai 2014, 12:19 
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Ok,

auch wenn ich schon wieder Schweiß auf der Stirn bekomme wenn ich Firmware Update und ähnliches höre ist es wohl nen Versuch Wert...
Auf jeden Fall besser als wenn das teure Equipment irgendwo im Acker steckt weil mal wieder Video weiter als RC Link ging :daumenhoch:


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BeitragVerfasst: Do 8. Mai 2014, 12:47 
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Kollege Chris hat ein FrSky-Modul in einer Graupner (JR) Anlage. Mit telemetriefähigem Empfänger piept das wenn (ich glaube 40%) unterschritten werden. Ist per default so eingstellt, muss man nix extra machen. Ist übrigens bei der Taranis das Gleiche. Bei der Taranis kann man es noch weiter heruntersetzen bis die Warnung kommt, beim Modul weiß ich es nicht.
Was man so liest scheint die Warnung sehr konservativ - heisst vorsichtig - eingestellt zu sein. Die Verbindung steht offenbar noch deutlich länger trotz Warnungen.
Wie eine 9XR zu programmieren ist weiß ich nicht. Scheint aber nicht schwierig zu sein was man so liest. Ich glaube auch nicht daß Du über die Anlage irgendwelche Funktionen des Funkmoduls verändern kannst. Die beiden kommunizieren nur wie Post und Kunde. Heisst das Modul übernimmt nur den Job des Sendens. Die Warnung vom schwachen Empfang kommt dann auch vom Modul - die Anlage selber piest nicht.
Wenn das Paket preisgünstig ist, nimm es. Die Taranis ist zwar auch preisgünstig, aber sicherlich mit mehr Hürden bei der Programmierung verbunden. Was nicht heißt das das nicht zu schaffen ist.
Die Vorteile der FrSky Technologie sind da eben voll implementiert und man kann alles einstellen. Mit einem Modul hast Du da weniger Komfort.

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BeitragVerfasst: Do 8. Mai 2014, 13:07 
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Hehe Danke für die Empfehlung :D
Ich würde allerdings mal bezweifeln das ich die ganzen Vorteile nutzen kann :lol:
Ich habe leider immer zu wenig Zeit um mich mit sowas eingehend zu beschäftigen. Ich bin immer schon froh wenn ich zum Fliegen komme :ugeek2:


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BeitragVerfasst: Sa 4. Feb 2017, 21:26 
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Das kommt darauf an wie weit Du gerade weg bist und welche Komponeten Du da gerade kombinierst, wie die Antennen verlegt sind, was sonst noch in der Nähe ist und stören könnte u.ä. Deine Angaben geben da praktisch nichts her um eine Einschätzung zu geben.

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BeitragVerfasst: So 5. Feb 2017, 14:53 
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da passt aber was ganz arg nicht, wohnin schaut die Antenne vom XJT Modul?
Mit X8R gehen locker 2-3km, mit L9R 5-6km.

Sepp

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BeitragVerfasst: Di 7. Feb 2017, 08:10 
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am besten eine senkrecht nach oben, die ander 90° dazu also am besten quer und das PCB (Das Plastikteil) auch 90° gedreht am beseten aber ist kein muß.
Soll halt aerodynamisch verlegt sein und so dass der Empfang optimal ist. Weg von Störfeldern wie Motor und Servos wenn Möglich und auch vom Lipo und Metallen so weit wie Möglich weg.

Sepp

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BeitragVerfasst: Mi 8. Feb 2017, 21:42 
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Also da kann ich nur Satsepp recht geben normalerweise sind da 5 km immer drin ohne Tracker oder sonstiges.
Was ich aber mal hatte ist, die falsche Antenne. Wenn du dir eine 7db Antenne holst solltest du keine aus Ebay kaufen.
Die hat nur Probleme gemacht.


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BeitragVerfasst: Do 9. Feb 2017, 14:31 
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Ein Hinweis meinerseits: Viele lange und unverdrillte Servokabel können als formidable Störquelle dienen. Der Vorteil einen Empfänger "weit weg von allem" zu montieren könnte unter Umständen ins Gegenteil verkehrt werden wenn 5-8 Servoleitungen über einen halben Meter (und mehr) verlegt werden müssen. Überleg mal wieviel Signalleitungen und welche Länge an Kabel dabei zu stande kommt.
Wenn sie dann auch nicht verdrillt sind ist das unter Umständen ziemlich problematisch. Bei 2,4Ghz Frequenzhoppinganlagen merkt man das offenbar nicht so schnell, aber bei meiner 35Mhz Funke war das tödlich. Warum das technisch so ist weiß ich nicht, aber ich lasse seither sowas einfach bleiben.
Ich habe bei meiner Taranis noch nie einen Empfänger so weit weg verlegt. Und alle Servokabel sind verdrillt, das kann man mit einem Heissluftföhn gut selber machen, da wird der Kunstoff weich. Es gibt auch fertig verdrillte zu kaufen, das hat auch einen Grund warum es die gibt.
Solche Reichweitenprobleme kenne ich überhaupt nicht. Ein X8R hat auf alle Fälle eine Reichweite die weit über dem liegt was Du angibst.

