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 Betreff des Beitrags: Crimpen ... aber womit und woher ?
BeitragVerfasst: Di 11. Mär 2014, 18:38 
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Hallo Jungens,

ist bestimmt ein thema, das nicht nur mich interessiert.
Ich habe die Nase voll vom Löten - ich würde gerne für die Zukunft die Kabel einfach auf die perfekte Länge crimpen.

Aber:

Welche Zange ?
Wo bekommt man die Stecker, die für FPV-Anwendungen benötigt (Sender, Kameras, GPS, OSDs) ?

Ich hoffe, hier können die erfaherenen Buben mal aus ihrem rechhaltigen Erfahrungsschatz plaudern.

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Gruß Stephan


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BeitragVerfasst: Di 11. Mär 2014, 21:39 
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Man kann alles crimpen und wie ein perfekt abgelaengtes gekauftes kabel aussehen lassen,...alles ist moeglich:

Beispiel:
http://www.rc-network.de/magazin/artikel_03/art_03-0015/art_03-0015-00.html

http://www.rc-network.de/forum/content.php/288-Crimpen-II

http://wiki.rc-network.de/index.php/Crimpen

http://www.globe-flight.de/5x-Molex-male-connector-2-pin-with-crimp-terminals

...usw.

Zeig uns Mal deine Anwendung / Ergebnisse hier.
Gruss Matzito

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BeitragVerfasst: Mi 12. Mär 2014, 06:26 
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kann man die kleinen weisen Stecker die man für videotx und cam braucht auch selbst crimpen?

Gesendet von meinem GT-I9300 mit Tapatalk


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BeitragVerfasst: Mi 12. Mär 2014, 09:37 
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Crimpzange und alle möglichen Stecker hol ich mir immer bei Nessel Elektronik.

Die Seite ist grottenschlecht aber der Service am Telefon einmalig. Sehr freundlich und hilfsbereit.

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BeitragVerfasst: Mi 12. Mär 2014, 17:58 
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Pussy Galore hat geschrieben:
Crimpzange und alle möglichen Stecker hol ich mir immer bei Nessel Elektronik.

Die Seite ist grottenschlecht aber der Service am Telefon einmalig. Sehr freundlich und hilfsbereit.



+1 :daumenhoch: kann den Nessel auch nur empfehlen.

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BeitragVerfasst: Mi 12. Mär 2014, 19:00 
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Ich will hier ja nicht rumstänkern, aber warum findet ihr das Crimpen so :daumenhoch:

Beim Löten kann ich die Stellen sehr gut wieder lösen ohne Rückstände und großen Aufwand. Und nach einigen Lötstunden sehen die Verbindungen auch richtig gut aus (ich weiß Eigenlob stinkt mega :lol: ). Durch den Schrumpfschlauch kann die ein oder andere schlechte Stelle sogar abgedeckt werden.
Und das + beim Löten sind die dünnen Verbindungen. Oder ist das beim Crimpen auch möglich?


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BeitragVerfasst: Do 13. Mär 2014, 01:05 
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ArmFaust hat geschrieben:
Ich will hier ja nicht rumstänkern, aber warum findet ihr das Crimpen so :daumenhoch:

Beim Löten kann ich die Stellen sehr gut wieder lösen ohne Rückstände und großen Aufwand. Und nach einigen Lötstunden sehen die Verbindungen auch richtig gut aus (ich weiß Eigenlob stinkt mega :lol: ). Durch den Schrumpfschlauch kann die ein oder andere schlechte Stelle sogar abgedeckt werden.
Und das + beim Löten sind die dünnen Verbindungen. Oder ist das beim Crimpen auch möglich?



Ist recht einfach:
Löten // Crimpen
bricht // ist flexibel
dauert und ist fieselarbeit // ist ruck zuck erledigt.
Hält nur am Kupfer // hält Kupfer und Mantel

Edit: Wir reden beide von diesen Stecker, oder?
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BeitragVerfasst: Do 13. Mär 2014, 07:24 
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Ich habe ebenfalls die Zange von Nesselelektronik, die man zum Glück auch bei MHM bestellen kann. Auf der Nessel Seite hab ich schlicht kapituliert :? :roll:
Das Crimpen selber geht tatsächlich einfacher als gedacht, so eine Zange ist zwar kein "must have" aber auf jeden Fall lohnenswert! :daumenhoch:

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BeitragVerfasst: Do 13. Mär 2014, 08:22 
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Ich finde, es gibt für beides gute Gründe. In jedem fall braucht's in gewissen Fällen einfach den passenden Stecker oder die passende Buchse und das wird nur was Gscheits mit Crimpen.

