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 Betreff des Beitrags: Re: TBS Crossfire
BeitragVerfasst: So 18. Feb 2018, 19:35 
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imho ist die frage, wofür es reichen soll und wieviele workarounds man dafür in kauf zu nehmen bereit ist. bis zu einem gewissen grad geht das ja offensichtlich irgendwie, aber voll ausreizen wird man in der kombi sehr wahrscheinlich weder die potenzielle reichweite des videolinks, noch die des crossfires.

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 Betreff des Beitrags: Re: TBS Crossfire
BeitragVerfasst: So 18. Feb 2018, 20:38 
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Landflieger hat geschrieben:
aber warum reichen dann 10 m seitliche Separation?

Es gibt ja durchaus auch Foreneinträge, wo die 10m eben nicht reichen. Hängt sicher mit dem eigenen Verständnis von Longrange und auch dem eigenen Anspruch an Bildquali ab. Außerdem natürlich auch sehr von der gerade aktuellen Sendeleistung des Crossfire. Je nach Umgebung scheint das CF ja sehr oft auf max. Leistung zu schalten, besonders in ländlichen Gegenden in Deutschland, wo es mit einem immer stärker ausgebauten LTE ein paar MHz daneben konkurriert. Und dann ist eben 10m Separation zum VTX möglicherweise zu wenig, wenn CF mit 2W brüllt und der Flieger gerade 10k weg ist.

Gruß Jörg

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 Betreff des Beitrags: Re: TBS Crossfire
BeitragVerfasst: So 18. Feb 2018, 22:43 
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@vierfuffzig / @jreise: danke! Ich hatte bislang nicht im Fokus, dass das Video-Signal logischerweise immer schwächer wird, je weiter der Flieger entfernt ist. Dann ist mir das mit dem Test-Video auch klar; so funktioniert es, der Testaufbau entspricht aber nicht der LR-Praxis.

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 Betreff des Beitrags: Re: TBS Crossfire
BeitragVerfasst: So 18. Feb 2018, 23:55 
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man muss sich, wie jörg beschreibt, den logarithmischen verlauf der singnalstärke über die distanz vor augen führen. das bedeutet zwar einerseits, dass bei der separation der erste schritt immer der wirkungsvollste ist, anderseits spielt sich im bereich größerer distanzen eigentlich alles auf der „letzten wiese“ ab. da entscheiden dann sehr geringe einflüsse darüber, ob das bild nach zwei, fünf oder erst nach einigen zig kilometern wegbricht.

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 Betreff des Beitrags: Re: TBS Crossfire
BeitragVerfasst: So 18. Mär 2018, 16:51 
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Zum TBS Crossfire bzw. zum MicroRX habe ich eine Frage: darf man den oberen Teil der originalen Drahtantenne zum Schutz in einen Schrumpfschlauch stecken (nicht einschrumpfen)? Oder vermindert das den Empfang?

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Gruß: - Reinhard -

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 Betreff des Beitrags: Re: TBS Crossfire
BeitragVerfasst: Mo 19. Mär 2018, 11:56 
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Ich hab da immer einen dünnen Schrumpfschlauch drum, als Abknickschutz. Ich würde aber durchsichtigen verwenden, irgendwie leitet alles, was schwarz ist. Vielleicht ist es auch egal...

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 Betreff des Beitrags: Re: TBS Crossfire
BeitragVerfasst: Mo 19. Mär 2018, 12:53 
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Ich habe den in einen Strohhalm geschoben bzw. an einen Schaschlickspieß geklebt.

Wie erhält man bei dieser Antenne eigentlich den besten Empfang ? Sieht mir so nach einem 1/2 Wellen Dipol aus, daher spann ich die sozusagen "gerade" in einer Linie auf, das zuführungskabel in der Mitte.

LG Rolf


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 Betreff des Beitrags: Re: TBS Crossfire
BeitragVerfasst: Mo 19. Mär 2018, 17:26 
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So hab ich das auch...und dann mit Schrumpfschlauch an 2 Kabelbindern und senkrecht durch die Fläche

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 Betreff des Beitrags: Re: TBS Crossfire
BeitragVerfasst: Mo 19. Mär 2018, 18:37 
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So werde ich das dann auch machen. TBS hält es auch wohl für die beste Methode: http://team-blacksheep.freshdesk.com/su ... rientation

Obwohl, L-Shape ginge auch und hätte den Vorteil, dass unten nichts rausguckt, was bei der Landung sicherlich von Vorteil wäre. Moe, wie sieht es hier in der Praxis aus?

