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 Betreff des Beitrags: Farbgestaltung und Finishmethoden
BeitragVerfasst: Sa 8. Mär 2014, 16:36 
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Dann entjungfer ich mal den neuen Bereich mit der Frage:

Wie bekommt ihr eure Modelle farbig?
Ich habe bisher immer auf die etwas teuren Acrylfarben aus der Dose zurückgegriffen. Nach kleineren harten Landungen blättert der Lack jedoch sofort ab und sieht total unansehnlich aus.
Ich wollte das nächste Mal eine Styroporgrundierung versuchen und anschließend schönen Lack auf das Modell hauen.

Farbige Folien kamen für mich bisher noch nicht in Frage, da ich Angst hatte gerade bei Wölbungen im Modell sehr hässliche Knicke reinzubekommen.

Ich hoffe auf eure Vorschläge und Ideen die Modelle farbig aufzupimpen :daumenhoch:


Zuletzt geändert von ArmFaust am Mi 12. Mär 2014, 09:22, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Farbe/n
BeitragVerfasst: Sa 8. Mär 2014, 23:14 
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Team Maulwurf
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Bei Styromodellen lässt es sich praktisch nicht vermeiden unschöne Flecken zu bekommen wenn das Material aufgedatzt wird. Die weiche Oberfläche vom Schaum reißt auf, und wenn sie weiß ist leuchtet das wunderbar zwischen einem Lack durch. Wenn der Lack abblättert ist das was anderes, dann hält er einfach nicht auf der Oberfläche.
Anschleifen mit feinem Sandpapier vor Lackauftrag ist normalerweise eine Pflichtübung, dann hält das auch besser.
Ich habe bisher nur schwarzen Aqualack auf Schaum gespritzt. Und auch nur wenig auf die Nase, damit sie die Lichtregulierung der Kamera nicht durcheinanderbringt. Der Lack hält bis auf die Baumkontakte, dann gibts eben die angefressenen Stellen.
Folien haben da eben den Vorteil das Material zu schützen, die Risse gibt es nur bei richtiger Gewalt.

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Gruß, Thorsten

Sei Pilot, nicht Drohnen-Benutzer.

Die coolsten Videos von überhaupt und sowieso: https://www.youtube.com/channel/UClpSni ... -a3i4folnA


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 Betreff des Beitrags: Re: Farbe/n
BeitragVerfasst: So 9. Mär 2014, 01:30 
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Ich habe bisher immer auf das "abschleifen" verzichtet und mit dem Zeug...http://www.der-schweighofer.at/artikel/ ... por_100_ml ...grundiert.
Danach Acrylfarbe drauf und gut ist!
Da blättert nix ab und bleibt geschmeidig. ;)

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Gruss Björn


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 Betreff des Beitrags: Re: Farbe/n
BeitragVerfasst: Mo 10. Mär 2014, 07:44 
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ArmFaust hat geschrieben:
Farbige Folien kamen für mich bisher noch nicht in Frage, da ich Angst hatte gerade bei Wölbungen im Modell sehr hässliche Knicke reinzubekommen.


Gerade Folie schrumpft beim Bügeln so klasse, dass man super Ergebnisse erzielt und da isses wie mit allem anderen auch üben üben üben. Gerade ein Anfaengermodell eignet sich gut zum Üben damit die guten Expoertenmodelle später auchmit dem entsprechenden Können gefertigt werden können.

Gruss Bernd


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 Betreff des Beitrags: Re: Farbe/n
BeitragVerfasst: Mo 10. Mär 2014, 16:25 
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Die Elapor Farben und Multiprimer von Multiplex sind sehr gut für EPP, Styro und Elapor geeignet.

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Viele Grüße
Andreas


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 Betreff des Beitrags: Re: Farbe/n
BeitragVerfasst: Mo 10. Mär 2014, 21:56 
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Bei Epp Versand kriegt man super Farben fürs sprühen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Farbe/n
BeitragVerfasst: Di 11. Mär 2014, 11:28 
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@ besserwisser

hast du eine Shopempfehlung für die farbigen Folien?

Und wie verarbeitest du die Folien, würde mich auch mal gerne daran ausprobieren wollen.
Schneidest du die Folie erst in Form und dann aufbügeln oder erst bügeln und anschließend mit dem Cutter bearbeiten und stellenweise wieder entfernen?

Für eine kurze Erklärung wäre ich sehr dankbar :daumenhoch:


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 Betreff des Beitrags: Re: Farbe/n
BeitragVerfasst: Di 11. Mär 2014, 12:55 
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Spotter

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Hi ArmFaust, ich bin kein "Besserwisser" :lachen:
es geht ums Wissen,... besser "wissen" statt "vermuten" ;)

Also Thema Folie:
Es gibt sehr viele auf dem Markt, mein Favorit ist Oracover / Orastick je nach Anwendung.
Die Verarbeitung ist bei allen ähnlich, Orastick ist selbstklebend, bügelbar. Die Anderen kleben erst beim Buegeln.