Dabei ist es manchmal eine Wissenschaft, den richtigen Stecker zu finden. Die Frage ob Molex oder Servostecker ist dabei noch eine der einfacheren. Aber wie kommt man zu einem DF13 Stecker - das Zeug ist ja winzig. Oder was ist genau ein "micro servo stecker"? Lohnt es sich, an einem LiPo den Balancerstecker zu tauschen, wenn man mal wieder nen falschen gekauft hat? Oft ist ja das Schwierigste rauszufinden, wie das überhaupt genau heisst, was man vor sich hat - bevor man danach googeln kann.

In jedem Fall macht Crimpen aber keine Verbindung, die elektrisch so gut leitet, wie Löten. Wenn z.B. über ein Servokabel mit 0,5 mm2 Querschnitt um die 25W transportiert werden sollen, dann löte ich die gecrimpten Büchselchen ganz sicher zusätzlich noch nach. Dasselbe gilt für BEC-Stecker.

Gelötete Verbindungen in stark bewegen Kabeln müssen versteift werden. Eine einfache Variante ist, ein Stück Zahnstocher mit in den Schrumpfschlauch einzuschrumpfen. Bei dicken "Silikonkabeln" für starke Ströme besteht immer die Gefahr, dass zu viel Lot ins Kabel rein läuft und es dann dort versteift, wo es sich bewegen lassen sollte.

Aber auch Crimpen ist nicht einfach einfach. Ein 0,5 mm2 Servokabel in so ein futzeliges Steckerchen reinzucrimpen ohne dass danach die Hälfte der Adern in die Luft kucken, ist nicht ganz so trivial. Man sollte es auch schaffen, die Isolierung in der äusseren Klammer unterzubringen und aber die innere Klammer doch fest um die leitenden Adern zu schliessen. Je nachdem muss man manchmal mit einer feinen Zange innen nochmals nachdrücken - oder halt eben löten. Dass ein gecrimptes Kabel mit der Isolierung aus dem Stecker gezogen wird und dann mit der Zeit bricht, das passiert machmal einfach, auch ohne dass jemand grobe Fehler gemacht hat.

Ich glaube viele Abstürze (manchmal verschwinden ja Flieger auch einfach :( ) sind auf schlechte Kabelverbindungen zurückzuführen. Weil sich irgendwann - nach allenfalls langer Zeit - irgenwo ein Kabel löst. Sei es gebrochen, sei die Lötung kalt gewesen oder es hat sich eins unter Zug aus der Crimpung verabschiedet - es hat fast immer fatale Folgen. Von korrodierten Steckern reden wir hier schon gar nicht. Grosse Sorgfalt lohnt sich hier in jedem Fall - und sich halt eben in jedem Fall zu überlegen, was die beste Lösung ist. Und allenfalls eine Crimpung nochmals abzuschneiden und neu zu machen oder eine Lötung wiederholen etc.

Andererseits will man sich ja auch ab und an wieder mal was Neues kaufen, gell :popcorn:

P.S. Wenn ich so diese Nesselseite ankucke, dann ist das Verbinden an der ganzen Geschichte vielleicht gar nicht das Schwierigste.... :shock:

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Das habe ich schon gelernt: FPV heisst, dass man eigentlich immer auf irgend ein Paket wartet.


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BeitragVerfasst: Do 13. Mär 2014, 11:45 
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ArmFaust hat geschrieben:
Ich will hier ja nicht rumstänkern, aber warum findet ihr das Crimpen so :daumenhoch:

Beim Löten kann ich die Stellen sehr gut wieder lösen ohne Rückstände und großen Aufwand. Und nach einigen Lötstunden sehen die Verbindungen auch richtig gut aus (ich weiß Eigenlob stinkt mega :lol: ). Durch den Schrumpfschlauch kann die ein oder andere schlechte Stelle sogar abgedeckt werden.
Und das + beim Löten sind die dünnen Verbindungen. Oder ist das beim Crimpen auch möglich?


Du lötest deine Servokabel doch wohl nicht an den Empfänger oder Sender, oder? :shock: :lachen:

Steckverbindungen sind für schnelle Wechsel von Teilen doch sehr sinnvoll.

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BeitragVerfasst: Do 13. Mär 2014, 13:03 
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Kann die Nessel-Zange auch empfehlen. Hatte vorher eine andere ohne Ratsche, das geht garnicht.

Nessel und alles wird gut. Kann man gleich noch Silikonkabel kaufen. Hab auf die Website auch keine Lust, anrufen und sagen was man braucht. 2 Tage später auf Rechnung zu Hause!


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BeitragVerfasst: Do 6. Aug 2015, 07:46 
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Hat schon jemand die Crimpzange für XT60 gefunden? :winken:

Hochstromverbindungen würde ich IMMER löten. Das ist Quad-Infrastruktur, die nur selten ausgetauscht wird. Warum ein Risiko eingehen?
Okay, als gelernter Radio-&Fernsehtechniker hat man vielleicht ein etwas entspannteres Verhältnis dazu :D

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BeitragVerfasst: Fr 7. Aug 2015, 11:45 
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Woher bekomme ich denn raus welche Größe die Terminals haben?
Am Videostecker (videosender) sind die ja glaube ich größer als an Servosteckern.
Gibt es da auch Normen und größen oder haben die einfach eine Bezeichnung, die man wissen muss?