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 Betreff des Beitrags: Re: TBS Crossfire
BeitragVerfasst: Sa 24. Mär 2018, 19:24 
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Bei besserem Wetter habe ich heute die bidirektionale Mavlink-Telemetrie zwischen Kopter <-> TBS-Crossfire-Tx an der Taranis und dann per Bluetooth zu einem Rapsberry Pi3 ,auf dem wiederum Mavlink läuft und der per Boden-WiFi verschiedene Groundcontrolstations bedient, erfolgreich getestet.

Gleichzeitig hing an der Taranis ein Graupner Empfänger , dessen Summensignal-Ausgang an der Lehrer-Schüler Buchse der Taranis angeschlossen ist. Mit einem Umschalter an der Taranis kann ziwchen Graupner und Taranis als Sender gewechselt werden.

(Den Lieber 5,8 GHZ Video -> Wifi --> Android/Apple APP - Umsetzer habe ich gleich mit getestet)

Dateianhang:
testaufbau.jpg
testaufbau.jpg [ 279.05 KiB | 10682-mal betrachtet ]


Wozu der Aufwand ?

a) vollständige bidirektionale Telemetrie am Boden

b) Umschalten zwischen Taranis und Graupner Sender im Flug, damit man den Piloten wechseln kann und jeder seine gewohnte Funke behält ("Doppelcockpit").

C) Freiheit am Boden: Beliebeiges herumlaufen mit der Fernsteuerung und Bodenstation unten , da ja faktisch nur eine "Relaisstation" (Taranis mit Wifi und Crossfire) auf einem Stativ günstig aufgestellt werden muss. Nebeneffekt: Bei schlechtem Wetter einfach vom warmen Autoinneren aus Fliegen, ohne sich Gedanken über Verbindungsabbrüche zum Flieger machen zu müssen

Ergebnis heute:

Das Fliegen des Kopters über Graupner-Tx---->Taranis-->Crossfire-Tx----->Kopter fühlte sich nicht anders an als direkt von der Taranis aus.

Die Telemetrie Crossfire-Tx---(Bluetooth)---Raspberry pi3 mit mavproxy-Programm ----- WiFi ----- Laptop mit Missionplanner/Handy mit Tower etc. funktioniert einwandfrei

Hingegen wird der Lieber 5.8 GHZ -> Wifi Umsetzer als fabrikneuer Murks sich wohl als teurer Müll erweisen: Sowohl die Empfangsstärke des 5,8 Ghz FPV-Empfangsteils ist unter aller Kanone (KÖnnte noch and der mitgelieferten Antenne liegen, Morgen kommt eine andere dran) als auch die Bildfrequenz und Latenz bei höheren Auflösungen auf der mit zu installierenden APP ist eine KAtastrophe. Will dem Teil nicht unrecht tun, aber es scheint kein Wunder zu sein, dass es ein überteuerter, technisch veralteter Ladenhüter ist.

LG Rolf


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 Betreff des Beitrags: Re: TBS Crossfire
BeitragVerfasst: Sa 24. Mär 2018, 23:23 
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Super ! Aber ich hab mal eine Frage zu dem Setup:
Einen Rechner mit Mavlink zu bedienen versteh ich ... aber mehrere?
wenn nur eine, könntest Du dann nicht einfach nen Monitor an den Pi anschließen? Mavproxy soll (kenn ich nur vom Hörensagen) doch auch ne Art grafische Oberfläche haben ?

