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 Betreff des Beitrags: Re: Matek Flightcontroller für iNav
BeitragVerfasst: Mi 29. Aug 2018, 15:51 
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Hallöle,

würdet ihr einen 600mw 1g3 Videsender der mit 5V versorgt werden muss über die Servospannung laufen lassen
oder doch lieber über ein separates BEC am Lipo versorgen?

Gruß
Andy

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 Betreff des Beitrags: Re: Matek Flightcontroller für iNav
BeitragVerfasst: Mi 29. Aug 2018, 18:34 
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Team Maulwurf
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Eher nicht. Wenn da gleichzeitig Servos laufen ist zu erwarten daß die eine Menge Störungen in der Stromversorgung verursachen. Dann hast Du dauernd Streifen im Bild. Also eher getrennt.
Ich vermute du bist mit einem Matek 411 Wing beschäftigt?

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 Betreff des Beitrags: Re: Matek Flightcontroller für iNav
BeitragVerfasst: Mi 29. Aug 2018, 18:39 
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vierfuffzig hat geschrieben:
ich war diesbezüglich auch gespannt, weil ne höhere räumliche dichte von spannungsreglern ja auch gut mal doof sein kann. aber ich hab nach umbau der twindream auf matek wing auch alle zusätzlichen regulatoren, becs und filter rausschmeissen können. besseres bild als vorher.


Ich hab drei 405 Wing im Einsatz. Bei zwei Modellen super Bild, aber bei der Spitfire habe ich echt nervige Störungen bei verschiedenen Gasstellungen. Beim Chill und Grill habe ich dann einen LC Filter gespendet bekommen, der hat es nur bedingt gebracht. Nach einigen Versuchen hängt er jetzt zwischen 405 und Cam. Ist besser, aber nicht so gut wie bei den beiden anderen.
Was anders ist: Ich habe deutlich längere Leitungen weil Cam, Board und VTX weiter voneinander entfernt sind. Alle Leitungen sind verdrillt. Ansonsten ist es genau so verkabelt wie die anderen Modelle.

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 Betreff des Beitrags: Re: Matek Flightcontroller für iNav
BeitragVerfasst: Mi 29. Aug 2018, 20:33 
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@kaffi: hast in den setups die gleichen videosender im einsatz?

ich hab zumindest bei den omnibüssen zwei sender, mit denen das ohne zusätzliche entstörung gut geht (FOX/Partom und DalRC). mit einem china-sender allerdings, der standalone super läuft, hab ich am omnibus ganz fiese streifen. werd ich am matek auch nochmal durchtesten...

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 Betreff des Beitrags: Re: Matek Flightcontroller für iNav
BeitragVerfasst: Do 30. Aug 2018, 10:20 
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Bei zwei Fliegern (dem Poke und der Spitfire) sind die gleichen Sender im Einsatz. Was insbesondere bei Chinaware ja nichts heißen muss.
Maren meinte ich solle beim Motorregler + und - Eingänge mit einem Kondensator verbinden, das würde die Sache vermutlich beruhigen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Matek Flightcontroller für iNav
BeitragVerfasst: Do 30. Aug 2018, 13:29 
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Kaffiflight hat geschrieben:
Bei zwei Fliegern (dem Poke und der Spitfire) sind die gleichen Sender im Einsatz.

Was sind das genau für Sender?

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 Betreff des Beitrags: Re: Matek Flightcontroller für iNav
BeitragVerfasst: Fr 31. Aug 2018, 21:21 
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Die da:
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 Betreff des Beitrags: Re: Matek Flightcontroller für iNav
BeitragVerfasst: Sa 1. Sep 2018, 21:31 
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Aloa,

ich habe jetzt ein 5V BEC am 9V Ausgang der Matek hängen und dort dran meinen Vtx und die Cam. Keinerlei Streifen, alles super.

andy

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 Betreff des Beitrags: Re: Matek Wing Flightcontroller
BeitragVerfasst: Mo 29. Okt 2018, 23:43 
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Sagt mal, habt ihr auch Probleme mit dem verlöten von Stiftleisten und anlöten der entsprechenden Kabel ESC/Batt. an den Matek F Boards?

So richtig gut lässt sich das nämlich nicht löten. Hab schon unterschiedliches Lot probiert, weniger/mehr Hitze, Lötfett und andere Spitzen auf dem Lötkolben. Das Lötzinn haftet und verläuft erst nach sehr langer Zeit zufriedenstellend.