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BeitragVerfasst: Fr 7. Aug 2015, 17:14 
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WDZaphod hat geschrieben:
Hat schon jemand die Crimpzange für XT60 gefunden? :winken:

Hochstromverbindungen würde ich IMMER löten. Das ist Quad-Infrastruktur, die nur selten ausgetauscht wird. Warum ein Risiko eingehen?
Okay, als gelernter Radio-&Fernsehtechniker hat man vielleicht ein etwas entspannteres Verhältnis dazu :D


Eine gute Steckverbindung sollte den Vibrationen besser standhalten als eine Lötverbindung mit einem 5cm Kabelpendel dran. "Sollte" weil es immer auf den Fall ankommt. Die XT60 z.B. finde ich furchtbar. Die 4 zinken sind mit die schlimmste Steckverbindung die es gibt, die sind zum ausleihern und wackelkontakt bilden gebaut. EC3 Steckverbinder sind da meiner Meinung nach wesentlich besser.



SGies hat geschrieben:
Woher bekomme ich denn raus welche Größe die Terminals haben?
Am Videostecker (videosender) sind die ja glaube ich größer als an Servosteckern.
Gibt es da auch Normen und größen oder haben die einfach eine Bezeichnung, die man wissen muss?


Wenn du die Stecker auf dem Bild von mir meinst (weiter oben), die sollten alle die gleiche Größe haben. Wenn du die kleinen weisen Stecker meinst, das sind fast alle Molex Stecker. Aber ich kann dir nicht sagen welche genau. Ich habe auch noch niemand gesehen, der die selber crimpt.

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BeitragVerfasst: Fr 7. Aug 2015, 17:19 
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Servostecker kann ich Crimpen

Weiß nur nicht ob das die gleichen Terminals sind wie beispielsweise im Stecker vom ImmersionRC Videosender sind


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BeitragVerfasst: Fr 7. Aug 2015, 18:52 
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Also, die Terminals oder Anschlüsse im Immersion Sender sind andere, haben aber den gleichen pinabstand.... Heißt, wenn du servostecker nimmst, passt das, aber du hast weder Verriegelung noch arretierung...

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BeitragVerfasst: Fr 7. Aug 2015, 19:36 
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Das heißt ich kann die Metalkontakte normal krimpen, nur passen die gekrimpten Kontakte halt nicht in den ImmersionStecker?!
Weiß den jemand welche Bezeichnung oder Größe die Kontakte im Immersionstecker haben?

Gruß
Sebastian


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BeitragVerfasst: Fr 7. Aug 2015, 19:48 
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Beiträge: 3785
Name: Thorsten
jetzt verstehe ich überhaupt erst was du meinst mit "Terminal" ... Sorry ... ich meinte die Anschlüsse direkt am Sender ....

ich versuch gleich mal eine "normale" Buchse in den -ich glaub der heißt auch Molex- Stecker vom Sender zu machen ...

EDIT: Nein, normale passen rein, rasten aber nicht ein ...

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BeitragVerfasst: Fr 7. Aug 2015, 19:55 
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Name: Sebastian
Sorry
Ich dachte das wäre ein gebräuchlicher Begriff
Vielleicht liege ich da auch falsch
In der Automobilbranche heißen diese kleinen Metallklemmen, die auf das Kabel gekrimpt und dann in das Steckergehäuse gesteckt werden, Terminals.

Vielleicht ist das aber auch ein falscher Begriff und die heißen anders.

Auf jeden Fall meine ich die Metallverbinder, die man mit der Crimpzange auf das Kabel ceärimpt.

Wollte keinen verwirren :mrgreen:


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BeitragVerfasst: Sa 8. Aug 2015, 06:12 
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Registriert: So 8. Sep 2013, 14:05
Beiträge: 1427
SGies hat geschrieben:
Sorry
Ich dachte das wäre ein gebräuchlicher Begriff
Vielleicht liege ich da auch falsch
In der Automobilbranche heißen diese kleinen Metallklemmen, die auf das Kabel gekrimpt und dann in das Steckergehäuse gesteckt werden, Terminals.

Vielleicht ist das aber auch ein falscher Begriff und die heißen anders.

Auf jeden Fall meine ich die Metallverbinder, die man mit der Crimpzange auf das Kabel ceärimpt.

Wollte keinen verwirren :mrgreen:

Der Begriff passt schon, hat sich aber in Hobbykreisen noch nicht so durchgesetzt ;)
Um sicher zu gehen, könnte man klassisch "Steckkontakt" oder in diesem Fall Crimpkontakt sagen...

VG
Maren
- auch eine aus der Automotive-Welt

_________________
Viele Grüße
Maren

----------------------------------------
https://tueftelliese.wordpress.com/


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