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 Betreff des Beitrags: Re: TBS Crossfire
BeitragVerfasst: So 25. Mär 2018, 08:55 
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Der Aufwand lohnt sich natürlich nur selten - meist reichen die FPV eingespielten Daten oder die übliche Taranis Telemetrie völlig aus. Wer mehr braucht - also eine Mavlink sprechende Groundcontrolstation und eine ausreicht, der braucht keinen Raspberry, da am Crossfire Tx die MAVLINK-Verbindung auf kürzester Strecke einwandfrei mit Bluetooth funktioniert. Mobilphone auf der Taranis am Halter montiert reicht da ja aus und funktioniert einwandfrei. ABER: Als nächstes hatte ich dann mit dem Missionplanner auf dem Laptop getestet und festgestellt, dass die Bluetooth-Verbindung zur Funke nicht weit reicht und selbst bei 3-4 Metern nur wer dazwischen herum laufen muss, und BT unterbricht. Windoof finde ich da besonders ätzend, eine unterbrochene BT Verbindung wieder herzustellen. Stefan (Fingadar) hat dann geschrieben, wie er den Raspberry Pi Zero mit Mavproxy quasi als Umsetzer Bluetooth <-> Wifi einsetzt. Mit seinem Script "wählt" sich der Pi per BT nach Stromversorgung automatisch per BT an das Crossfire und kann noch ein WiFi-Netz aufmachen. Bei mir habe ich ihn aus anderen Gründen nur in ein bestehendes WiFi-Netz einwählen lassen. Damit kann man nun aber am Boden den Rechner irgenwohin stellen und muss sich nicht nur wenige Meter wie bei BT in der Nähe befinden. Dadurch, dass man Mavproxy einfach mit mehrfachen OUT Aufrufen dazu bringen kann, mehrfach Bodenstationen anzuschliessen, nutze ich das gerne aus, um auch an der Funke selbst noch das Mobilfon über Wifi mit Mavlinkdaten zu versorgen, wenn der Laptop angeschlossen ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: TBS Crossfire
BeitragVerfasst: So 25. Mär 2018, 09:01 
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Rolf hat geschrieben:
Stefan (Fingadar) hat dann geschrieben, wie er den Raspberry Pi Zero mit Mavproxy quasi als Umsetzer Bluetooth <-> Wifi einsetzt. Mit seinem Script "wählt" sich der Pi per BT nach Stromversorgung automatisch per BT an das Crossfire und kann noch ein WiFi-Netz aufmachen.

Gibt es eine Beschreibung dazu?

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 Betreff des Beitrags: Re: TBS Crossfire
BeitragVerfasst: So 25. Mär 2018, 10:53 
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Shellscript ist da: viewtopic.php?p=136800#p136800

LG Rolf


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 Betreff des Beitrags: Re: TBS Crossfire
BeitragVerfasst: So 25. Mär 2018, 14:26 
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Danke, stimmt, hatte ich ja selbst schon am laufen :mrgreen:, ich dachte, das wäre etwas anders.

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 Betreff des Beitrags: Re: TBS Crossfire
BeitragVerfasst: So 1. Apr 2018, 17:35 
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Ich habe nun den Nano Empfänger mit der aktuellen Betafirmware 2.25 an ein Omnibus F4V3 über CRSF Protokoll angeschlossen.
Grundsätzlich geht das ganze, aber die GPS Daten stimmen nicht. Als Batteriespannung werden 600,5Volt angezeigt, über uSB ein wenig viel :lachen: :lachen: :lachen:

Failsafe scheint alle szu klappen, aber wie bekomme ich das mit dem GPS in den Griff?
Sensoren hatte ich alle gelöscht und neu angelegt.

Da es am Crossfire schon nicht stimmt kann es ja kaum die Firmware der Transe sein.

Sepp


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 Betreff des Beitrags: Re: TBS Crossfire
BeitragVerfasst: Mo 2. Apr 2018, 10:34 
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Hilft Dir jetzt wahrscheinlich wenig, trotzdem: Mit der 2.24 stable läuft die Telemetrie über Mavlink jedenfalls an Ardupilot/Pixhawk einwandfrei.

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LG Rolf


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 Betreff des Beitrags: Re: TBS Crossfire
BeitragVerfasst: Mo 2. Apr 2018, 10:59 
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Über mavlink lief es auch mit 1.65, über crsf ging früher nicht.

Sepp

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 Betreff des Beitrags: Re: TBS Crossfire
BeitragVerfasst: Mo 2. Apr 2018, 11:35 
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Die Vderbindung Taranis<->CrossfireTx hast Du auch auf Crsf gestellt ?

Gruß Rolf


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 Betreff des Beitrags: Re: TBS Crossfire
BeitragVerfasst: Mo 2. Apr 2018, 11:39 
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Logo, sonst würde garnichts kommen.

Sepp

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