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 Betreff des Beitrags: Re: Matek Wing Flightcontroller
BeitragVerfasst: Di 30. Okt 2018, 06:47 
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Hi,
ja so richtig gut geht das nicht ... ich arbeite mit viel Hitze also sonst, aber kurzen Lötzeiten... das geht am Ende ganz gut ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Matek Wing Flightcontroller
BeitragVerfasst: Di 30. Okt 2018, 08:20 
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Lötkontakte mit in Isopropanol getauchten Wattestäbchen von Produktionsrückständen reinigen, etwas ablüften lassen, mit Stannol Mini-Fluxer die Lötkontakte benetzten, Steckleisten rein und löten. Da gibt es eigentlich keine Probleme.

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 Betreff des Beitrags: Re: Matek Wing Flightcontroller
BeitragVerfasst: Di 30. Okt 2018, 08:25 
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Es gibt nur ein Lötzinn: Stannol bleihaltig, das auf der roten Spule.
Kauft euch das, solange es dieses noch gibt. Am besten einen Lifetime-Vorrat.
Das bleifreie ist einfach Müll.
Ein Bekannter von mir fertigt beruflich Kleinserien, und hat mir schon öfters Platinen zugeschickt. Irgendwann hatte ich Ihn mal (so diplomatisch wie möglich) gefragt, warum seinen Lötstellen doch ehr unschön seien, mit der Übung die er hat. Okay, als gelernter Radio-&Fernsehtechniker habe ich auch einige Erfahrung beim Löten, aber er macht halt mehrer 100 Lötstellen jeden Tag, und damit mehr als ich in guten Monaten mache.
Die Antwort war einfach und erschreckend: Im Betrieb müssen sie bleifrei löten. Und das Zeug geht eigentlich nur im Automaten halbwegs gescheit, per Hand ist es grausam.
Darum: Die paar Taler investieren, und Stannol kaufen. So eine Rolle hält ewig, da sollte es auf die paar Eur nicht ankommen. Sowohl der F405 als auch der F411 waren eigentlich problemlos zu bestücken.

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 Betreff des Beitrags: Re: Matek Wing Flightcontroller
BeitragVerfasst: Di 30. Okt 2018, 08:25 
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Mit Alkohol abwischen hat auf jeden Fall schonmal geholfen. Das hatte ich beim letzten gemacht. Und trotzdem haftet das Lot echt schlecht auf den Kontaktflächen. Aber nun, das scheint wohl nicht nur nur so zu gehen.

Den Flussmittelstift teste ich mal. :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Matek Wing Flightcontroller
BeitragVerfasst: Di 30. Okt 2018, 08:25 
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Noch ein Stannol-Fan :up: :daumenhoch:

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 Betreff des Beitrags: Re: Matek Wing Flightcontroller
BeitragVerfasst: Di 30. Okt 2018, 08:46 
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Jo, nutze ich gerne. Aber so Angaben wie Stannol auf der roten Spule machen wenig Sinn. Gib die Legierung an, ich verwende S-Sn60Pb40, Typ HF34, 1 mm.

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 Betreff des Beitrags: Re: Matek Wing Flightcontroller
BeitragVerfasst: Di 30. Okt 2018, 14:07 
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voda hat geschrieben:
Sagt mal, habt ihr auch Probleme mit dem verlöten von Stiftleisten und anlöten der entsprechenden Kabel ESC/Batt. an den Matek F Boards?

Im Hobby immer bleihaltig löten, und natürlich flussmittelhaltiges Zinn verwenden (heißt dann oft Röhrenlot). Die Legierung heißt z.B. Sn60/Pb40 oder auch Sn 60/Pb38/Cu2. Die Qualität des integrierten Flussmittels ist oft sehr unterschiedlich, da gibts scharfe und weniger scharfe, stinkende, und auch welche die viel schwarze Rückstände hinterlassen. Das muss man für sich ausprobieren, die jeweilige Herstellerbezeichnung ist da leider etwas undurchsichtig.

Beim Löten von Stiftleisten in Multilayerboards kommt noch hinzu, dass diese Boards sehr viel Wärme abführen (nicht nur an den GND Pins) und man deshalb viel Hitze und nicht grad die dünnste Spitze braucht. Desweiteren sind die üblichen Stiftleisten oft etwas oxidiert, was sich mit zusätzlich aufgetragenem Flussmittel oder auch mehr Hitze lösen lässt.

Gruß Jörg

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 Betreff des Beitrags: Re: Matek Wing Flightcontroller
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Der F411-Wing ist grad wieder im Angebot für ca. 29€, falls noch jemand Bedarf hat.
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 Betreff des Beitrags: Re: Matek Wing Flightcontroller
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Was ist am 411 anders als am 405!?

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 Betreff des Beitrags: Re: Matek Wing Flightcontroller
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 Betreff des Beitrags: Re: Matek Wing Flightcontroller
BeitragVerfasst: Mi 28. Nov 2018, 08:52 
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Dazu ist er physikalisch um einiges kleiner, hat einen schwächeren Current-Sensor und das Servo-BEC ist auch schwächer.

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