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Gruß, Thorsten

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BeitragVerfasst: Mo 20. Feb 2017, 19:15 
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Name: Sepp
kalte Lötstelle oder mal ohne Antenne betrieben etc.
zum Reichweitentest nach dem Einschalten 4-5 Sekunden drücken, vor dem Einschalten ist Bindemodus soweit ich noch weiß!

Sepp

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BeitragVerfasst: Mi 5. Apr 2017, 22:06 
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Ich klink mich mal hier rein:
Wie richtet man am besten Sender- und Empfängerantenne bei 2.4GHz aus?
Derzeit habe ich die Senderantenne horizontal und entsprechend liegen die Empfängerantennen im Modell in Längs- bzw. Querrichtung. Habe ich mal irgendwo gesehen und nachgemacht :? Wenn der Flieger in der Gegend der verlängerten Achse der Senderantenne ist, fängt die Funke öfter das Schreien an (...low... critical ...) und kürzlich ging sogar kurz der Failsafe an.
Eigentlich müsste es doch besser sein, die Senderantenn senkrecht und die Empfängerantennen V-förmig nach oben zu haben - oder?


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BeitragVerfasst: Mi 5. Apr 2017, 22:45 
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Registriert: Di 19. Nov 2013, 17:53
Beiträge: 3155
Name: Thorsten
Du darfst vor allem nicht mit der Sender-Antenne auf den Flieger "zielen" .... dann zeigt nämlich der schwächste Funkbereich auf den Flieger ... Deine Idee mit Senderantenne senkrecht und die RX-Antenne V-förmig ist schon ein guter Ansatz ...

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Schwerkraft ist ein Mythos ... die Erde saugt ...


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BeitragVerfasst: Do 6. Apr 2017, 20:01 
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Registriert: Mi 11. Dez 2013, 14:33
Beiträge: 1693
Wohnort: bei Berlin
Name: Jörg
k-Pi hat geschrieben:
Eigentlich müsste es doch besser sein, die Senderantenn senkrecht und die Empfängerantennen V-förmig nach oben zu haben - oder?

Eigentlich schon. Aber wichtiger als die gleiche Polarisationsrichtung ist die Vermeidung der Topnull-Position. Daher haben viele die Sendeantenne zur Seite stehen. So zeigt immer die "Breitseite" der Antenne zum Modell, da man meist vor sich fliegt. Zeigt die Senderantenne dagegen nach oben, hat man über sich den schlechtesten Empfang. Und da man oft unbemerkt den Sender nach vorn geneigt hält, ist dann auch schräg vor einem der Empfang schlecht.

Gruß Jörg

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FPV = Fliegen per Video :-)


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BeitragVerfasst: Fr 7. Apr 2017, 12:35 
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Sichtflieger

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ja, so ergibt das einen Sinn!
Beim LOS-fliegen ist man dem Modell immer zugewandt, da ist dann die waagrechte Senderantenne ideal.
Beim FPV-fliegen ist der Flieger aber auch mal weit links/rechts vom Steuerer, da wäre dann die senkrechte Antennenposition vielleicht besser. Ich werd's mal ausprobieren ...

Danke Jörg!


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BeitragVerfasst: Fr 7. Apr 2017, 12:41 
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senkrecht ist Kacke, und Quer erst recht, am besten hat sich so im ca. 40° Winkel nach vorne unten bewährt zum segeln und FPV fliegen.
Eine Empfangsantenne am Modell senkrecht nach oben, die 2. Quer entlang der Tragflächen um beim Heim und Wegfliegen eine Option zu haben.
V nach oben hatte ich früher auch gemacht aber ist eigentlich eher Suboptimal wenn der Flieger meistens im ABM Mode gerade fliegt, aber geht natürlich für ein paar km auch so Recht gut und ist besser als die Antennen einfach in den Rumpf schmeissen was auch manche manchen.

Sepp

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