Man sollte so beginnen, daß man sich einen Plan macht:

Fluegel:
Da sollte man erst die Unterseite dann die Oberseite bebuegeln. Wenn die Endleiste 1-2mm dick ist, reicht das als Überlappung, nichts sieht häßlicher aus als 5cm Überlappung die man durchsieht (verschiedene Farben) und die noch schief geschnitten ist. Man bebügelt so kalt wie moeglich und an den Kanten um das Schrumpfen so gering wie möglich zu halten, man kann durch Ziehen der Schrumpfung entgegenwirken. Wenn die Folie ungefähr sitzt, kann man die Kanten heißer bügeln um gutes Kleben zu forcieren. man bügelt die nase hoch etwa 1mm über die Staupunktlinie (vertikale Tangente an die Kontour) legt das überstehende Material um macht einen scharfen Knick und geht mit der spitzen Klinge dran lang, am besten nicht beim ersten Mal durchschneiden pö a pö ritzen, das geht am besten, dann die Kante richtig festbügeln eher etwas wärmer.
An der Endleiste bügelt man um die Endleiste vertikal nach oneb dann abschneiden.
Danach folgt die Oberseite die nur etwas 1-2mm Überlappung benötigt wenn gut gebügelt ist reicht das, Angstnähte von mehreren cm sehen immer doof aus.

Rumpf:
Auch hier einen Plan machen, bei runden Rümpfen ggfs mehrere Teile, links rechts oben unten, Naehte so platzieren daß sie nicht besonders auffallen.
Bei Kastenrümpfen ists besonders einfach unten anfangen, dann seiten dann Oben, dadurch ergibt sich eine schuppenartige Überlappung und es regnet nicht rein bzw der Wind hat wenig Angriff; also immer von hinten nach vorne und von unten nach oben arbeiten.

Leitwerke die im Rumpf bereits verklebt sind tunlichst vor dem Verkleben bebügeln die Klebestellen sollten frei von Folie sein, Ein HR kann z.b. bis 1mm in die Rumpfseitenwand bebügelt sein und hat dann innen genug freie Flaeche fuer die Verklebung.

Am Ende alles kontrollieren, nicht wahllos mit viel Hitze drauf sondern nur so viel wir für die Spannung nötig, verzugsfrei!
Will man lange Freude daran haben empfiehlt es sich die Kanten der Bügelfolie mit Sekundenkleber dünnflüssig zu versiegeln, dazu nehme ich immer eine Kanüle die ich ganz kurz abschneide, Cuttermesser, die Kante der Folie ist eine prima Führung und der Kleber läuft langsam genug und fein genug durch die Kanüle.

Bügeln muss man üben, das erste wird nicht perfekt, aber will man in absehbarer Zeit ein schönes Modell so erstellen muss man zeitig anfangen zu üben.

Zum Bügeleisen, keins mit Wasserdampf :roll: es gibt ja die kleinen Modellbaueisen, die sind ganz prima und man bekommt nach Stunden der Bügelei keinen dicken Arm und Mutti beklagt sich nicht daß wieder rote Bügelfolienfarbe an Ihrem Eisen und dem weißen Kleid sind :wat:
Ein echtes Kaufargument wenn man Mutti nach taschengeld fragen muss :lachen:

So und nun viel Erfolg mit den ersten Versuchen.
Gruss Bernd

links:
http://www.oracover.de/index.php/katalog/nlayer/1-1-modellbau.html
...und es gibt sooo viele Farben!


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BeitragVerfasst: Mi 12. Mär 2014, 21:26 
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Man kann auch das EPP damit vorarbeiten http://www.kleber-und-mehr.de/WISENT-SAFE-COAT.
Dann nihmmst du irgendeine sprühfarbe die dir gefällt Lackierst den Flieger und ziehst nochmal so ein schutzfilm drüber.

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BeitragVerfasst: Do 5. Mär 2015, 14:41 
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Hallo,

hier passt die Frage vllt am Besten hin

Wenn ich ein Modell wie einen Funjet, Buffalo oder X8 Skywalker habe (Also halt nicht typische flache Nuri-Form wie ein Zephyr, No.1 usw.), wie bekommt man die Folie am besten auf das Modell? Meine jetzt nicht unbedingt laminierfolie zur VErsteifung/Festigung, sondern aus optischen Gründen. Die zuerst genannten Modelle haben ja deutliche Rundungen, die sich bestimmt nicht so leicht bekleben lassen.

Im KFZ-Bereich gibt es ja Folien, die mit dem Föhn erwärmt werden und dann um die Kanten und Wölbungen geformt werden können.

Hat jemand Erfahrungen damit? Also ob das gut auf EPP-Modellen funktioniert


Gruß
Sebastian


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BeitragVerfasst: Do 5. Mär 2015, 14:59 
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Ich wuerde sowas mit Buegelfolie machen denn die schrumpf an den passenden Stellen; leg Dir im Kopf einen Pla zurecht, die Beschichtung besteht aus vielen teile, diese gilt es so zu überlappen, dass weder von oben (Schwerkraft) noch von Vorne was eindringen kann also hinten und unten anfangen dann nach vorne arbeiten und danach nach Oben, dann ueberllappen die Teilstuecke passend.
Es kann natuerlich passieren, dass man denkt, "diese Fölaeche" schaffe ich in einem Stueck doch das Material will nicht so recht dann muss man neu ansetzen.
Hast Du beispielsweise einen hyperbolische Paraboloiden, eine ganz einfache Sattelform,
Bild
dann versuch irgendwo vom zentrum ausgehend das Teilstueck zu fixieren und die "zu kurzen" Bereiche durch Recken des Materials zu covern die etwas zu langen durch Schrumpfung.
Je weniger die Folie schrumpfen muss um so besser und Temperatur/Sommerstabiler ist sie, d.h. bei viel Sonne eben weniger bis keine Faltenbildung.
Zeig doch mal das Objekt der Begierde dann legen wir Dir n Plan zurecht wie man das machen koennte :up:

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BeitragVerfasst: Do 5. Mär 2015, 15:15 
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Das Objekt der Begierde, hab ich noch nicht, wird aber vom Stil her sowas wie der X8, FX61 oder FX79 werden.
Ist aber noch Zukunftsmusik (also nicht schon Morgen aufm Tisch ;) )
Hätte gerne zu meinem Vorgartenflieger noch einen für Weiter und größer, wo man auch mal mehr reinladen kann, als nur ne leichte HD Cam und leichtests Material. Da fielen mir die drei genannten ein.
Habe ja auch alle grob die gleiche Form.

Und wenn ich dann bauen sollte oder ein gebrauchtes Modell kaufen sollte, dann möchte ich die gerne farblich anders gestalten.

Allein die Schnauze der genanten Modelle hat ja eine starke Wölbung samt Spitze.


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BeitragVerfasst: Do 5. Mär 2015, 15:37 
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Beim X8(grad noch mal angesehen) wuerde ich mal behaupten den Rumpf kann man oben aus einer rechten und einer linken haelfte bebuegeln (deckel separat), da wo es vorne zwischen Flaeche un Nase etwas zu wenig folie haben wird kann man ein bischen aus der Mitte wegziehen, geht schon bischen zu sehr ins Detail....

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BeitragVerfasst: Do 5. Mär 2015, 15:50 
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Aus der Mitte wegziehen, meinst Du erwärmen und ziehen?

Halten diese folien denn direkt auf dem EPP oder kommt man ums vorbehandeln nicht herum?

Sebastian


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BeitragVerfasst: Do 5. Mär 2015, 20:56 
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Ich mache das ganz oft an Randboegen uebern daumen ziehen ohen erwaermen bzw mit gleichzeitigem Anbuegeln also dann wieder erwaermen.
Wieviel besser oder schlechter das haftvermoegen ist auf EPP, keine Ahnung, ich hatte vorher Laminierfolie drunter.

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BeitragVerfasst: Mi 15. Apr 2015, 17:03 
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Ich bepappe fast alle meine Schaumwaffeln mit Oracal 751 C High Performance Cast.
Ohne Vorbehandlung. Die PVC Folie schrumpft nicht sondern geht bei Erwärmung wieder in die "Urform".
Wird normalerweise für PKW Folierungen verwendet und ist etwas schwerer als die Oracover Folien.
Bei großen Flächen braucht man unbedingt einen Helfer. Lässt sich mit etwas Übung auch gut auf Rundungen "spateln".

LG
Uwe

Beispiel: X8...die Funcup im Hintergrund ist z.B. lackiert.


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BeitragVerfasst: Do 16. Apr 2015, 17:37 
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Der sieht mal cool aus :up:

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BeitragVerfasst: Do 16. Apr 2015, 20:26 
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Werden die Folien erst geschnitten und dann aufgebügelt? Kann man da auch Logos rausplotten lassen oder reisst die folie beim laminieren dann?

Sehr geiles Zeug


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BeitragVerfasst: Fr 17. Apr 2015, 09:15 
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Die OraCAL wird nicht gebügelt. Ich klebe z.B. eine Kante mit feinem Malerkrepp ab.
Ein Helfer zieht langsam die Trägerschicht von der Folie und ich arbeite mit einem Microfasertuch bei.
So werden Luftblasen weitgehend vermieden. Das Zeug klebt auf EPP wie die Hölle nur wenn man bei Innenradien
zu straff arbeitet löst sich die Folie. Ich überklebe das Malerkrepp und schneide dann mit einem Skalpell an der
feinen sichtbaren Kante entlang. Das Krepp lässt sich mit dem Folienrest leichter vom Modell abziehen.

Die Folie lässt sich auch plotten. In dem Fall brauchts dann aber eine Trägerschicht auf der Oberseite.
Da die OraCAL nur unwesentlich dicker als Oracover ist und aus PVC besteht reisst sie natürlich an
"scharfen Innenkanten" leicht ein. Zumindest während der Verarbeitung.

Hier noch ein Video-Screenshot von meinem kleinen folierten 1,5m Nuri:


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BeitragVerfasst: Fr 17. Apr 2015, 09:50 
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Beim Satz "nicht bügeln" hab ich den Bestellknopf gedrückt :grillen:

Danke dir für die Infos. Ich werd mal ein bisschen damit auf alten Schaumwaffeln spielen. Das hört sich echt super an :daumenhoch:


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